Nahostkonflikt

Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an

Netanjahu spielt auf Zeit

Kurz nach Obamas Kairo-Rede hat Israels Premier einen Palästinenser-Staat in Aussicht gestellt. Aber über die Bedingungen kann eigentlich kein Palästinenser verhandeln

Lutz Herden

Achse des Respekts

Der größte Beitrag, den die USA zum Frieden im Nahen Osten leisten können, besteht in einer Abkehr von der unbegründeten Wahrnehmung einer iranischen Bedrohung

Mitchells schwerer Tornister

US-Emissär Mitchell weicht bei den Gesprächen in Jerusalem keinen Millimeter vom Kurs seines Präsidenten ab. Premier Netanyahu wird dennoch nicht in Bedrängnis geraten

Lutz Herden

Deutschland war oft zu hilfreich

Jeff Halper, Sprecher des „Israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen“ über Mystik im Nahostkonflikt und Fehlsteuerungen im israelisch-deutschen Verhältnis

Koexistenz bleibt der Schlüssel im Libanon

Im Libanon hat bei den Wahlen die Allianz von Saad Hariri triumphiert, während der Hisbollah mit ihrer Bewegung 8. März ein Durchmarsch in die Regierung verwehrt bleibt

Lutz Herden

Abschaffen lässt sich die Atomgefahr nicht

Obamas Politik folgt der Logik des militärischen Gleichgewichts. Doch erst wenn die Atommächte ihre Unangreifbarkeit verlieren, lassen sich alle Kernwaffen verschrotten

Michael Jäger

Obama muss Klartext reden

Wahlen im Libanon und Iran, eine lange angekündigte Rede Obamas an die muslimische Welt in Kairo, der Nahe Osten steht möglicherweise vor einer entscheidenden Phase

Testlauf in Riad

Heute schon kann Barack Obama ersehen, wie seine Versöhnungsbotschaften in der arabischen Welt ankommen. Er trifft in Riad den saudischen König Abd al-Aziz ibn Saud

Lutz Herden

Spirale der Gewalt

Der kalte Krieg zwischen Iran und Israel droht zu eskalieren und die Gefahr, dass Atomwaffen zum Einsatz kommen, wächst. Ein Ausweg wäre eine kernwaffenfreie Zone

Falscher Alarm um Faruk Hosni

Im Streit um den designierten UNESCO-Generalsekretär, Ägyptens Kulturminister Faruk Hosni, sind Propaganda, Wahlkampf und Fakten kaum zu unterscheiden

Chronik

vom 7. bis 13. Mai 2009

Obamas Pläne für den Nahen Osten

Charme und Charisma des US-Präsidenten stoßen im Nahen Osten an ihre Grenzen, wie die recht mageren Ergebnisse seines Treffens mit Premier Netanyahu zeigen

Neustart der Verhandlungsmaschine

Israels Premier Netanyahu hat heute seinen Auftritt im Weißen Haus. Da Barack Obama eine neue Nahostpolitik will, müsste es eine eher kontroverse Begegnung geben

Lutz Herden

Schrecklich hilfswillig

Endlich wird John Demjanjuk in Deutschland der Prozess gemacht. Der Ausgang ist offen - fest steht aber, dass er in sein scheinbar normales Leben nicht zurückkehren wird

Die siamesischen Zwillinge

Gott sei Dank gibt es die iranische Bombe und damit eine existentielle Bedrohung Israels. Wie gut doch Mahmud Ahmadinedschad und Avigdor Lieberman zusammenpassen

Professor Ratzingers Heilsgeschichte

Benedikt XVI. hat in Israel der Millionen von den Nazis ermordeten Juden gedacht, doch kein Wort zum Schweigen des Vatikans während des Zweiten Weltkrieges verloren

Michael Jäger

Benedikt will nur pilgern

Auch wenn sich der Vatikan bemüht, die politische Bedeutung der Papst-Visite in Israel herunter zu spielen – allein das Besuchsprogramm ist Politikum genug

Israel plädiert auf "nicht schuldig"

Ein in dieser Woche veröffentlichter UN-Untersuchungsbericht wirft der israelischen Armee „Fahrlässigkeit oder Rücksichtslosigkeit“ während des Gaza-Krieges vor

Die Kriegslieder von 1948

Die israelische Gesellschaft muss sich dem Widerspruch zwischen den Pionierleistungen ihrer Gründergeneration und der Vertreibung von Millionen Palästinensern stellen

Was genau sagte Ahmadinedschad in Genf ?

Die mediale Erregung nach dem Auftritt des iranischen Präsidenten in Genf war groß. Doch offenkundig hat Ahmadinedschad gar nicht gesagt, was ihm vorgeworfen wird

Schon wieder ein Eklat

Bereits die letzte Anti-Rassismus Konferenz in Durban 2001 endete mit einem Missklang

Christine Käppeler

Steinmeiers Pseudodiplomatie

Einige EU-Staaten bedenken die Genfer UN-Antirassismus-Konferenz mit einem Boykott, andere mit einem Besuch – so vielstimmig kann gemeinsame EU-Außenpolitik sein

Lutz Herden

Empfehlung der Woche

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Hardcover, gebunden

189 Seiten

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Regie: Sarah Kurze

Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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