Suchen
5826 - 5850 von 10874 Ergebnissen
Lenin war am listigsten
Der Schriftsteller Jochen Schmidt denkt über die Bücher nach, die ihn in jungen Jahren geprägt haben
Ich bin die Revolution
Nach seiner Biografie über Johnny Cash widmet sich der Comicautor Reinhard Kleist dem Leben Fidel Castros – mit glänzendem Resultat
ABM und Townhouse
In seinem neuen Roman „Königstorkinder“ zeichnet Alexander Osang ein scharfes Bild der Berliner Gegenwart
Was von Lenin bleibt
Wolfgang Ruge deutet den russischen Revolutionsführer Wladimir Iljitsch Lenin in seinem Biografie aus dem Nachlass als ambivalente Gestalt shakespearschen Formats
Der Programmierer
Der Grünen-Vordenker Peter Siller soll Renate Künast den Weg ins Rote Rathaus von Berlin ebnen. Lokalpolitik statt Green New Deal – geht das?
Einkaufen ist Liebe
Daniel Miller schreibt in "Trost der Dinge" Psychogramme anhand von Wohnungseinrichtungen
Kaffeekränzchen statt Massenbewegung
Alle reden von der Tea Party. Wo aber sind die Linken jenseits der Demokraten in den USA? Ein Überblick
Mentalitätsbreviers
Geschichtsbücher erinnern dran: Das Vergessen-Wollen ist eine schlechte Technik. Oder warum eine Auswahl von Theodor-Heuss-Briefen in jeden Haushalt gehört
It’s a Man’s World
Moritz von Uslar liefert mit „Deutschboden“ einen Kneipenroman in der Tradition von Henscheid und Co. Ein Einordnungsversuch
Eine Stadt ist keine Marke
Wer den Kampf gegen die Gentrifizierung in Hamburg verstehen will, ist mit Christoph Twickels Buch gut bedient
Nicht ohne Behindertenwerkstatt
So geht’s doch auch: Der „Help Music Award“ kommt ohne Geschmack oder gar Sachverstand aus
Der Wunsch nach dem Pamphlet
Adam Soboczynski hat fast einen Roman geschrieben und skizziert darin die neoliberalen Tugenden unserer Zeit
Nannte sich stets Sozialistin
Die goldenen Jahre der Philosophie an der Freien Universität: Ein Band erhellt Leben und Wirken der Philosophin Margherita von Brentano
Gezeter, Trotz, Duellpistole
Die Royal Society, eine der ältesten Wissenschaftsakademien, wird 350 Jahre alt. Ihre Gründer hatten hohe Ideale, führten sich aber oft auf wie Halbstarke
Gucci urban
Am liebsten temporär: Künstler, Designer und Galeristen stellen in Waschsalons, Tankstellen oder ausgedienten Straßenbahnen aus - die großen Marken ziehen nach
Geiler Bock, Staatsbeamter
Was für eine Großtat: Samuel Pepys’ Tagebücher liegen erstmals vollständig auf Deutsch vor – da möchte man doch sofort zehn Tage blau machen
Im Kofferraum ist noch Benzin
Doc Sarvis gehört zu den Umweltaktivisten der „Monkey Wrench Gang“, ein Kapitel aus dem neu aufgelegten Roman stellt ihn vor. Mit den Originalzeichnungen von Robert Crumb
Wie Revolutionen entstehen
Was sich derzeit in den Demos rund um den Stuttgarter Bahnhof zeigt, weist über den Anlass der Proteste weit hinaus
Hier zählt die Hinteransicht
Bei ZDF Neo läuft die Serie "Mad Men" über die US-Werbebranche der sechziger Jahre an – und der Sender hat was gelernt von den Hauptfiguren: wie man machomäßig wirbt
Unter billigem Firnis
In ihrem Debutroman „Schipino“ setzt Svenja Leiber zum großen Lob der Demut an
Literarisch nicht bewerkstelligbar
Peter Wawerzineks biografisches Essay „Rabenliebe“ ist eine sehr zwiespältige Selbsterkundung
Guten Morgen, du wiederkehrender Alptraum
Die Gegenwartsliteratur Argentiniens neigt eher zu Franz Kafka als zu James Joyce
Ein böses Ende
Nino Haratischwili spielt in ihrem Debutroman "Juja" gekonnt mit den Klischees der Unterhaltungsliteratur
Ich schwör dir, das ist wie bei Acid
Thomas Pynchons neuer Roman „Natürliche Mängel“ ist sein bisher leichtester und abgründigster zugleich
Angriff der Allesfresser
Die alten Eliten haben den Pop längst vereinnahmt