Der Siegelstreit von Zug bleibt unübertroffen
Eine kritisch-kursorische Bilanz, beginnend mit dem Jahr 1404
Rechthaberei macht die Welt nicht besser
Nicht der Militanz, sondern dem Abbau von Grundrechten sollte die Aufmerksamkeit gelten
Nicht auszudenken, wäre die SPD in der Opposition gelandet
Jürgen Trittin, stellvertretender Vorsitzender der grünen Bundestagsfraktion, über Ökologie und Afghanistan, die Parteienlandschaft und die Zeit unter Schröder
Die Taleban nach Mulla Dadullah
Eine "Irakisierung" ist noch nicht in Sicht, doch auf Dauer nicht auszuschließen
Auf der Straße kann man sich kaputt siegen
Die Sozialisten vor ihrem "Bad Godesberg"? Kommunisten und Trotzkisten vor radikaler Erneuerung?
Arbeit am Nullpunkt
Bei den 31. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt goutierte man nur halbherzig unkonventionelle Formen
Grauzone Staat
Die Undercover-Manie der Berliner Republik ist über jeden Zweifel erhaben, aber nicht neu
Das Wunder von Rom
Die beiden kommunistischen Parteien reden wieder miteinander und wollen demnächst "eine gemeinsame Sache" präsentieren
Touristen sind immer die anderen
Warum Reisen bestimmt nicht bildet und was Flüchtlinge mit Urlaubern gemeinsam haben, wollen zwei neue Bücher erklären
Den Wunsch nach Sicherheit halte ich für gefährlich
Der Nobelpreisträger Harold W. Kroto über die Zukunft von Pugwash, atomare Abrüstung und die unausrottbare Dummheit der Menschen
Erinnert euch eures Menschseins
Wissenschaftler warnen vor dem Missbrauch ihrer Forschungsergebnisse
Die "Progressiven" kommen - oder auch nicht
Die traditionellen linken Parteien sind fast vom Erdboden verschwunden. Wer politisch übrig blieb, sucht sein Heil bei den Demokraten
Tränenlachgas
Noch einmal Heiligendamm, als Performanceprojekt betrachtet
Schau dich ruhig um
Die Berliner Volksbühne und ihr Bühnenbildner Bert Neumann suchen, mal wieder, wie immer, neue Wege durch die Nacht
Sarkozy genau zuhören
Bernard Cassen von Attac Frankreich über linke Realitätsflucht
Rückzug ins Paradies
Der Garten als Ort der geschlossenen Welt. Notizen zu einer Ausstellung
Der Trennschleifer
An seinen Büchern schreibt er Jahrzehnte, Barcelona betrachtet er als seine Heimat, und immer ist er laut, hat das erste Wort und das letzte: Flex aus Kreuzberg
Das geheime Leben meiner Mutter
Mutter schreibt. Diesen Satz hörte ich in meiner Kindheit häufiger als jeden anderen Satz. Entweder äußerte mein Vater ihn oder mein kleiner Bruder. ...
Die Fröhlichkeit im Schrecken
In den Büchern von Fred Wander geht es um die Wahrhaftigkeit von Erinnerung. Anmerkungen zu ihrer Neuauflage ein Jahr nach seinem Tod
Dumping-City
Berlin sieht sich als "Capital of Talents" und ist die deutsche Freiberufler-Metropole. Wer Geld verdienen will, zieht woanders hin
Die Stärke des ersten Blicks
Ein dokumentarischer Band versammelt die Kritiken über Ostberliner Theater, die Heinz Kersten in den Jahren 1973-1990 für den RIAS schrieb
Telefon ins Jenseits
Drei neue Bücher über Opern gehen der Attraktion nach, die von einer alten Kunstform ausgeht
Langsamer, aber besser
Überlegungen zu den Möglichkeiten von Slow Food, die herrschende Landwirtschaft in eine andere Richtung zu zwingen
Die Hausener Handballhausse
Kolumne