Perfektes Nahrungsmittel

Die mit Fipronil verseuchte Importware rückt ein uraltes Lebensmittel in den Fokus: das Ei

Luiz Inácio Lula da Silva im roten Hemd, im Hintergrund ein Plakat mit jubelnden Menschen.

Sträfling oder Liebling

Die linke Arbeiterpartei will wieder regieren. Taugt Ex-Präsident Lula zum Frontmann eines Comebacks?

Fraktionswechsel und geheuchelte Empörung

Das moralinsaure Spektakel in Niedersachsen vernebelt den Blick auf politische Prozesse und verhindert die Auseinandersetzung mit dringenden gesellschaftlichen Fragen.

zeitbremse
Frau mit Mikrofon und Kameras, die spricht. Im Hintergrund Menschen und Bäume.

Venezuela vor der Diktatur

Der Präsident hat Generalstaatsanwältin Ortega absetzen lassen – durch das neue Scheinparlament. Unterdessen bröckelt sein Rückhalt in der Armee

Eine Frau sitzt vor einem Gebäude mit einem Plakat, das eine Rakete und Delfine zeigt.

Trump treibt sich in die Enge

Die martialische Rhetorik Trumps und Kims ist kaum mehr zu steigern. Der US-Präsident hat sich mit dem Gerede von "Feuer und Zorn" selbst unter Druck gesetzt

Ein Mann spricht in Mikrofone, flankiert von anderen Personen vor einer Backsteinwand.

Auch nur heiße Luft

Beim Diesel ist es Manipulation. In der PR heißt es: zeitgemäße Co-Produktion. Arno Frank ergänzt die Erklärung von Ministerpräsident Stephan Weil

Varoufakis war der Rammbock

Premier Alexis Tsipras glaubt, dass sein Land die schwerste Zeit hinter sich hat. Auf dem Weg zu mehr Normalität braucht er den Ex-Finanzminister nicht mehr

Cem Özdemir spricht auf einem Parteitag vor Publikum.

Mit vollem Einsatz?

Das Wahlkampf-Programm der Grünen ist alles andere als handzahm. Fraglich ist nur, inwiefern Cem Özdemir und Katrin Göring-Eckhardt es glaubwürdig verkörpern können

Glock 17 auf dem Rücksitz

Der Münchner Attentäter war offen rechts, sein Waffenlieferant wohl auch. Doch Bayern blendet ein politisches Motiv aus

Drei Frauen tragen Kappen mit der Aufschrift

„Distanzierung setzt Nähe voraus“

Die Demonstration „Nicht mit uns“ in Köln war ein ziemlicher Flop. Doch es ist leichter, für Erdoğan-Aufzüge zu sein, als für kritischen Dialog unter Muslimen

Die Gotteskriegerin

Linda W. stahl ihrer Mutter Geld, um mit dem Islamischen Staat zu kämpfen. Jetzt will sie nach Hause

Ein roter Kleinwagen steht in Flammen und Rauch.

Stahl und Rauch

Bei den Krawallen verbrannte auch ein Twingo. Eigentlich kein Statussymbol der Bourgeoisie. Kann das Verbrennen von Kleinwagen Kritik an Globalisierung sein?

Teresa Bücker und Robert Kisch im Gespräch vor weißem Hintergrund.

Zu dir oder zu mir?

Wenn Eltern sich trennen, wird oft ums Kind gerungen. Ein Gespräch über Väter, die mehr wickeln wollen, und Mütter, die kein Mitleid möchten

Wahl voller Gefahren

Zu gleich sechs Abstimmungen sind die 48 Millionen Kenianer am Dienstag aufgerufen. Die Anspannung ist groß, denn die Stabilität des Landes ist wichtig für ganz Ostafrika

BMW-Rad auf einem Prüfstand mit sichtbarem BMW-Logo.

Motorschaden

Der politisch-automobile Komplex sollte eigentlich streng sein. Jetzt gibt’s erst mal Steuererleichterungen

Michael Jäger
Menschen protestieren mit einem Schild

Weggesperrt, aber nicht unsichtbar

Ein Jahr nach dem Putschversuch wird Mitarbeitern von „Cumhuriyet“ der Prozess gemacht. Das Schicksal teilen viele. Johanna Montanari erinnert an Erdoğans Gefangene

Polizist mit Helm und Weste vor dem Felsendom in Jerusalem. Menschenmenge im Hintergrund.

Zündeln am Tempelberg

Der Konflikt um die heiligen Stätten von Juden und Arabern geht weiter. Den IS freut es – aber nicht nur ihn

Zwei Männer, einer in eine Decke gehüllt, blicken nachdenklich in die Ferne.

Das Ende der Party

Nicht die freiwilligen Retter im Mittelmeer sind schuld an Migration. Es ist der Lebenswandel von Europas Spaßgesellschaft

Frauke Petry mit einem Ausdruck von Traurigkeit und Sorge vor schwarzem Hintergrund.

Frauke Petry, eine deutsche Madonna

Die Bertelsmann-Stiftung hat den Populismus in Deutschland so untersucht, dass Schwarz-Grün als Hüter der wahren politischen Vernunft übrig bleibt

Putin und Trump sitzen nebeneinander, hinter ihnen die Flaggen der USA und Russlands.

So wird das nichts

Donald Trump betreibt eine viel zu erratische Russland-Politik, um die Beziehungen mit Moskau entspannen zu können

Empfehlung der Woche

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Hardcover, gebunden

341 Seiten

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