Suchen
2276 - 2300 von 3903 Ergebnissen
Wisch und Wedel
Auf Pekings Straßen läuft die große Sammelausstellung von Schrubbern der Gegenwart. Soll die Wahl des Mopps etwa die Individualität der Bewohner zum Ausdruck bringen?
Wohin sich kein Reisender verirrt
Kairo ist nicht allein der Tahrir-Platz mit seiner Erinnerung an eine große Protestbewegung. Kairo ist auch das islamische Viertel, wo kaum ein Haus nicht verfällt
Steine sammeln, Steine zerstreuen
Die Mineralogen der Freien Universität Berlin haben Fälschern der Berliner Mauer den Kampf angesagt. Ein Labor-Besuch
Was macht einen Menschen zum Gärtner?
Garten heißt Arbeit, weiß der Gärtner, und erinnert sich an die Erkenntnis, die er in Saal 6 des Naturkundemuseums gewann: Der Neandertaler war der erste echte Marxist
United States of DEFA
In weiter Ferne, so nah: Warum man sich in Amerika ernsthaft für ostdeutsche Filme interessiert. Eine Reise über die Umwege der Populärkultur
Was aber bleibt, dichten die Stifter
Historisches Sammelgebiet: Warum DEFA-Filme nicht vergessen werden sollen. Ein Literaturbericht zum 65. Geburtstag der Filmanstalt
Es ist ein Luxus, so weit weg zu sein
Der amerikanische Filmwissenschaftler Barton Byg über filmische Versöhnung, gemütliche Deutsche und die DEFA-Zukunft
Dageblieben!
Karow in Sachsen-Anhalt war mal ein blühendes Dorf. Unsere Fotografin ist dort groß geworden und hat ihre Heimat verlassen. Sie fragte sich: Warum bleiben andere dort?
Wir sind keine Gutmenschen
Wolfgang Grenz, Asylexperte und Vize-Generalsekretär von Amnesty in Deutschland über ein halbes Jahrhundert Menschenrechts-Kampf, das Bild der Organisation und Rückschläge
Aufenthaltsraum mit Sitzecke
Karlsruhe hat die Sicherungsverwahrung gekippt. Die Konsequenzen aus dem Urteil sind weitreichend – und kaum zu bewältigen
Leben auf Widerruf
Im Gefolge der Bundeswehr kommen auch tausende Zivilisten nach Afghanistan. Ihr Dasein im ewigen Dazwischen ist zuweilen sogar glücklich
Ermittlungen über Unbekannte
Das Deutsche Historische Museum Berlin widmet sich der Polizeigeschichte im NS-Staat und findet mit der Schau "Ordnung und Vernichtung" Verbindungen zur Weimarer Republik
Niemand wollte es kommen sehen
Die USA, England und Frankreich haben selbstherrlich beschlossen, Gaddafi loszuwerden. In Nordafrika wurden dadurch Zehntausende zu Flucht und Tod verurteilt
Dicht, detailreich und so liebevoll
Erst die DDR, dann West-Berlin – der Schriftsteller und Reporter Klaus Schlesinger, der am 11. Mai 2001 starb, hat ein von der Zeit gesättigtes Werk hinterlassen
Der Geburtstagswunsch
Die Mutter hatte diese Reise gewollt. Nun steht der Sohn mit ihr im KZ Auschwitz und wird unruhig: weil er sich so gar nicht betroffen fühlt
Bombig
Miss.Tic stellt mit ihrer Street Art das französische Frauenbild infrage: Feministinnen feinden sie dafür an. Eine Begegnung in ihrem Pariser Atelier
Eine Spur der Steine
Bashar al-Assad ist als Staatschef der Gefangene eines Systems, das sich nur abschaffen oder erhalten, aber kaum reformieren lässt
Vom Dichter geküsst
Der Unterschied zwischen Text und Alltag: Eine Erinnerung an den Dichter Erich Fried, der am 6. Mai 90 Jahre alt geworden wäre
Auge um Auge
Barack Obama hat geschafft, was George W. Bush nicht gelang – doch die Kollateralschäden des „Krieges gegen den Terror“ für die amerikanische Gesellschaft wiegen schwer
Aber hier leben, ja danke!
Dieses Land ist vielleicht doch besser als sein Ruf – zumindest in Sachen Popmusik. DJ Hell kommt nach Hause
Glanz und Geifer
Der Adel galt lange als Relikt einer überwundenen Epoche. Doch selbst in Deutschland haben Aristokraten mehr Einfluss, als die meisten aus dem Volk zu glauben wagen
Mit dem Revolver am Kopf
Die Gefahr, im Irak sein Leben einzubüßen, bleibt groß: Ein Sprengsatz im Café, eine Autobombe während der Rush Hour, ein Schuss aus einer schallgedämpften Waffe
„Die Fallhöhe für Künstler ist niedriger“
Wie erleben Zuwanderer ihren Alltag in Deutschland? Die Schweizerin Valérie Favre über die discoähnliche Berliner Kunstszene
Religiöse Aufrüstung
Die einen reagieren auf die Integrationsdebatte mit Re-Christianisierung, die anderen mit Islamisierung. Diesen Wettlauf werden alle verlieren
Vom Süden kommt der Wind
Jede revolutionäre Gesellschaft zählt ihre Tage neu. Ein Augenschein aus einem Land der befreienden Energie und doch immer wieder aufflackernden Nervosität