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Der Himmel 1944
Der Historiker Otto Dov Kulka hat als Kind Auschwitz überlebt. Er hat kein klassisches Erinnerungsbuch geschrieben, sondern etwas Größeres
Vernünftiges Panoptikum
Vor allem in Deutschland hatte Jeremy Bentham viele Gegner. Heute sieht man den exzentrischen Sozialreformer in neuem Licht
Is there no alternative?
Drei Essays beschreiben nicht nur die neoliberale Ideologie, sondern suchen auch nach neuen Wegen
Kein Walkürenritt
Kevin Powers’ Roman über den „miesen, kleinen Krieg“ der USA im Irak
Jesper Juul macht vor Berlin halt
Mit "Schulinfarkt" legt der Pädagogikguru eines seiner schwächsten Bücher vor
Der Peugeot der Revolte
Linksterrorismus hat doch nichts mit automobilem Freiheitsversprechen zu tun? Falsch, wie man in Ulrike Edschmids Roman „Das Verschwinden des Philip S.“ lesen kann
Bösewichte mit Klavierzähnen
Charlie Chaplin tat es, Tom und Jerry auch: Ein neues Buch untersucht das ebenso seltsame wie verbreitete Phänomen der Klavierzerstörung in Kunst und Popkultur
Melancholie am Monte Verità
Wie Christian Kracht versucht, in Ascona eine neue Heimat für seine Kathmandu-Bibliothek zu finden
Der Kafka aus Mexiko
Pünktlich zum 80. Geburtstag kann man mit dem Wagenbach-Verlag den großen Autor Sergio Pitol entdecken
Dienstmädchenträume
Max Brod war mehr als nur der Herausgeber des Nachlasses von Franz Kafka. Das zeigt eine neue Werkauswahl
Wer hat mich gemacht?
„Was wir erben“ von Björn Bicker ist weiß Gott nicht der erste Roman einer Vatersuche. Aber er kommt ganz ohne Klischees aus
Eine Unterart von Gerümpel
Steffen Popp wird zu Recht hoch gelobt: Sein neuer Band fördert das fröhliche Verirren in der Sprache
Wie politisch seid ihr?
Große Begriffe wie Revolte, Markt und Kapitalismus drängen zurück in die Romane. Viele Autoren suchen längst nach der richtigen Form für unsere krisenhafte Gegenwart
About Schmidt
„Schneckenmühle“ ist ein Roman über Kindheit in der DDR, aber mit Ostalgie soll man Jochen Schmidt nicht kommen
Krise, welche Krise?
Die Verleger von morgen haben keine Angst vor der Zukunft. Über eine neue Generation von Büchermachern
Leidenschaft für die Sache
Alljährlich sind neben Romanen und Übersetzungen auch fünf Sachbücher nominiert: "Gruppe 47", "Faces", "Gekaufte Zeit", "Die Belasteten" und "Der aufrechte Gang"
Lustige Denunziation
Helmut Wietz kratzt in seinem nun vollendeten Comic „Der Tod von Adorno“ weiter am Mythos der 68er – begonnen hat er vor 40 Jahren
Kein Turm, dafür Thüringen
In seinem Buch “Brüder und Schwestern“ zeichnet Birk Meinhardt das Leben der einfachen Leute in der DDR – jenseits der Restbestände der Bourgeoisie
Wie es ist, niemand zu sein
Anna Weidenholzer zeigt in "Der Winter tut den Fischen gut" eindrücklich, was Arbeitslosigkeit aus Menschen macht
Gemütlicher Eskapismus
Ralph Dohrmanns Roman "Kronhardt" ist auch eine sympathisch vertrödelte Hamlet-Version
Tödliches Nichtwissenwollen
In seinem neuen Buch beschreibt Götz Aly das System nationalsozialistischer „Sterbehilfe“ – an das wir uns bis heute nicht erinnern wollen
Natur ist nicht demokratisch
Andreas Möller schreibt eine Polemik gegen das grüne Denken und sagt dabei leider nichts Neues
Lektion in Gastfreudschaft
Daniel Weißbrodt nimmt den Leser mit auf eine lange Reise von Regensburg bis zum schwarzen Meer in seinem Faltboot
Ratten der Freiheit
Julian Assanges Gesprächsband macht klar, dass Anonymität im Netz kein Nebenthema der Politik ist
Der europäische Landbote
Martin Schulz verkaufte vor seiner politischen Karriere Bücher. 2013 sprach er in seinem alten Laden in Würselen mit dem "Freitag" über Scheinriesen und große Erzählungen