Deutschland
Wir Untertanen
Liberalismus ist derzeit nicht angesagt. Dabei gibt es mit der Freiheit im Netz ein Riesenthema, für das es sich zu kämpfen lohnt
Fremde Freunde
In der Ukraine-Krise wird die Beziehung zwischen Deutschland und Russland erneut auf die Probe gestellt. Eine kurze Geschichte eines wechselvollen Mit- und Gegeneinanders
Löwensprung nach Agadir
Früher unterstützten die USA fremde Regime, heutzutage verstärken sie dort lieber ihre Militärpräsenz. Als Partner sind vor allem Deutschland und Frankreich gefragt
Erntedankfest
Vor zehn Jahren vollendet die EU mit der Osterweiterung den Epochenbruch von 1990. Doch sie zahlt dafür einen Preis. Ihre eigene Vollendung bleibt auf der Strecke
Der Freidenker
Freiheit war für Günter Gaus ohne soziale Sicherheit nicht denkbar
Schwarz-roter Hormonschub
Die Regierung arbeitet mit allen Mitteln gegen eine Befragung Snowdens vor dem NSA-Ausschuss. Trotzdem hat der Whistleblower noch eine Chance nach Deutschland zu kommen
Stürmt die feste Burg
Seit Martin Luther sind die Deutschen der Obrigkeit stets untertan gewesen. Warum fällt es uns nur so schwer, damit zu brechen?
„Günther Jauch“ als Diskussionsmodell
Die Talkshowschwemme im Fernsehen findet jenseits der Bildschirme ihr Pendant in den kritischen Runden übers Fernsehen
„Wetten, dass?“ Der Spaß hört auf, und die Barbarei beginnt
Die Absetzung von "Wetten, dass?" bekommt verhältnismäßig zu viel Aufmerksamkeit. Mit gutem Grund: hier wird die Mehrheitsgesellschaft zu Grabe getragen
„Wir sind keine Krabbelgruppe“
Lange wurden sie belächelt, inzwischen machen SPD, Linkspartei und Grünen Ernst: Bis 2017 soll Rot-Rot-Grün möglich werden. Kann das funktionieren?
Zurück in die Gräben
Im Zuge der Krim-Krise werden alte Feindbilder wieder ausgepackt. Dabei hätten vor allem wir unter einem neuen Kalten Krieg zu leiden
Zu früh gefreut
Der Europäischen Gerichtshof hat das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung kassiert. Doch der Staat will sich die verdachtsunabhängige Überwachung nicht nehmen lassen
Vakuum im Osten
Westeuropa hat in Osteuropa kaum Einfluss. Die Hegemonien sind aus historischen Gründen anders gelagert
Druschba hieß Freundschaft
Nach dem Ende der Sowjetunion kamen viele Russen und Ukrainer nach Berlin. Was denken sie eigentlich über die jüngsten Ereignisse? Ein Rundgang
Die Mär vom Wettbewerbsnachteil
Die Industrierabatte beim Ökostrom sollen Arbeitsplätze sichern. In Wirklichkeit betreibt die Regierung so aggressive Standortpolitik auf Kosten der Bürger und der Umwelt
Der Einzelkämpfer
Jean-Claude Juncker geht gerne auf Distanz zu Angela Merkels Politik. Nun will er einen EU-Spitzenjob
A–Z Unsummen
27 Millionen Euro hat Uli Hoeneß dem Fiskus vorenthalten. Für viele ist diese Summe kaum vorstellbar. Unser Lexikon zeigt, wo sonst noch die Zahlen durch die Decke gehen
Es wird Zeit, umzudenken
Die Krim-Krise zeigt, dass die Politik die Chancen nach dem Ende des Ost-West-Konflikts verspielt hat. Wir brauchen eine neue Partnerschaft mit Russland
Auf einen Tee mit der AfD
Euro-Ausstieg war gestern: In der Alternative für Deutschland haben nun bibeltreue Christen und Ultrakonservative das Sagen
Warum lieben die Deutschen Putin?
Jeden Freitag prallen Welten und Weltanschauungen aufeinander, wenn Jakob Augstein und Nikolaus Blome die Geschehnisse der Woche reflektieren
Das Gebot des Handels
Für Russland brechen erst dann harte Zeiten an, wenn der Westen die Öl- und Gas-Ausfuhren boykottiert
Das ZDF muss neutraler werden
Das Zweite Deutsche Fernsehen ist nicht unabhängig genug, beschied das Bundesverfassungsgericht. Es läuft Gefahr, Staatsfunk zu werden
Die Hauptstadt des Stillstands
Am Wochenende wird in München ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Zum ersten Mal seit 30 Jahren könnte dabei die CSU gewinnen. Wie kommt das?
Krim-Krise
Über gute Politik und das richtige Timing spricht Jürgen Busche