Susanne Lang

Blog von Susanne Lang

Kommentare

Kommentar zu

Was macht das Etui dort?

Alltag | 08.05.2012 | 15:34 Susanne Lang
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08.05.2012 | 16:37 ed2murrow
Verstehe ich Sie richtig, Frau Lang: Frau Timoschenko sei ein Produkt?
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08.05.2012 | 21:41 Susanne Lang
@ Btw: 1. Ja, konnte ich. Und zwar auf Fotos, die am Wochenende noch einmal sowohl im Spiegel als auch in Bild veröffentlicht waren. 2. Den Link und eine gewisse Katharina Jaroschak kannte ich nicht bis Sie ihn hier gepostet haben. Ich bin keine Rotarierin. 3. Die Anmerkung zum Fotocredit verstehe ich nicht, wir nennen immer die Urheber, was nun eher in eine Urheberrechtsdebatte mündet, wenn wir da weiter diskutieren wollen.
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Was macht das Etui dort?

Alltag | 08.05.2012 | 15:34 Susanne Lang
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08.05.2012 | 16:37 ed2murrow
Verstehe ich Sie richtig, Frau Lang: Frau Timoschenko sei ein Produkt?
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08.05.2012 | 19:37 Susanne Lang
Nun ja, ich würde sagen: eher betreibt sie Product Placement - ob nun absichtlich oder zufällig...
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Öl isch jetz au gsund

Alltag | 06.05.2012 | 12:00 Susanne Lang
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06.05.2012 | 14:50 Popkontext
Radiowerbung IST (schon seit ihren Anfängen) bewußt nervtötend, um hängen zu bleiben. Da ist das ein gelungenes Beispiel. Ob man dann auch wirklich das Produkt kauft, ist eine andere Sache...einfacher...
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07.05.2012 | 11:15 Susanne Lang
Radiowerbung aus den 30ern in den USA? Könntest Du dazu nicht eine eigene, extra Kritik schreiben? :) Wie war die denn?
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Ich liebe Job und Familie

Alltag | 26.04.2012 | 16:19 Susanne Lang
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27.04.2012 | 13:13 Jörg Friedrich
Ich habe das Buch nicht gelesen und glaube auch nicht, dass es mich interessieren würde. Aber: Ist "Abschaffung" und "Diversivizierung" von Rollenbildern nicht im Ergebnis das selbe? Ist es nicht gera...
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27.04.2012 | 13:37 Susanne Lang
Ehrlich gesagt: Es entzieht sich meiner Verständniskraft, was sie meinen :) Im Ernst: Warum sollte kein Unterschied sein zwischen Abschaffen und Diversivizieren? Ich glaube nach wie vor, dass es um den Unterschied geht, Rollenmodelle zu diktieren oder sie vorzuleben, dass andere ein Modell zur Orientierung zu haben.
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Piano!

Alltag | 20.04.2012 | 15:00 Susanne Lang
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20.04.2012 | 17:58 Georg von Grote
Ein absolut erfrischendes Interview mit einer offenbar sehr aufgeweckten und ehrlich antwortenden jungen Dame. Und da muss ich Herrn Friedrich leider widersprechen. Konzertpianistin zu sein, die sich...
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22.04.2012 | 08:24 Susanne Lang
"Ich kann mir vorstellen, dass Frau Lang auch Spaß bei dem Interview hatte" Da liegen Sie richtig :)
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Regel eins: Nicht mit Mord drohen

Alltag | 17.04.2012 | 17:20 Klaus Raab
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18.04.2012 | 08:58 antares56
Ein Ochsenknecht ist doch nicht mal einen Kommentar wert!
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18.04.2012 | 11:42 Susanne Lang
Aber ein BUNDESWEHR-Soldat
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Idioten an die Macht

Alltag | 11.04.2012 | 12:45 Susanne Lang
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11.04.2012 | 14:04 Susanne Lang
Lieber Jörg Friedrich, zunächst: Bei der Feststellung, dass die Idioten in der Mehrheit sind, da es immer die Anderen sind, müsste sich die Ironie hoffentlich transportieren ... Aber zu Ihrer Frage, ob man sie gnadenlos ausschließen müsste: Mein Punkt ist ein anderer. Ich finde es unzulässig, ein Problem mit einzelnen Mitgliedern in einer öffentlichen Stellungnahme so zu "lösen", indem man diese Mitglieder als Idioten bezeichnet. Das ist eine Zuschreibung, denn es gibt keine Idioten qua Naturzustand, da dürfen wir beide uns dann gerne auf Foucault berufen. Dementsprechend gehe ich auch nicht davon aus, dass es in jeder Partei oder auch in der Gesellschaft natürlicherweise einen gewissen Prozentsatz an Idioten gibt. Was zeichnet einen Idioten aus? Dass er fremdenfeindlich ist? Oder wahnsinnig? Oder sexistisch? Oder dumm? Nicht ernstzunehmen? Konkret auf die Piraten bezogen, erwarte ich eigentlich, dass man als Vorstandsmitglied eine Haltung zu den Themen entwickelt und dementsprechend sich thematisch mit diesen Leuten auseinandersetzt.
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Mein Rücktritt, mein Burnout, meine Ex-Frau!

Alltag | 13.03.2012 | 15:05 Susanne Lang
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13.03.2012 | 15:43 thfitzalan
Gibt es dann also nun endlich post-symbolisches Kapital?! Und würde sich Bourdieu darüber freuen?
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13.03.2012 | 21:31 Susanne Lang
Mit Sicherheit. Ganz da oben, in der Cloud wird längst um Quadratmeterpreise gefeilscht und gedealt... Immerhin hat das iPhone schon das Auto als noch-symbolisches Kapital abgelöst.
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Es war einmal ...

Alltag | 18.01.2012 | 11:15 Freitag-Redaktion
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19.01.2012 | 11:27 thinktankgirl
@Freitagsredaktion Woher haben Sie die obigen Informationen über Schettino? Können Sie mir dazu einen Beleg geben? Sprechen Sie italienisch?
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19.01.2012 | 14:49 Susanne Lang
Liebes thinktankgirl, das müssten Sie bitte Herrn Augstein fragen oder beziehen Sie sich auf einen anderen Kleintext? Es stehen die Autoren ja immer dabei. Grüße Susanne Lang
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Wenn einem Hannover gefällt …

Alltag | 14.12.2011 | 17:00 Alltagsredaktion
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14.12.2011 | 20:45 petar
Hätts de nur die Filmchen angeguckt.Leidlich lustig,nicht weiter nachdenken,es iss bald Weihnachten. Wobei,ein "Erster Mann im Staate" und ein "Dritter Mann im Staate" ´sich anstelle eines "Seppuku...
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15.12.2011 | 09:48 Susanne Lang
"Klärt mich auf: Soll das irgendwie witzig sein und ich hab den subtilen Humor bloß nicht verstanden/bemerkt?" Nein, das ist bitterer Ernst. Was denn sonst?
Susanne Lang
Ressortleiterin Alltag
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08.05.2012
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Kommentare: 348
Logbuch
02:46
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:37
weinsztein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:29
Fro hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:27
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
02:27
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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