Republikanische Partei

Bitter für Obama

Der Präsident beugt sich Forderungen der Republikaner, geltende Steuersenkungen für Besserverdienende zu verlängern – sehr zum Leidwesen nicht weniger Parteifreunde

Vor den Nacktscanner gestellt

Zwischen Republikanern und Demokraten bröckelt der Anti-Terror-Konsens, nachdem verschärfte Flughafenkontrollen Obama als polizeistaatliche Hybris vorgeworfen werden

Ende der Eiszeit

Der Krieg zwischen Forschern und Klimaskeptikern verzerrt das Bild vom Treibhaus Erde. Wissenschaftler versuchen auf einer Website den Neuanfang

Fall in den Enthusiasmus-Graben

Nach dem Wahldesaster sucht Barack Obama nach Kompromissen mit den Totengräbern seiner Präsidentschaft. Die Republikaner werden ihre Totalopposition kaum aufgeben

Blockade drinnen und draußen?

US-Präsidenten, die den Kongress verlieren, kompensieren innenpolitischen Machtverlust für gewöhnlich, indem sie sich auf die Außenpolitik stürzen. Auch Obama?

Abschießen, stoppen, verlangsamen

Barack Obama und seine Demokraten müssen bei den Kongresswahlen den höchsten Mandats­verlust einer Präsidentenpartei seit Jahrzehnten verkraften

Vernunft siegt über Angst

Der zweite Wahlgang beschert Washington nicht das gewünschte Ergebnis. Der Triumph der linken Bewerberin Dilma Rousseffs bietet die Chance, Lulas Erbe zu erhalten

Demonstrativ abgetaucht

Zum erwarteten Comeback der Republikaner bei den Kongresswahlen glänzt eine ihrer Schlüsselfiguren durch Abwesenheit. Der Ex-Präsident fährt Rad und spielt Baseball

Sie spucken Feuer ins Land

Finanzoligarchen, Radikale und rechte Ideologen haben als Schirmherren der Republikaner das Zentrum der ­Gesellschaft verschoben

Das Monster, das sie schufen

Karl Rove und die Neokonservativen dienten der Tea Party als Inspiration. Jetzt aber drohen sie, endgültig die Kontrolle über diese Radikalen zu verlieren

Es war nur ein Moment

Linke Bewegungen und Demokraten bezahlen ihren Beistand für Obama und die Solidarität mit seinen Entscheidungen mit einem Verlust an kultureller Hegemonie

Unten heißt nicht draußen

Trotz der Erfolge des Präsidenten wenden sich die unzufriedenen amerikanischen Wähler von den Demokraten ab. Doch Barack Obama hat noch lange nicht verloren

Fanatiker und Fundamentalisten

Die Demokraten schöpfen vor den Kongresswahlen Anfang November wieder Hoffnung, weil die Republikaner mit allzu vielen „Tea-Party-Aktivisten“ antreten

Katastrophe im November

Barack Obama hat als Präsident bisher viel erreicht: Mehr Abrüstung, ein Umweltgesetz, eine Gesundheits- und Finanzreform. Trotzdem laufen ihm die Wähler davon

Die Helden der Underdogs

In den USA und in den Niederlanden laufen Arbeiter und Kleinbürger wieder einmal Leuten hinterher, die alles andere vertreten, nur nicht ihre Interessen

Brücke für die Konservativen

Mit der Nominierung von Elena Kagan für das Oberste Gericht versucht sich US-Präsident Obama einmal mehr im „Brückenbauen“. Derzeit ist das Gremum tief gespalten

Sarah, das Phänomen

Die Verliererin der Präsidentenwahl 2008 ist zur Ikone des „wahren Amerikas“ geworden. Nun rüstet sie – nicht zur Freude aller Republikaner – für die Wahl 2012

START mit Verspätung

Die USA und Russland werden am 8. April ihren neuen Abrüstungsvertrag in Prag unterzeichnen. Beide Seiten sollen ein Drittel ihrer Atomwaffen vernichten

Mit dem Trotz des Sisyphus

Obamas Gesundheitsreform ist kein Jahrhundertwurf und kein Systembruch – aber eine Überlebenshilfe für viele der 50 Millionen Amerikaner, die nicht versichert sind

Das verzeiht die Opposition nie

Barack Obama gelingt mit der Gesundheitsreform ein Jahrhundertwerk, bei dem ein harter Konflikt mit den Republikanern wie demokratischen Dissidenten auszuhalten war

Rechtes Gedankengut explodiert

In den USA wird ein Anstieg extremistischer und bewaffneter Milizen beobachtet. Die neue Generation an Rechten hat gute Verbindungen zum konservativen Mainstream

Im Fadenkreuz der Tea Party

Eine aus allen Milieus der Vereinigten Staaten gespeiste Graswurzel-Bewegung putzt schon einmal die Waffen und wildert hemmungslos im Lager der Obama-Wähler

Die Ronald-Reagan-Strategie

Präsident Barack Obama redet zur „Lage der Nation“ als sei er nicht Teil der Regierung – und beklagt sich über Washington

Obama ist nicht Clinton

Bei seiner heutigen Rede zur Lage der Nation sollte der US-Präsident kein rhetorisches Schaulaufen veranstalten, sondern seine Gegner entschlossen angreifen

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