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Neue Bücher
Was waren die wichtigsten Ereignisse 2011? Diese 15 gehören dazu: Romane, Essays, Miniaturen oder Fotobände von Autoren aus dem Umfeld des "Freitag". Im Lexikon der Woche
Ohne Heldentaten
Terror bleibt Terror, aber ein Blick in seine jüngere Geschichte zeigt: Rechte Gewalt à la NSU greift Pop-Elemente in einer neuen Weise auf
Lyrik, Litanei, Literaturbetrieb
Neues von der Berliner Anti-Latte-Front: Ein Band von Kai Pohl und Clemens Schittko mit Gedichten voller Wut und Selbstironie
Was würde Kant sagen?
Im September wurde in Hamburg das Biertrinken in S-Bahnen verboten, eine Regel, die auch unsere Community spaltete. Nun legt München nach mit dieser bigotten Untersagung
Fossile Übermacht
Warum ein klimaverträglicher, grüner Kapitalismus nicht abzusehen ist, erklärt ein neues Buch von Jonas Rest. Doch die Kritiker tun sich schwer mit Alternativen
Ein Platz im Leben
Berufliche Sinnkrise, Bindungsangst und "fette Tüten": Manu Larcenet zeichnet in „Der alltägliche Kampf“ die Ängste und Selbstzweifel seiner Generation mit schnellem Strich
Aufstand in der Blutbahn
Bruce Davidsons Bildband „Subway“ legt Zeugnis ab über die achtziger Jahre des New Yorker Untergrunds. Wer nicht auf sie angewiesen war, hielt sich von ihren Eingängen fort
Es brechen die Dämme
Das ist mehr als ein Schuss vor den Bug. Die US-Rating-Agentur Standard & Poor's stellt die gesamte Eurozone unter den Verdacht schwindender Kreditwürdigkeit
Auf dem Schulhof
Ein Interviewband will sich mit der Hamburger Schule im Hinblick auf den Begriff „Frau“ auseinandersetzen und wird zur Milieustudie über den Geschlechterkrieg
Ästhetischer Dreischritt
Christian Krachts Romanwerk wurde neu eingesprochen, von Dirk von Lowtzow, Schorsch Kamerun und Dieter Meier. Klingt erst mal schräg, ist aber kongenial
Ohne Meckern geht es nicht
Fünf-Minuten-Predigten, fehlender Bierpinsel und das berühmteste Berlin-Buch. Literaturprofessor Erhard Schütz stellt neue Bücher über die deutsche Hauptstadt vor
Begrenzter Spielraum
Ein Leben, hin- und hergerissen zwischen Liebe und Verzicht: Ulrich Teusch erzählt das Leben von Jenny Marx, der "roten Baronesse"
Bis zur Schlossallee
Nicht nur Ausbeutungslogik: Andreas Tönnesmann erforscht in "Monopoly: Das Spiel, die Stadt und das Glück" die Kulturgeschichte des Brettspiels
Einsamkeit und Freiheit
Wird die Promotion jetzt überflüssig? In der Diskussion um die „Open Science“ wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet
Etwas geht zu Ende
Ralf Schröder war ein kenntnisreicher Vermittler der Sowjetliteratur für den deutschsprachigen Raum. Sein Sohn hat nun die Fragment gebliebenen Erinnerungen herausgegeben
Wie magistral ist das denn?
Bekommt Stuttgart einen neuen Bahnhof, verkürzt sich die Reise nach Bratislava um 128 Minuten. Dann fahren wir doch mal los
"Der schlitzohrige Jude"
Vivien Steins Buch wirft dem Berliner Kunstsammler Heinz Berggruen vor, Jude und kein Held zu sein. Woraus man lernen kann, dass die Vergangenheit lange Schatten wirft
Das Gras, das Wasser, die Bäume
Der Filmkritiker und gelernte Buchdrucker Helmut Färber hat einen wunderbar feinfühligen Band über Jean Renoir und dessen Film „Partie de Campagne“ geschrieben
Leben heißt sterben lernen
Der Tod passt nicht in die Lebensplanung. Wie mit ihm heute umgegangen wird und welche Konventionen auch auf dem Prüfstand stehen, lesen Sie in unserem Lexikon der Woche
Die risikolose Gesellschaft
Hüten Sie sich vor allem, was es gibt? Unser Autor sieht am Horizont die Fahrradhelm- und Warnwestenpflicht heranziehen und argumentiert schon mal vorbeugend dagegen
Don't Cry Baby
Johnny Depp kann machen, was er will: Sein Image als Sex-Symbol und weltcoolster Schauspieler wird er einfach nicht los. Begegnung mit einem Superhelden
Friedliche Parallelwelt
In „Sieben Frauen aus Tripolis“ schildert der libysche Autor Kamal Ben Hameda Kindheit so, wie wir sie schon fast vergessen haben
Schafft das Amt ab!
Nach dem Auffliegen der Neonazi-Mordbande wird der Ruf nach einem NPD-Verbot wieder lauter. Aber hilft das gegen rechtsradikale Militanz? Das Problem ist der Verfassungsschutz
Im Angstraum
Im Südosten Berlins engagieren sich Bürger gegen Neonazis. Doch die Regierung verlangt von ihnen: Misstraut euren Mitstreitern
Sturz von der Klippe
Der neue Roman von Antje Rávic-Strubel erzählt eine unwahrscheinliche Liebesgeschichte. Beinahe wäre er an Überladenheit gescheitert