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American Wirklichkeit
Geert Mak begibt sich auf John Steinbecks legendären Trip durch die USA und sieht so manche Luftspiegelung
Warum kann Heine nicht schlafen?
Von Schwadroneuren, feinironischen Romantikern und Gegenwartsbekämpfern. Der Literaturprofessor Erhard Schütz über neue Beiträge aus Germanistik und Literaturforschung
Ureigene Riten
Martin Parr gilt als der Fotograf mit spöttischem Blick. Aber sein Frühwerk ist überraschend zärtlich
Der letzte seiner Art
Marcel Reich-Ranicki ist gestorben. Eine kleine Erinnerung, Nachruf folgt
Die Merkel-Versteher
Ist der Wähler für sie doch nur ein Konsument? Wie neoliberal denkt sie? Warum diese Europapolitik? Drei Autoren antworten
Die Jungs und die Härte der Zeit
Als Berlin noch Stoff für scharfkantige Plots hergab: Ernst Haffners Roman „Blutsbrüder“ von 1932
Damen im Fond
Zwei schmucke Bände und eine Dissertation frönen der Liebe zu Porsche und Co.
Pfadfinder in Afrika
Geboren wurde er als Bauernsohn in Kenia, der früh die Welt als Bühne deutete. Heute schreibt Ngũgĩ wa Thiong’o Weltliteratur
Verfluchter Turm
Thomas Glavinic, FC Delius, Wiglaf Droste und und und. Man kann nicht alles lesen, man muss aussortieren können
Scheitern ist der neue Sex
Was haben die neuen Romane von Helene Hegemann und Daniel Kehlmann gleich noch mal gemeinsam? Abgesehen davon, dass sie von den Medien als Wunderkinder bezeichnet werden
Der Schatten des Feminismus
Erfolgreich zu sein, ist für eine junge Frau eine Chance, die später zur Last - oder gar zur Psychose - werden kann. Julia Decks Verwirrstück „Viviane Élisabeth Fauville“
Wie bei der Sendung mit der Maus
Was macht heute-journal-Moderatorin Marietta Slomka mit dem mündigen, aber sofa-liebenden Bürger? Sie erklärt ihm in ihrem neuen Werk wie Politik funktioniert
„Ich werde gesehen, also bin ich“
Die Soziologen Zygmunt Bauman und David Lyon liefern in ihrem neuen Buch Einblicke in soziologische Tiefenstrukturen, die die gesellschaftliche Sicherheitssucht erklären
Der Ernst der Lage
Rechtsextremismus ist keine Marginalie – wie Netzwerke und eine Kultur des Ressentiments ihn stärken, belegt ein Sammelband über Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt
Lasst Adorno in Ruhe!
Friedrich von Borries will den Kapitalismus mit dessen eigenen Waffen schlagen. Mit einem Trash- Roman und einem Teeservice
Jean Paul und der zerfallende Wissenskosmos
Zum 250. Geburtstag: Es fällt uns Heutigen schwer, den "Titan" zu lesen. Aber wer wissen will, warum der Bildungsroman scheitert, sollte es doch tun
„Das ist magisch“
Erst die Bücher lesen, dann die Autoren treffen und mit Fragen löchern. Diesmal Roger Willemsen
Frauen, habt Nachsicht
Kürzlich wäre Raymond Chandler 125 Jahre alt geworden. Sein Detektiv Marlowe ist für viele Männer ein Held: cool, sentimental und auch noch witzig
Das Entschlüsseln lohnt sich
Mit „Aus Waben“ ist nicht die Deko der legendären Quizsendung „Dalli Dalli“ gemeint, sondern das aufregende Debüt des Lyrikers Tobias Roth
Das Ende der Unschuldsvermutung
Maurizio Lazzarato sagt der neoliberalen Gouvernementalität den Kampf an
Ich bin dann mal weg
Ernst Jünger sammelte nicht nur Käfer, sondern auch "letzte Worte". Sein gleichnamiges Kompendium gehört zu den originellsten Anthologien der Kulturgeschichte
Die verstreute Stadt
Warum ist diese Stadt bloß so unförmig? Ein Gespräch mit Hanns Zischler, dem Autor von "Berlin ist zu groß für Berlin"
Die Weisheit der Ziegelsteine
Es gibt nichts besseres, als einen fetten europäischen Roman zu lesen. Jürgen Wertheimer hat dazu die Anleitung geschrieben
Die Wurzeln des Polit-Kitschs
Wer Bono verstehen will, muss die irische Geschichte kennen, steht in einer neuen Biografie über den Sänger. Terry Eaglton hat sie rezensiert
Leipziger Schlachten
Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig wird 100 Jahre alt, heute beginnt die Gedenkwoche. Nicht nur in Erich Loests neu aufgelegtem Roman "Löwenstadt" ist es Thema