Columbus

Profil nicht mehr nötig. Alles Gute, der dFC und dem dF.
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RE: Trump verfolgt "kohärente Außenpolitik" | 05.08.2018 | 17:28

Ich bin ja, in weltpolitischen Analysen und Prognosen, von mir selbst nicht sehr überzeugt. Aber wie rechtfertigen sich solche Urteile, wenn sie nicht gänzlich einem sommerlichen Spiel geschuldet sein sollten?

Gerade erst (also im Verlauf seiner ersten zwei Jahre Amtszeit), hat der Antidemokrat im Weißen Haus die ewigen Beziehungen zu Saudi Arabien und dann zu Israel, auf eine ganz neue Höhe der äußersten Innigkeit gehoben. Und vom Regime in Ägypten lässt sich sagen, dass es, ohne die engsten militärischen, wirtschaftlichen und agrarischen Verbindungen mit den US, kaum überlebensfähig wäre.

Die Abhängigkeit der USA, vom Import fossiler Energieträger aus der Golfregion, mag sich in ihr Gegenteil verwandeln. Aber die eigene Öl- und Gasproduktion ist auch davon abhängig, wieviel politische Kontrolle man auf die Weltproduktion ausüben kann, um einigermaßen hohe, nationale Erschließungskosten zu rechtfertigen. Daher ist ein Rückzug der USA sehr unwahrscheinlich, zumal dies auch den Interessen der wichtigsten Verbündeten in der Region widersprechen würde.

Ich bin ja mittlerweile der Ansicht, dass "America first" gar nicht meint, sich aus der Welt zurückzuziehen, sondern im Gegenteil, eine gefährliche, aber eben auch alte, Rückbesinnung auf das imperiale Denken bedeutet. Nur so ist doch auch verständlich, warum die USA ihren Militärhaushalt und Sonderausgaben für Sicherheit nicht etwas einschränkten, sondern ausweiteten und zugleich die stärkere Beteiligung der NATO- Partner erfolgreich einforderten.

Die militärische Macht, die Sicherheit und Suprematie zugleich verspricht, ist zudem eine fast unschlagbare Geschäftsidee (nur Drogen- und Menschenhandel, sowie Spekulation, versprechen ähmlich hohe Gewinne).

Trumps Methode, die Abhängigen zu mehr Konsum zu bewegen, ist recht klar erkennbar.

Schutz und Schirm, gibt es nur für Pinke-Pinke und Standorte. Eine Reihe von Staaten, nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Mitteleuropa, meist von rechten, konservativen und/oder gar autoritären Regierungen gelenkt, stimmen dem zu.

Je höher die Verteidigungsausgaben, im Nahen und Mittleren Osten, in Europa, in den Staaten die mit den USA kooperieren, desto einfacher lässt sich der Absatz der größten Waffenindustrie der Welt garantieren. - Trump setzt auf das Militär und auf die damit verbundene Industrie, die unter Bedingungen produziert, die jenen in der aggressiven Bauwirtschaft für Großprojekte jeder Art, sehr ähneln.

Schöne Woche

Christoph Leusch

RE: Noch nicht aufgeklärt | 01.08.2018 | 20:56

Sind Sie sich wirklich sicher? - Vielleicht doch nicht? Der Begriff an sich, mag ja diskussionswürdig sein, auch der Zuschnitt dessen, was geografisch darunter verstanden wird. Vielleicht erstellen Sie dazu ein eigenes Blog.

Es ist aber durchaus erlaubt, Slowenien zum Balkan zu rechnen. Schauen Sie eben in eine Enzyklopädie.

Auf den späteren Kommentar bin ich gespannt.

Schönen Abend

Christoph Leusch

PS: Die EU will ja alle Westbalkanstaaten aufnehmen. Meines Erachtens, hätte das für den Minderheitenschutz, das Rechtssystem und die Wirtschaftsentwicklung positive Auswirkungen, bei uns und in der Großregion, zumal zur Zeit auch die EU- Förderung weggeht, von der indivduellen Betriebs- und Unternehmensubvention, hin zu Strukturfonds.

Die derzeit zumeist von Politikern mit autoritären Staatsvorstellungen regierten Staaten sollte man schnöde mit Wohlfahrt und Hilfe ködern, damit sie ihre pressefeindliche Haltung und die mangelnde Gewaltenteilung aufgeben und die Korruption bekämpfen. - Wir könnten das, wenn wir als einige EU aufträten, auf dem Westbalkan. Das Pflichtenheft der EU ist gut.

Ansonsten muss man sich weiter auf gütige Stifter verlassen, gegen den Nepotismus, gegen die neuen Investoren aus der ganzen Welt, die mit Bestechung und eben Geld auf Schnäppchenjagd an Grund und Boden gehen. Da bleibt dann für Rumänien nur die helfende Hand des Prince of Wales und vielleicht der Open Society- Stiftung ("der Böse" für jeden Nationalisten und Autokraten) , die auch was gegen die Zerstörung der Baukultur und der Landschaft haben, die Bildung ins Land bringen und Chancen für junge Leute, nicht für die regionale Mafia und einige mächtige Sippen.

Es liegt matürlich an der Wahlbevölkerung, die sich immer wieder jene Leute erwählt, die sich einfach nur große Stücke des Landes aneignen wollen und das mit einer simplen Frage nach "fremd" und "stämmig" auch schaffen. Die Dummheit ist eben nicht grenzenlos.

Ob die Linke diesen Ländern irgend etwas anbietet, anbieten kann, in der auch nicht wenige Anti- Europäer unterwegs sind, bezweifele ich. In fast allen Staaten der Region, ist die Linke noch mehr eingeschrumpft, als hierzulande. - Mir passt das zwar nicht, praktisch seit meiner ersten politischen Bewusstwerdung, immer bei der linken Minderheit und den politischen Verlierern zu sein, aber diese Realität anzuerkennen, gebietet mir mein Verstand und die Vernunft.

RE: Gehört Seehofer noch zu Deutschland? | 01.08.2018 | 14:06

Mehr mediale Aufmerksamkeit für uns, die Grundgesetzler! Sie mühne sich ja, Faru Köster.

Sehr schwierig wird es, wenn selbst der noch amtierende Verfassungsgerichtspräsident ein gemischtes Medienecho, auf seine eher dezenten Warnungen hin, einfährt und sich "verseehofert" fühlen muss.

Sie hoffen auf Plasberg? Das ist einer, der in jedes Auto einsteigt, wenn er da Quotenchancen sieht und die Möglichkeit hat.

Sie hoffen auf die Eigenmarke Will? Zweifel sind angebracht.

Vielleicht wäre es medientechnisch sinnvoller, die vielen Morgen- und Mittagsmagazine zu stürmen (Generation Y und EX) und immer einen biologischen Wurstzipfel für Dunja Hayalis Hund mitzubringen.

Sie hoffen vielleicht auf die ZEIT, die sehr ungleich teilt. Usw.

Sogar auf Phoenix, dem politischen Informationskanal, haben die Schiffeversenker (Xy>>>XX) derzeit immer mehr Chancen ihre "Expertise" einzubringen.

Was aber Bayern angeht: Da geht es schlicht um die Frage, was wird aus der SPD und wo landet die AfD. Die CSU wird auch eine Koalition ertragen, für den neuen Zaunkönig, der so schnell die Melodien wechselt und aus dem Medienfach kommt.

Alles Gute und Mahlzeit

Christoph Leusch

RE: Noch nicht aufgeklärt | 01.08.2018 | 13:07

Miauxx, Sie können ja gerne einmal überprüfen, wie es mit dem Staatsdienst, von der Polizei bis zur Steuerverwaltung, von der Stadt- und Landschaftsplanung bis zur Lebensmittel- und Gewerbekontrolle, ja, bei den ganz einfachen Dingen, wie Zulassungen und Genehmigungen, Pass und Visaanträgen, weltweit aussieht. Herrscht Entscheidungstransparenz, können Sie klagen und stehen nicht hilflos vor dem Gesetz, müssen Sie zugleich offiziell und inoffiziell zahlen, z.B. für eine Krankenhausbehandlung, ist praktisch jede Polizeiarbeit mit Gewalt und Willkür verbunden, gilt das Gesetz für Sie, aber nicht für den Nachbarn, usw.

Bezüglich meiner Kommentare erliegen Sie, aus welchen Gründen auch immer, einem Irrtum der Auswahl, also ihren persönlichen Vorlieben und Abneigungen. Offensichtlich lesen Sie nur wenig quer. Sonst wüssten Sie, dass ich nur sehr wenige Themen überhaupt kommentiere und es auch nur dann tue, wenn ich eine Blog- oder ArtikelautorIn persönlich loben möchte oder aber eine Ahnung, ein Wissen, eine qualifizierte Meinung, zum Thema habe. Zudem versuche ich immer, auf Kommentare zu meinen Blogs zu antworten. Sogar das, überfordert mich. Ich schaffe es nicht konsequent.

Mein Eindruck: Sehr viele KommentaristInnen kommen letztlich nur zum stereotypen Ableichen ihrer Vorurteile und tiefen Abneigungen hier und anderswo vorbei. Es geht in der kleinen Welt der dFC, vielleicht weil sie so klein ist, nicht ganz so hässlich zu, wie anderen Ortes, in den wirklich auflagen- und klickstarken Medienanhängseln und Sozialforen. Aber der Neurotizismusgrad ist trotzdem erhöht.

Zur Kultur: Tatsächlich wimmelt es in der Kultur Rumäniens. Das wird aber, wegen der Übersetzungshürden und vor allem, wegen mangelnder ökonomischer Mittel, in Europa nicht ausreichend wahrgenommen (Allerdings hat sich die Leipziger Buchmesse, gerade vor ein paar Monaten, diesbezüglich ihre Sporen verdient).

Rumänen machen europäische Filme, Literatur und Kunst, sind Spitzenmusiker, dazu häufig polyglott. Tatsächlich sind die Verluste, durch die mehrfache Emigration Rumäniendeutscher und oppositioneller Rumänen in europäische Länder, z.B. Frankreich und Italien, selbstverständlich Deutschland, verheerend. Sogar Zuträger der Securitate, Überzeugungstäter und Gezwungene, schafften es in den Westen. Es gibt aber auch Rückkehrer, aus der fast weltweiten Diaspora der Rumänen, mit ca. vier Millionen, bei einer Zahl von ca. 20 Millionen Einwohnern, mit dieser Nationalität.

Mir persönlich, sagen viele Namen der rumänischen und rumäniendeutschen Kultur was:

Maria Tănase,George Enescu, Panait Istrati, Mircea Eliade, Mircea Dinescu, Florin Lăzărescu, Ernest Wichner, Oskar Pastior und Herta Müller, Anemone Latzina, Rolf Bossert, Richard Wagner und Ada Milea ,....

Ich kann es doch nicht ändern, damit Sie mich dann nicht mehr als Alleswisser verspotten.

Beste Grüße

Christoph Leusch

RE: Noch nicht aufgeklärt | 01.08.2018 | 12:55

Frau Vogel berichtete es gerade anders, Miauxx: https://www.freitag.de/autoren/jankavogel/klein-aber-gluecklich

Beste Grüße

Christoph Leusch

RE: Israels Staatsdefinition hat Auswirkungen | 31.07.2018 | 21:51

Entschuldigung, für die späte Reaktion auf ihren erhellenden Eintrag. Da steckt das ganze Gift zweier 19.Jh.- Wurzeln drin, die den Zionismus leider determinieren: Der Nationalismus und die Auserwähltheit. Leider hören sich sehr viele nahöstliche und mittelöstliche Politiker aus dem islamischen Raum auch nicht besser an.

Kein Wunder, sie schnupperten die gleiche Luft und waren beeindruckt von der Macht und Größe der nationalen Empire ihrer Kolonisatoren. Zudem gab es die Expansionserinnerung aus der Frühzeit und Glanz, sowie Elend, des osmanischen Reiches.

Weiter, weiter

Christoph Leusch

RE: Noch nicht aufgeklärt | 30.07.2018 | 19:41

Ein tolles Interview. Bewusstseinserweiternd!

Könnte man Laura Codruța Kövesi, die mutige, ehemalige Chefanklägerin gegen Korrupte in der Politik, nicht erst einmal auf EU- Ebene, bei OLAF, verbeamten, bis es wieder in ihrem Land geht?

Rumäniens Staat, ich schrieb es schon einmal, leidet auch daran, dass es überhaupt zu wenige und zu wenig qualifizierte StaatsdienerInnen gibt. Die Quote liegt weit unter dem EU- Schnitt. Der Staat ist praktisch, bis auf gewisse Bereicherungsmechanismen, funktionslos, und das öffnet der politischen und wirtschaftlichen Willkür, der Vetternwirtschaft und den Ad hoc- Entscheidungen der gerade Mächtigen, Tür und Tor.

Beste Grüße und nur weiter

Christoph Leusch

RE: Plastik-Pop | 30.07.2018 | 19:30

P**

Der Kommentator weiß nicht. ob Kylie Minogue auch schon einmal für den Friedensnobelpreis singen durfte, wie ihre späten Nachfolgerinnen in Sachen Pop, "Icona P**", Caroline Hjelt und Aino Jawo aus Schweden. Sie singen "Du bist aus den 70ern, aber ich bin eine 90er Hündin" und auch sonst noch einige seltsame Sachen, die man nur mit Theoriebildung korrekt ausdeuten kann: "I love it"(Charli XCX).

"Yacht" jedenfalls, fanden L.A., jene nobelpreisträchtige Thomas Mann- Stadt, "spiele sich selbst". Während um die Stadt der Engel regelmäßig einiges in Flammen steht, sangen sie "I thought the future would be cooler".

Was kommt, wenn die Yachten untergegangen sein werden? - The "Afterlife"! Und noch immer ist es Pop.

You have to "Dance this mess around", selbst im Angesicht der B-52s, die noch Dienst tun, wie jene russischen Bären. Selbst die kleinen Inseln und neuen Erden, auf die ich mich so manches Mal wünsche, die nicht von Wanja, Able und Baker getroffen wurden, gehen unter. Trotzdem: Singt mit Janne Schra, "Lights" und macht die zukünftige Generation ("Song for a Future Generation", B52´s) (;-)):

<< Wanna be the ruler of the galaxy/ Wanna be the king of the universe/ Let's meet and have a baby now! Wanna be the empress of fashion/ Wanna be the president of Moscow/ Let's meet and have a baby now!/ La! La! La! La!/ La! La! La! La!/ La! La! La!/ La! La! La!/ La! La! La!/ La! La! La!/ Hey, I'm Fred the Cancerian from New Jersey/ I like collecting records and exploring/ The cave of the unknown/ Hello, I'm Cindy, I'm a Pisces/ And I like chihuahuas and Chinese noodles/ (...)>>, usw., usw., usw.,....

Dann klappt es auch, Hand in Hand, mit Elli Medeiros und Jacno (Denis Quilliard), "Toi Mon Toit". Die glaubten immer an ihre "Taschensymfonien".

Es existieren keine popfreien Räume mehr, auf dieser Welt. Das trifft aber auch auf anderes, wie zum Beispiel die universale Wirtschaft und das Reisen zu. Aber es ist durchaus immer noch möglich, dass, mit "Everything is coming up roses", und obwohl alles ganz verkohlt aussieht, in diesem "Wonderful life", es keinen Grund gibt wegzulaufen und sich zu verstecken, selbst wenn alle "gerickrolled" sein werden.

Es gibt immer eine Chance, der SAW auszuweichen.

Beste Grüße und viel Spaß

Christoph Leusch

RE: Israels Staatsdefinition hat Auswirkungen | 28.07.2018 | 19:46

Vom Ende her: Die Südtiroler, Österreicher, Schweizer, einige Belgier und Luxemburger, einige Franzosen, einige Dänen, sprechen auch Deutsch. Die Schweiz hat gar vier Staatssprachen und fördert das Rätische besonders.

Kommt das Gefühl der Diskriminierung, z.B. in der Schweiz, in Itallien, auf, dann hat man dort, zumindest bisher, alles getan, um dem entgegenzuwirken. In Italien könnte sich das ändern, wenn der Lega Nord demnächst ein Erdrutsch- Wahsieg, mit ihrem neuen populistischen Machtpolitiker an der Spitze, gelingt.

In der Schweiz sind Pläne, die kantonalen und regionalen Unterschiede zu "verschweizern", erfolgreich bekämpft worden, trotz der grundsätzlich konservativen Einstellung eines Großteils der Wahlbevölkerung.

Sie wollen einfach die Unterschiede nicht annehmen, Hermann. Z.B., dass es ein Versprechen der Weltgemeinschaft für die Palästinenser gibt, einen eigenen Staat gründen zu können. Völkerrechtlich, nicht machtpolitisch, ist auch klar, was Besatzungsgebiet ist und was nicht.

Israel schert sich nicht um das Völkerrecht. Einige gewichtige Teil-Organisationen der Palästinenser- Politik allerdings auch nicht. Das sind die Kräfte, die es Israel ermöglichen, immer wieder ernsthaften Verhandlungen auszuweichen.

Wenn Sie so wollen, sind das die Leute, die ähnlich den Hardlinern unter den Sudeten, entweder größenwahnsinnige Rückkehrforderungen für Flüchtlinge aufstellen oder aber die Existenz Israels hartnäckig in Frage stellen.

Sie verurteilen nicht nur Israel und Israelis, sondern nehmen auch ihr eigenes Volk in Geiselhaft. So, wie es jahrzehntelang und erfolgreich, sudetendeutsche Politiker in Deutschland schafften, immer ein paar Stolperfallen in den Prozess der Entspannung und Aussöhnung einzubauen. In diesem Bereich gibt es tatsächlich enrfernte Ähnlichkeiten, mit der Palästinenser- Vertretung.

Sie wollen auch den Unterschied Minderheit und Mehrheit innerhalb eines Staatsgebietes gar nicht sehen.

Das war, bezogen auf die drei "Sudeten" Gebiete, nie eindeutig zugunsten der Deutschen.

Die palästinensischen Israeli und Araber machen ca. 1/5 der Bevölkerung Israels, die zudem meist mit den Grundbedingungen der Gesellschaft zufrieden sind, bis auf die Diskriminierung bei bestimmten Formen des Eigentumserwerbs und der Stellung im Staatsdienst. Von einer Umkehr der Machtverhältnisse, der Kultur, innerhalb Israels anerkannter Grenzen (auf "anerkannt" kommt es da an) , kann gar nicht gesprochen werden. Die israelischen Palästinenser sind keine Bedrohung für den Nationalstaat.

Die Palästineser, das dürfte allerdings klar sein, werden nicht wegziehen, außer man vertreibt sie oder unterdrückt sie mit Gewalt.

Christoph Leusch

RE: Trump verfolgt "kohärente Außenpolitik" | 28.07.2018 | 17:14

Die Welt als Wimmelbild und mittlerweile, im Gewimmel einer personalisierten Nachrichtenagentur, durchaus immer zugänglich.

Scherz am Sams-Tag: Zoppo Trump verfolgte auch eine "kohärente" Politik und scheiterte damit nur knapp, nach einem epischen Kampf.

Gutes Wochenende

Christoph Leusch