Emmanuel Macron

Gewerbe und Politik

Mit Friedrich Merz als Kanzler droht noch mehr marktkonforme Demokratie

Bundespräsident Steinmeier und Präsident Macron stehen vor einem Gemälde und unterhalten sich.

Tour de France

Der französische Präsident Emmanuel Macron bereist eine Woche lang die Schauplätze des Ersten Weltkriegs. Nebenbei schwört er Europa auf einen harten Wahlkampf ein

Lutz Herden
Emmanuel Macron in dunklem Anzug mit Krawatte, von Personenschützern begleitet, steigt aus einem Auto.

Der Fluch der Götter

Emmanuel Macron ist im Beliebtheitstief, Minister laufen ihm weg. Schwächer als er ist nur die Opposition

Süßholz schmeckt bitter

Der Wechsel an der Fraktionsspitze sollte SPD-Minister aufhorchen lassen – und Emmanuel Macron

Jean-Luc Mélenchon spricht mit Megafon, Hand am Kopf, vor farbigem Hintergrund.

Sansculotten

„La France insoumise“ will radikal sein

Lutz Herden
Soldaten neben einem Pickup mit Assad-Porträt. Im Hintergrund ein LKW mit russischer Flagge.

Koalition der Vernunft

Die Suche nach einer Nachkriegsordnung nimmt Fahrt auf – ein schwaches Russland kann dabei nicht in Europas Interesse liegen

Mann im Anzug blickt auf rote Buchstaben

Patchworkfamilie am Limit

Eine Reanimation des Parti socialiste (PS) ist bisher misslungen, doch Resthoffnungen bleiben

Mann hält Plakate mit Macron-Karikatur und der Aufschrift

Der Skandal, das bin ich

In der Affäre um seinen Leibwächter zeigt Präsident Macron sich als demokratieferner Boss

Das Doppelspiel des Horst Seehofer

In der EU findet längst eine eigene Innenpolitik statt – die der Rechtspopulisten. Während die Kanzlerin dabei nur zuschaut, treibt der Innenminister sie voran

Michael Jäger

Realität und Albtraum

Wenigstens der Euro sei nun auf gutem Wege, suggerieren die Regierenden. Diese Propaganda zeugt vom Verfall eines Systems

Angela Merkel trägt eine Maske mit EU-Sternen vor den Augen.

Der Anti-Merkel-Pakt

In der EU entsteht eine Allianz von Italien über Österreich bis zu den Visegrád-Staaten, die von Europa nur eine Freihandelszone übrig lassen könnte

Emmanuel Macron im Händedruck mit einer Person, umgeben von Männern.

Der weiße Mann hat gesprochen

Präsident Macron will, dass die Vorstädte nicht länger Orte brachialer Animositäten sind. Nur wie soll das gehen?

Mann geht an Plakat mit Euro-Münze vorbei. Betongebäude im Hintergrund.

Das lässt nichts Gutes ahnen

Angela Merkel und Emmanuel Macron bereiten den EU-Gipfel vor. Grundlegende Ursachen der gegenwärtigen Zerissenheit spielen dabei aber keine Rolle

Angela Merkel, Emmanuel Macron und Horst Seehofer im Gespräch.

Konjunktur des Konjunktivs

Angela Merkel tauscht ihr Ressentiment gegen Emmanuel Macrons Reformeifer gegen dessen Kulanz beim Flüchtlingspoker in der EU ein

Lutz Herden
Nahaufnahme des Schriftzugs „MADE IN GERMANY“ auf einem metallischen Gegenstand.

„Ein Putsch aus Berlin“

Führt die Bundesregierung ihre Politik fort, wird die Währungsunion zerbrechen, sagt der Linken-Abgeordnete Fabio De Masi

Pepe Egger
Emmanuel Macron und Angela Merkel im Gespräch. Im Hintergrund stehen Männer in dunklen Anzügen.

Der äußere Feind

Ungelöste innere Widersprüche und Konflikte verhindern eine starke Antwort der Europäer auf die Strafzölle der USA

Vier Polizisten in voller Montur stehen im Dunkeln auf einer Straße. Im Hintergrund ist ein Auto zu sehen.

Nach dem Luftholen

50 Jahre lang war ein überflüssiger Flughafen in Frankreich besetzt. Jetzt rückt die Staatsmacht vor

Fünf Personen stehen vor Flaggen, darunter die EU, Iran, Frankreich und Großbritannien.

Ohne Takt kein Pakt

„Der Westen“ hat sich als Lager überlebt. Er wird den Interessen vieler Staaten nicht mehr gerecht, wie der Streit um den Iran-Vertrag zeigt

Lutz Herden
Jean-Claude Juncker vor Schriftzug

Europa macht mobil

Statt die deutsche Vormacht zu brechen, stärkt der Etat-Entwurf der EU-Kommission das Militär

Emmanuel Macron trägt einen Blumenkranz und eine grüne Girlande. Im Hintergrund sind Menschen zu sehen.

Der Ni-Ni-Präsident

„Ni de droite, ni de gauche“ – weder rechts noch links? Von wegen: Macron steht längst im Ruf, ein Staatschef der Etablierten und Reichen zu sein

Emmanuel Macron winkt einer jubelnden Menge zu, die französische Flaggen schwenkt.

Ungedeckte Wechsel

Präsident Emmanuel Macron ließ sich vor einem Jahr wie ein Messias feiern, kann aber noch nicht einmal übers Wasser laufen, wie sich inzwischen gezeigt hat

Lutz Herden

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