Nuklearkatastrophe von Tschernobyl
Im Atomkraftwerk Tschernobyl kam es am 26. April 1986 zum Super-GAU. Bei der Explosion des Kernreaktors wurden enorme Mengen Radioaktivität freigesetzt
Main articles
Tschernobyls geheime Vorgeschichte: Wie eine Sparmaßnahme zur globalen Katastrophe führte
Billige Grafitspitzen und ein vertuschter Unfall im Jahr 1975: Die Katastrophe von Tschernobyl war kein technisches Versagen, sondern das Resultat jahrelangen Schweigens. Warum das System die Warnungen der Ingenieure ignorierte.
40 Jahre nach Tschernobyl: Warum der Atomausstieg ein Lehrstück für den Klimaschutz ist
Tschernobyl war ein Motor für die Anti-Atom-Bewegung, Fukushima leitete schließlich das Ende der Technologie ein. Die Anti-Atom-Proteste waren die erfolgreichsten aller Zeiten. Was die Klimabewegung von ihr für die Energiewende lernen kann
Super-GAU oder russisch-ukrainische Kooperation: Was wird aus dem AKW Saporischschja?
Der US-Friedensplan für die Ukraine skizziert auch die Zukunft des Kernkraftwerks Saporischschja. Instabile Wasser- und Stromversorgung, ukrainische Mitarbeiter unter russischer Besatzung: Wie gefährlich ist die Lage in Europas größtem AKW?
Bruch des Kachowka-Staudamms: Die größte Katastrophe seit Tschernobyl
Städte und Dörfer versinken nach dem Kachowka-Staudammbruch in den Fluten. Doch die langfristigen Folgen sind noch viel dramatischer und werden weltweit zu spüren sein
„Die Grünen müssen sich entscheiden: Klimaschutz oder Anti-AKW, beides geht nicht“
Veronika Wendland war mal gegen Kernenergie. Nun hat sie ein Buch mit dem Titel „Atomkraft? Ja bitte!“ vorgelegt. Sie ist überzeugt: Die Energiewende schaffen wir nur mit AKWs
Katastrophe von Tschernobyl: Spechtklopfen
Die Katastrophe von Tschernobyl verändert das Kräfteverhältnis im Kalten Krieg. Die Sowjetunion verliert ihr Spähsystem „Duga 1“ und an Ebenbürtigkeit gegenüber den USA
„Risikogesellschaft“ von Ulrich Beck: Moderne Gefahren
Ulrich Becks „Risikogesellschaft“ ist heute aktueller denn je
Strahlen ohne Grenzen
Umweltschützer und Politiker können nichts gegen die gefährlichen Altreaktoren im Ausland tun. Oder vielleicht doch?
30 Jahre nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl: Im Wettlauf mit der Zeit
30 Jahre nach der Atomkatastrophe braucht der Reaktor dringend eine neue Schutzhülle
Unheimliche Nachbarn
Deutschland fürchtet den Betrieb der Pannenreaktoren in Belgien. Aber was kann die Politik dagegen tun?
Was die Atomlobby verheimlicht
Die gesundheitlichen Folgen von Fukushima dürfen von den Ärzten nicht einfach so offengelegt werden. Die Uniklinik braucht die Erlaubnis der Atomlobby-Organisation IAEA
Kunst in Angst
In Kiew hat eine Museumsdirektorin ein Werk des Künstlers Volodymyr Kuznetsov zerstört, bevor Präsident Janukowitsch ins Museum kam. Der Fall löste eine große Debatte aus
Alibi-Veranstaltung
Der nach Fukushima eilig angesetzte Stresstest ist reine Farce, fasst er doch nur die bereits bekannten Fakten noch einmal zusammen und ignoriert andere Risikofaktoren
Gorleben wird leben
Der Salzstock im Wendland ist für hoch radioaktive Abfälle ungeeignet. In die Endlager-Suche muss er trotzdem einbezogen werden – selbst wenn sich Atomgegner sträuben
Nicht immer bösartig
Die Gefahr durch Radioaktivität wird zu oft mit Krebs begründet. Ein russisches Archiv soll nun helfen, andere Risiken zu klären
Des Schrecklichen Anfang
Mit „Planet Wermut“ hat Oksana Sabuschko einen Essayband geschrieben, aus dem die Gedanken davonfliegen. Immer wieder wandelt sich das Eindringliche ins Penetrante
Genosse Wiktor im Glück
Nur wenige sind in Folge der Reaktorkatastrophe bisher gestorben. Doch was den Arbeitern aus Fukushima-Daiichi blüht, lehren die Opfer von Tschernobyl bis heute
Gemeinsame Atom-PR
Die britische Regierung soll skandalöse Geheimabsprachen mit der Atomindustrie getroffen haben, um die Folgen von Fukushima zu verharmlosen. Der Grund: Acht AKW in Planung
Vom GAU zum NAU
Eine Zahl soll die Reaktorkatastrophe in Japan einordnen. Aber was sagt die neue Einstufung 7 wirklich aus?
„Es droht das China-Syndrom“
Der Atomexperte Michael Sailer über die Kernschmelze in Fukushima, die Sicherheit von Atomkraftwerken in Deutschland und Vergleiche mit dem Unglück von Tschernobyl
Apokalypse oder Weiter-So
Nach Hiroshima und Nagasaki war die Parole: Atoms for Peace. Nun wird das Entsetzen über die Katastrophe in Fukushima die weltweite Talfahrt der Atomenergie beschleunigen
Ein Lämpchen reicht
Das Restrisiko der Atomenergie unterliegt weder Naturgewalt noch göttlichem Schicksal. Es ist Teil der Technologie. Und allgegenwärtig
Die Beiträge der Freitag-Redaktion
Japan und die Atomgefahr: Alle Artikel der Freitag-Redaktion zum Thema
Erneuerbar statt atomar!
Entweder wir verstricken uns jetzt weiter in der atomaren Selbstzerstörung, oder wir beginnen ernsthaft mit dem Umstieg. Wie das konkret und praktisch aussehen kann?
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