Kretschmanns Demokratie-Prügler haben soeben die Erklärung des Stuttgarter Stadtkommandanten Schuster verlesen, nach der der demokratische Sektor ab sofort am Schlossgarten endet und sämtliches Volk das Reich des Grube unverzüglich zu...>> mehr
Die Frage an die Stuttgarter Bürger ist formuliert: Schwarz-Gelb-Rote Postdemokratie oder ein grüner Neuanfang. Bleibt abzuwarten, ob diese Frage im Herbst auch tatsächlich gestellt wird. Oder ob die Gremien, die konkurrierenden Parteien und die...>> mehr
Wie zu erwarten, explodieren so langsam die Testosteronbomben in den Reihen der baden-württembergischen Sozen-Fakes. Koalitionäre Heckenschützen, Hintertreiber und Grün-Rot-Mobber machen mobil. „SPD-Kreise“ (StZ /3/2...>> mehr
Ein Mann der CSU, in dessen Namen ich die Worte Dobermann und Rind zu erkennen meine, scheint der Ansicht zu sein, die Linke müsse verboten werden, da sie das Grundgesetz ablehne. Nun ist mir nicht bekannt, in welcher Abstimmung die Linke oder ihre Parlam...>> mehr
In der guten alten Zeit, als die Grünen schwarz und die Roten braun geworden waren. Als die 68er ihre Nazi-Eltern beerbt hatten. Als Polizei und Verfassungsschutz schmunzelnd die ersten Ausländer-Schießübungen des braunen Nachwuchses beoba...>> mehr
Und das lässt der gewaltaffine, hartleibige und offenbar total irre "Grüne" unter anderem an sich abprallen: "Brief an Kretschmann, Grube, Kefer & Züfle: “Es soll später keiner sagen, er habe es nicht gewußt!” von Prof. Dipl.-Ing. Karl-Dieter Bodack, Gröbenzell Klaus Gietinger, Frankfurt Johannes Hauber, Mannheim Dipl.-Ing. Eberhard Happe, Celle Prof. Dr. Wolfgang Hesse, München Prof. Jürgen Rochlitz, Havelaue-Strodehne Carl Waßmuth, Berlin Dr. Winfried Wolf, Wilhelmshorst, in dem noch einmal dringendst ein Ausstieg oder zumindest eine Verschiebung der Baumrodung VOR den heutigen Polizeimaßnahmen gefordert wird. Zu all den bekannten und für geistig gesunde Menschen eigentlich zwingenden Gründen kommt jetzt nämlich noch einweiteerer hinzu: "Dazu kommt, dass in der vergangenen Woche ein Softwarefehler in dem von der DB verwendeten Programm „Railsys" entdeckt wurde. Wird es korrigiert, so sinkt die Leistungsfähigkeit u n t e r die in der Schlichtung vereinbarte. Daher muss gemäß der Schlichtung der Bahnhof auf 10 Gleise erweitert oder die „Kombilösung" verfolgt werden." Geht`'s noch? www.bei-abriss-aufstand.de/2012/02/14/brief-an-kretschmann-grube-kefer-zufle-es-soll-spater-keiner-sagen-er-habe-es-nicht-gewust/ ....Und das natürlich auch: "Vermittlungsangebot von Prälat i.R. Martin Klumpp": "....schlage ich vor, dass vor einer mit großem polizeilichem Aufwand betriebenen Räumung des Geländes zwischen den Gruppen der Parkschützer und der Bauherrschaft verhandelt werden soll, ob die Parkschützer möglicherweise das Gelände freiwillig verlassen gegen die Zusage, dass der Park bis Herbst 2012 bestehen bleibt und von der Bevölkerung genutzt werden kann. Eine solche mögliche Absprache könnte deeskalierend wirken und wäre ein positives Zeichen mit Blick auf eine Versöhnung der jetzt ziemlich gespaltenen Bevölkerung. Wenn der Park jetzt – begleitet von großem Polizeieinsatz gerodet würde und anschließend monatelang brach liegen bleibt, kann dies auf viele Menschen provozierend wirken. Ausdrücklich weise ich darauf hin, dass ich mit diesem Vorschlag zur Frage pro oder contra Stuttgart 21 nicht Stellung nehme. Es kann aber positiv wirken, wenn alle Beteiligten durch einen partnerschaftlichen Umgang vorhandene Konflikte entschärfen. Viele Bürgerinnen und Bürger Stuttgarts sollen sich auch im Sommer 2012 an der schönen Atmosphäre im Park erfreuen können...." Na, das wäre ja nochmal schöner, mag Menschenhasser Kretschmapp denken. Jetzt wird durchregiert und notfalls grün und blau geschlagen. Wenn schon das Amt zum Mann gekommen wird, dann muss Mann es schließlich auch genießen.... www.bei-abriss-aufstand.de/2012/02/13/s21-vermittlungsangebot-von-pralat-i-r-martin-klumpp/
Und hier noch eine Kleinigkeit via Nachdenkseiten (Auszüge): "Green-washing - mal anders - Antwort auf Boris Palmers´ Selbstkritik und Kritik in Sachen S21 von Sabine Leidig, Sybille Stamm, Bernd Riexinger und Winfried Wolf ....Die Enttäuschung mit der grün geführten Landesregierung und das Versagen derselben bzw. der Grünen Partei spielten eine maßgebliche Rolle beim Ergebnis der Volksabstimmung..... Tatsache ist: Die große Mehrheit der Bewegung gegen S21 war nach dem Wahlsieg vom 27. März 2011 überzeugt, dass S21 nun gestorben sei. Dabei spielte sicher ein allgemeines Vertrauen in die Grünen als wichtige Anti-S21-Partei eine Rolle. Es gab aber auch eine Reihe sehr konkreter Anhaltspunkte, dass die Grünen als führende Regierungspartei nun die Macht haben würden, das Projekt zu stoppen. Um nur vier zu nennen: Baukosten, Planfeststellung, Information der Bevölkerung und Kapazität des Kopfbahnhofs versus Kapazität des S21-Tiefbahnhofs. Doch bei all diesen vier recht handfesten Möglichkeiten, den S21-Widerstand zu fördern, versagten die Grünen, der grüne MP und der grüne Verkehrsminister. ..... Der politische Widerstand gegen S21 sollte auch nach den neuen barbarischen Akten der Deutschen Bahn AG, mit zu verantworten durch die grün-rote Landesregierung, fortgesetzt werden. ..... S21 ist verkehrspolitisch falsch. S21 Ist zerstörerisch. S21 Ist gesetzeswidrig. Oben bleiben bleibt die richtige Losung" www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/120214_antwort-auf-boris-palmer-s21-kritik-ww01.pdf
....Nachdem die Stuttgarter Lügen-Scheisser in und außerhalb der Bahn in den letzten Tagen zunehmend weiter und heftiger ihre Schließmuskeln öffneten, steht nun wohl die ultimative Reverenz der Stuttgarter Beton(kopf)-Mafia zum 100sten Geburtstag von Woody Guthrie an: www.freitag.de/community/blogs/barbara-muerdter/woody-guthrie---erste-veranstaltung-zum-100-geburtstag Der hat denn auch die passende Widerstandshymne gegen solch faschistoides Gewalt-Spießertum geschrieben: "...... A great high wall there tried to stop me A great big sign there said private property But on the other side it didn’t say nothing That side was made for you and me. This land is your land, this land is my land From California to the New York Island..." www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=HE4H0k8TDgw Die verlinkte Aufnahme passt in ihrer ernüchternden Doppeldeutigkeit sehr gut, zeigt sie doch die damaligen Hoffnungen an den Amtsantritt von Obama.....Und die (wieder) heutige Realität kennen wirja alle zumindest aus den Medien: "In the squares of the city, under shadow of the steeple At the relief office, I saw my people As they stood there hungry, I stood there whistling This land was made for you and me...." www.democracynow.org/2009/5/4/legendary_folk_singer_activist_pete_seeger Nein, ich muss jetzt nichts mehr zu Kretschmapp, Hermapp & Co sagen.....Oder doch? Hält sich dieser politische Ober-Geisterfahrer und Hannah-Arendt-Missbraucher nicht selbst auch noch für Moses? www.taz.de/!59107/ Dann hier doch lieber noch eine biblische Richtigstellung: 5 Mo 9. 32.1 .... versammelte sich das Volk zu Aaron, und sie sagten zu ihm: Auf! Mache uns Goetter, die vor uns herziehen! .... 32.2 Und Aaron sagte zu ihnen: Reisst die goldenen Ringe ab, die an den Ohren eurer Frauen, eurer Soehne und eurer Toechter sind und bringt sie zu mir! 32.3 So riss sich denn das ganze Volk die goldenen Ringe ab, die an ihren Ohren [hingen], und sie brachten sie zu Aaron. 32.4 Der nahm [alles] aus ihrer Hand, formte es mit einem Meissel und machte ein gegossenes Kalb daraus. Und sie sagten: Das sind deine Goetter, Israel, die dich aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt haben. 32.5 Als Aaron [das] sah, baute er einen Altar vor ihm, und Aaron rief aus und sagte: Ein Fest fuer den HERRN ist morgen! 32.6 So standen sie am folgenden Tag frueh auf, opferten Brandopfer und brachten Heilsopfer dar. Und das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken. Dann standen sie auf, um sich zu belustigen. 32.7 Da sprach der HERR zu Mose: Geh, steig hinab! Denn dein Volk, das du aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt hast, hat schaendlich gehandelt. 32.8 Sie sind schnell von dem Weg abgewichen, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht, sind vor ihm niedergefallen, haben ihm geopfert und gesagt: Das sind deine Goetter, Israel, die dich aus dem Land Aegypten heraufgefuehrt haben! 32.9 Weiter sagte der HERR zu Mose: Ich habe dieses Volk gesehen, und siehe, es ist ein halsstarriges Volk. 32.10 Und nun lass mich, damit mein Zorn gegen sie entbrenne und ich sie vernichte, dich aber will ich zu einer grossen Nation machen. 32.11 Mose jedoch flehte den HERRN, seinen Gott, an und sagte: Wozu, o HERR, entbrennt dein Zorn gegen dein Volk, das du mit grosser Kraft und starker Hand aus dem Land Aegypten herausgefuehrt hast? .... Lass ab von der Glut deines Zornes und lass dich das Unheil gereuen, [das du] ueber dein Volk [bringen willst]! 32.13 ... 32.14 Da gereute den HERRN das Unheil, von dem er gesagt hatte, er werde es seinem Volk antun. 32.15.... 32.19....Und es geschah, als Mose sich dem Lager naeherte und das Kalb und die Reigentaenze sah, da entbrannte der Zorn Moses.... 32.20 Dann nahm er das Kalb, das sie gemacht hatten, verbrannte es im Feuer und zermalmte es, bis [es] feiner [Staub] war, streute es auf die Oberflaeche des Wassers und gab es den Soehnen Israel zu trinken. 32.21 Und Mose sagte zu Aaron: Was hat dir dieses Volk getan, dass du eine [so] grosse Suende ueber es gebracht hast? 32.22 Aaron aber sagte: Der Zorn meines Herrn entbrenne nicht. Du selbst kennst das Volk, dass es boese ist. 32.23 Sie haben naemlich zu mir gesagt: Mach uns Goetter, die vor uns hergehen! ... 32.24 ... 32.25 Als nun Mose sah, dass das Volk zuchtlos war, denn Aaron hatte es zuchtlos werden lassen zur Schadenfreude ihrer Gegner, 32.26 da trat Mose in das Tor des Lagers und rief: Her zu mir, wer fuer den HERRN ist! Daraufhin versammelten sich bei ihm alle Soehne Levis. 32.27 Und er sagte zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ein jeder lege sein Schwert an die Huefte! Geht im Lager hin und zurueck, von Tor zu Tor, und erschlagt jeder seinen Bruder und seinen Freund und seinen Verwandten! 32.28 Die Soehne Levis nun handelten nach dem Wort des Mose; und es fielen vom Volk an jenem Tage etwa dreitausend Mann. ..." www.bibel-suche.de/altes-testament/die-geschichtsbuecher/02.das-zweite-buch-mose-%28exodus%29/32.goldenes-kalb-moses-fuerbitte-bestrafung-des-volkes/ Nein, ich rufe hier nicht zur Gewalt auf. Ich zitiere nur die Bibel, um klarzustellen, dsass wir von einem falschen Lügenmoses regiert werden. In Wahrheit heißt der feige und rückgratlose Kapitalistenknecht, der in einem Jahr schpon mehr gelogen und betrogen hat als das ganze Lügenpack zuvor, Aron und ist derjenige, der erst verursacht, dass die Grünen für lange Zeit in dei Wüste müssen.... Aber, wer schon auf die Verfassung, Recht und Gesetz sch.... - von Moral und Ehrfucht vor der Schöpfung ganz zu schweigen - von dem kann man natürlich keine Bibelkenntnis erwarten. Was für Vatikan-Bücklinge im Übrigen nicht ungewöhnlich ist.....
Nicht vergessen: ....... "Rüdiger Grube: Erst Mehdorns Büroleiter, jetzt sein Nachfolger .... " Und dies noch nebenbei: "Dass ein Auto- und Luftfahrtexperte die Bahn übernehmen soll, hat bei Grünen und Gewerkschaften heftige Kritik ausgelöst: Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Winfried Hermann, sagte, Grube sei kein Bahn-Stratege. „Stellen Sie sich mal vor, man würde einen neuen Chef für einen Automobilkonzern suchen und würde dann einen Bahn-Chef nehmen – da würde jeder lachen. Aber im Bereich Schienenverkehr ist es üblich – man holt einen aus einem anderen Bereich und glaubt, dann geht es gut.“ Der Vorsitzende der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, sagte, es sei zu befürchten, dass Grube nun auch die „DB als Weltkonzern lenken wird“. Das könne nicht im Sinne des Schienenverkehrs in Deutschland sein. „Wir wollen keine Fortsetzung der Expansionspolitik.......“ www.focus.de/finanzen/news/bahn/ruediger-grube-erst-mehdorns-bueroleiter-jetzt-sein-nachfolger_aid_386528.html Ach ja, das waren noch Zeiten.....
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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