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Die Würde des Nonkonformismus
Am 22. August wird Ray Bradbury 90 Jahre alt. Sein Science-Fiction-Plädoyer für das freie Denken liegt nun als Comic-Adaption vor – und überzeugt immer noch
Alarmglockenläuten
Die Gefahren für Mensch und Wald sind zahlreich und vielgestaltig: Literaturprofessor Erhard Schütz liest neue Bücher über Kriege und Katastrophen
Luftspiegelungen
Wie erzählt man von der Katastrophe? Thomas Lehrs Roman „September“ begreift Geschichte als andauernde Gegenwart
Zurück zur Zivilisation
Vergesst die Kulturwissenschaften. Lest endlich wieder Norbert Elias, denn wer von "Kultur" spricht, fällt schnell hinter die Zivilisation zurück
Agenten und Geräte
Schwere Zeiten für Verlage und Buchhandel: Das digitale Buch scheint sich durchzusetzen, der Druck auf den Buchpreis wächst und Autoren gehen eigene Wege
Mehr als nur Voodoo
David Aaronovitch untersucht Verschwörungstheorien – und macht es sich dabei zu einfach: Nicht nur die Dummen und Schwachen glauben gerne an das ganz große Komplott
Folgen eines Unfalls
Joachim Zelters freundlicher Roman über einen überraschend verwandelten Politiker zeigt, wie Sachzwänge und Rollenmodelle ein Subjekt zum Objekt zurichten
Der Leser schreibt mit
Aushilfssekretäre gesucht: In Frankfurt diktiert der Schriftsteller Peter Kurzeck seinen neuen Roman, und zwar jedem, der ihm dabei helfen möchte.
Bürger seiner eigenen Gelehrtenrepublik
Eine persönliche Erinnerung an den Schriftsteller Karl Mickel anlässlich seines 75. Geburtstags
Charaktermasken
Karl Marx hat es immer gewusst: Nicht der Schein bestimmt das Sein. Und auch Herr Ackermann ist nur der Agent seiner Verhältnisse. Über das Marx-Engels-Jahrbuch
Kugel und Stein
Vom Boule-Spiel in der Provence bis zu den Trümmervierteln der Kindheit: Beim Wegschießen, Legen und Anfassen kehrt die Erinnerung an vergangene Zeiten wieder
Höchste Diskretion
Als man „dafür“ noch keine Worte hatte: Alain Claude Sulzer erzählt virtuos von einer unmöglichen Liebe und von der Suche eines Sohnes nach der Wahrheit
Diagramme der Revolution
Fidel Castro wird bald den ersten Band seiner Erinnerungen veröffentlichen. Der unterscheidet sich schon im Titel von den Memoiren prominenter Politiker
Fundevogel geht es gut
Der große Verleger Klaus Wagenbach lehnt sich zurück und genießt. Wir lesen sein Buch und genießen ein wenig mit
Sieh, das Gute liegt so fern
Marie NDiaye ist eine der aufregendsten Schriftstellerinnen Frankreichs. Ihr neuer Roman erzählt von Europa und Afrika
Fremd zieh ich wieder aus
In „Stadt der Engel“ verweigert sich Christa Wolf den einfachen Antworten und schafft ein großes Buch des Abschieds
Ein später Renner
Amerikaner und Briten lesen kaum Übersetzungen. Umso erstaunlicher, dass ein 60 Jahre alter deutscher Kriegsroman jetzt die englischsprachigen Bestsellerlisten stürmt
Um die Universität kämpfen!
Gekämpft wird schon lange, aber was wollen die Studenten überhaupt erreichen? Eine Buchreihe umreißt die Vielfalt der Probleme
Im Wiederholungsfall
Thomas Seibert glaubt, dass eine neue Revolte bevorsteht – und argumentiert mit Heidegger
Der schwätzt ganz Henry-Maske-mäßig
"Letzte Tage": Matthias Eckoldt hat einen Roman über Boxer aus dem postsozialistischen Milieu geschrieben
Karl Marx in Sendai
In Japan orientiert sich eine imponierende Zahl von Professoren am Marxismus und seinem Gründervater
Ein linkes Manifest als Bestseller
"Früher oder später wird der Zusammenbruch eintreten": Warum das anonym verfasste Werk „The Coming Insurrection“ ein internationaler Erfolg wurde
Anti-Marktfundamentalismus
"Im freien Fall": In seinem neuen Buch deckt Nobelpreisträger Joseph Stiglitz die Fehlfunktionen des herrschenden Wirtschaftssystems auf
Zwischen Widerstand und Kollaboration
Der bulgarische Schriftsteller Vladimir Zarev erzählt vom Verhängnis einer Familie im 20. Jahrhundert
Abgang einer Plaudertasche
Wer unter dem angekündigten Ende der Wallander-Romane leidet, sollte dringend den „Feind im Schatten“ lesen