68er-Bewegung

Kubitschek träumt

Thomas Wagner spricht mit den neuen Rechtsintellektuellen. Sie knüpfen an den Geist von 1968 an

Mann mit Megafon spricht zu Menge.

1966: Das Neue der Revolte

Eine Vietnam-Demonstration in Westberlin wird zum Labor der Außerparlamentarischen Opposition (APO). Rudi Dutschke nennt es Kulturrevolution und Selbsterziehung

Michael Jäger

1956: Temporär verliebt

Durch den Aufstand in Ungarn werden viele junge Menschen in der Bundesrepublik politisiert. Manche rechnen sich später zu den 68ern. Revolutionäre werden sie nicht

Mann vor Wellblechwand mit Graffiti

Gar nicht lustig

Was ist los an unseren Universitäten? Kriegen wir ein neues 1968? Nicht im geringsten

Menschen in einer U-Bahn, eine Frau hält sich an einer Stange fest, überlagert von grafischen Elementen.

Heute bin ich nicht tariftreu

Ab Januar wird Schwarzfahren deutlich teurer. Unser Autor hat Berlin vorher noch einmal ohne Ticket durchquert

Zauberland ist abgebrannt

Die Band „Ton Steine Scherben“ geht erstmals wieder auf Tour. Doch hinter den Kulissen tobt seit langem ein Streit um das Erbe von Rio Reiser

Auf Dauer ziemlich langweilig

Hat Charles Bukowski den Jungen noch etwas zu sagen? Unsere Autorin hat sich „Hot Water Music“, eine Sammlung später Storys, genauer angesehen

Trotz dorniger Anfänge

Er war einer der wirkungsvollsten Intellektuellen in der Bundesrepublik. Der Feuilletonist Henning Ritter ist tot.

Bundespräsident Gauck und Kanzlerin Merkel blicken nach unten.

Der Linken fehlt der Mut zur Geschichte

Der 17. Juni 1953 ist nicht vergessen, das zeigte die Kranzniederlegung im Wedding. Wieso macht die Linkspartei den 17. Juni eigentlich nicht zu ihrer Sache?

„Ich wollte mich versöhnen“

In seinem neuen Roman beschreibt Peter Schneider seine Mutter als eine Künstlerseele, die in einem Hausfrauendasein gefangen war

Großer Kinderladen BRD

Die libertäre Entfesselung der Sexualität war in den Siebzigern notwendig – und sie bleibt tragisch. Zum Fall Daniel Cohn-Bendit

Porträt eines älteren Mannes mit Brille und grauem Haar, der in die Kamera lächelt.

Vom Nutzen der Kälte

In seiner autobiographischen Skizze „Suche nach dem Handorakel“ zieht Helmut Lethen eine Linie von der Weimarer Republik zu den 68ern

"Wie unabhängig sind wir?"

Der Neoliberalismus ist noch immer sehr mächtig, aber schon lange nicht mehr erfolgreich. Warum, erklärt der britische Soziologe Colin Crouch

Füchse jagen

Inzwischen ist erschöpfend geklärt, wer am 2. Juni 1967 in ­Westberlin beim Tod des Studenten Benno Ohnesorg ­die Fäden zog. Die DDR-Staatssicherheit war es nicht

Das große Brüllen

Die Gewaltfrage: Neue und alte Bücher zum legendären Protestjahr 1968 eröffnen neue Perspektiven – und blenden das Handfeste oft aus

Weg mit dem Packeis

Vor 30 Jahren gab es in Europa schon einmal Jugendkrawalle. Und auch sie wurden damals als unpoltisch betrachtet. Aufklärung eines Irrtums

Echt: Ich bin kein 68er!

Die so genannte APO war mehr Ausstoß als Anstoß der Modernisierung. Höchst subjektive Anmerkungen zu Fragen von Habitus und Politik

Schmerzensmann mit Hakenkreuz

Die Hamburger Kunsthalle hat mit der Ausstellung "Man 9196 Son" einen Post-68er-Schreckenscocktail angerührt. Reizvoll und problematisch zugleich

Früchte der Revolte

Volkmar Sigusch über die Sexfront der 68er, Sexualstraftäter und die Geschichte der Sexualwissenschaft

1968 in Frankfurt/Main

Kurzer Sommer - lange Wirkung, unter diesem Titel porträtiert das Historische Museum Frankfurt die Protestbewegung von 1968. Zum historischen Rahmen ...

Die Folgen von ´68

Ein Arte-Fernsehfilm zeigt, was aus den Kindern von Dutschke, Mahler und Nirumand geworden ist

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