Feminismus

Yolanda Díaz: Spaniens neue Hoffnung

Sie ist links, steht für einen offenen und inklusiven Feminismus – und setzt auf parteiübergreifende Bewegungen in Spanien. Im Gegensatz zu Sahra Wagenknechts „Aufstehen“ könnte Yolanda Díaz damit in ihrem Land durchaus Erfolg haben

Wie ein kratziger Pulli

Hübsch unbequem: Die Mutter in der Postmoderne präsentiert sich als glückselig Überarbeitete. Warum tun wir uns das an?

„Es war ein Sturm“

Als „genderkritische“ Professorin wurde Jo Phoenix zur Kündigung gedrängt. Ein Fall von „Cancel­ Culture"?

Haus des Lebens

Deborah Levy schafft mit ihrer Prosa neuen Wohnraum für Frau und Mann

Frauen ernten Erdbeeren auf einem Feld. Eine Absperrung ist im Vordergrund zu sehen.

Für einen Feminismus vom Lande

Die Arbeit von Frauen auf dem Land wird kaum gewürdigt. Die spanische Autorin María Sánchez widmet sich dieser Thematik in einem Essay und zeigt: Es geht dabei auch um einen solidarischen Umgang mit den Problemen des ländlichen Raums

Sturmgewehr mit pinker Farbe überzogen, vor blauem Hintergrund.

Alles nur Pinkwashing?

Rechte, Repräsentation, Ressourcen: Die Ampel will ab jetzt „feministische Außenpolitik“ machen. Frauen und Mädchen sollen weltweit gestärkt werden. Ein Blick ins „geschlechterprogressive“ Schweden zeigt, was das in der Realität heißt

Schattenfiguren von Händen, die einen Hund und einen Hasen darstellen, vor rotem Hintergrund.

„Schön absurd, oder?“

Interessant ist, was aus dem Zusammenhang fällt: Ein Gespräch mit Gisela von Wysocki über das Schreiben und ihren ehemaligen Lehrer Theodor W. Adorno

Michael Angele

„Hausfrauen hatten Macht“

Evke Rulffes entlarvt die „bürgerliche Mutti“ als Konstrukt. Neu ist diese Erkenntnis nicht, aktuell aber sehr wohl. Denn im Kapitalismus wird Care-Arbeit nicht anerkannt. Ein Gespräch

Dorian Baganz

Ein gutes Gift

Der große HR Giger wird jetzt endlich ein richtiger Künstler. Mire Lee hilft ihm dabei

„Das sind Ammenmärchen“

Die Fixierung auf technische Lösungen verstellt den Blick auf die Drastik der Klimakatastrophe, sagt die Philosophin Eva von Redecker

Prinzessin rettet Prinz

Superman, Donald, Asterix? Bis in die 1990er zeichneten meist Männer für Männer. Eine Ausstellung in Berlin zeigt, wie 30 Frauen seitdem den Comic prägen

Sie boxt die Beats

Die Rapperin Lisaholic macht ihr Ding, vom Sprechgesang bis zum Label

Porträt der Schriftstellerin Christa Wolf vor blauem Hintergrund.

Jüngstes Gericht und Soljanka

Der TV-Kritiker inszeniert sich als strafender Gott, der über schlechte Literatur urteilt. Dazu zählt seiner Meinung nach auch die feministische Literatur der DDR

Silhouette einer Person, die sich im Nebel bewegt.

Keine Sorte Mensch

Nach der Gewalt von Würzburg werden die Fakten über den Täter zusammengelegt. Gesucht wird eine Erklärung – doch es ist eine komplexe Geschichte, die niemandem gefällt

Elsa Koester
Eine stilisierte, aggressive Kreatur mit einem Knochen im Maul, die eine Hand zerfleischt.

Die Nestbeschmutzer

Die eigene Meinung vertreten, auch wenn das andere triggern könnte – sechs Beispiele, wie Menschen dem sozialen Druck trotzen

Israelische Flagge weht vor dem Brandenburger Tor bei einer Kundgebung.

Einsam verbunden

Linke Israelsolidarität ist eine ziemlich deutsche Besonderheit. Ist sie deswegen falsch? Zum schwierigen Verhältnis von Empathie und Identität

Von Freiheitsliebe und Rollenbildern

„Freitag“-Redakteurin Maxi Leinkauf spricht mit Julia Korbik über Feminismus und ihr neues Buch „Bonjour Liberté. Françoise Sagan und der Aufbruch in die Freiheit“

Eine Zeitung mit der Aufschrift

An allem sind die Linken schuld

Wo verläuft die Grenze zwischen progressiver Selbstkritik und rechter Polemik? Eine Auseinandersetzung mit der Kolumne einer linken Autorin in einer konservativen Zeitung

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Faschismus ist keine Meinung

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