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Glossar für Nicht-Ossis

Der Journalist Peter Richter bleibt auch in seinem Debütroman „89/90“ ein Kulturkorrespondent

Treue bis zum letzten Schuss

Die Geschwister Susanne und Jan Peter Wiborg versuchen, den nationalsozialistischen Eifer ihrer Tante „Clara S.“ zu verstehen

Gegen die Fakten

In seiner gnadenlosen Wunschbiografie lässt Thomas Brussig die Wiedervereinigung einfach ausfallen

Avant la lettre

Wie Kathrin Passigs E-Book „Techniktagebuch“ die alte Bücherlogik auf den Kopf stellt

Wer driftet mit?

Noch ohne Daten zu Pegida erkennt die neueste Rechtsextremismus-Studie einen Trend zum Guten

Ulrike Baureithel

Gegen die Bescheidwisser

Der Band „Testfall Ukraine“ versammelt unverstellte Blicke auf das Land, in dem alles auf dem Spiel steht

„Gedanken wie Dynamit!“

David Harvey ist einer der wichtigsten Neomarxisten, aber keineswegs ein Mann der Dogmen. In seinem Buch erklärt er „Siebzehn Widersprüche und das Ende des Kapitalismus“

In Ruhe zerlegt

Warum Thilo Bodes „Freihandelslüge“ nichts mit Alarmismus zu tun hat

Ins eigne dunkle Herz

Vielleser Erhard Schütz stellt spannende Werke über das ausgehende Kolonialzeitalter vor

Ort der Schwebe

Professor Sudhir Venkatesh taucht ab in die New Yorker Unterwelt

Hi, Perikles, it’s Obama

Karl-Heinz Göttert entwirft in „Mythos Redemacht“ eine wahrhaft demokratische Geschichte der Rhetorik

Feine Sache: ein Preis für die Übersetzer

Nie wurde so viel übersetzt, nie so fix, nie so gewissenhaft. Ja, Übersetzen ist sogar anspruchsvoller, als selbst etwas zu schreiben. In Leipzig weiß man das zu würdigen

Tod eines Kindermodels

Die Feministin Dacia Maraini ist in Italien als streitbare Stimme bekannt. Ihre Liebesgeschichten kennen nur Opfer und brutale Täter

Ulrike Baureithel

Absurd, logisch, komisch

„Liebesmüh“, eine Novelle von Gerd Fuchs, spielt an einem Bahnhof, von dem niemand mehr abreist

„Eine Art vierte Gewalt“

Joseph Vogl über die Entstehung der modernen Finanzmacht, die Griechenlandpolitik und die Frage nach der Revolution

Stadt, Strand, Sünde

„Suburra. Schwarzes Herz von Rom“ klingt düster, ist düster und liest sich unbehaglich leicht

Die Prophezeiung

Das furiose Debüt des nigerianischen Schriftstellers Chigozie Obioma kombiniert Elemente von Tragödie und Fabel

Daniel Windheuser

Vom Lauf der Dinge

Als der Vater die Familie verlassen muss, schwindet dessen Autorität. Benjamin und seine drei Brüder verstoßen gegen das Verbot, sich dem grausamen Fluss zu nähern

Literaturagenten

„Zum Töten bereit“ ist einer von vielen Texten über Salafismus. Oft arbeiten die Autoren beim Verfassungsschutz

Mit Handschlagqualität

Christian Scheider war Jörg Haiders Tennislehrer, nun wollte er als Bürgermeister wiedergewählt werden. Eine Posse aus der Literaturstadt

Jenseits von jedem

Wo Gangster zu Künstlern werden: Peter Pomerantsevs bitter-bizzare Chronik des Putinismus

Sehnsucht aus den USA

Magda Geisler erinnert die späte Fortsetzung von „Wer die Nachtigall stört“ an Leseabenteuer in der DDR der 60er

Magda

Das Glamourpaar

Die Vorlage für Fritz Langs „Metropolis“ ist wieder erschienen: Thea von Harbous gleichnamiger Roman

Abfall nicht für alle

Mit ihrem Roman „Wie der Müll geordnet wird“ fordert die Schriftstellerin Iris Hanika viel vom Leser – belohnt ihn jedoch reich

Die mit dem roten Schal

Chantal Mouffe kam nicht nur zum Mittagessen mit Katja Kipping nach Berlin. Eine Diskussion mit der linken Theoretikerin