Kino

Männer sind ein Kreuz

Teona Strugar Mitevskas „Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“ bringt das Patriarchat ins Wanken

Ach, Junge

In „Lara“ kann Corinna Harfouch mit einem spöttischen Lächeln Welten zerstören

Die Nase im Dreck

Beim DOK Leipzig gibt es Liebe für Protagonisten, Abfall für Straßenhunde und viel Beifall für die Frauenquote

Wellen. Wind. Feuer!

Bei Céline Sciamma wächst die verbotene lesbische Liebe ruhig, aber unaufhaltsam

Fischerboot Potemkin

Rau und grobkörnig erzählt Mark Jenkin von der Gentrifizierung eines Küstendorfs in Cornwall

Zwei Personen in einem engen, schmutzigen Bad versuchen, mit ihren Handys WLAN zu empfangen.

Sehr lustig, sehr hart

Mit „Parasite“, einer cineastischen Parabel zum modernen Klassenkampf, gewann der Koreaner Bong Joon-ho die Goldene Palme in Cannes

Tanz den Schrotthändler

Obdachlose Frauen sind zur Unsichtbarkeit verurteilt. Louis-Julien Petit widmet ihnen mit „Der Glanz der Unsichtbaren“ einen rundum erfreulichen Film

Aggressorinnen

„Skin“ erzählt von der Metamorphose eines Nazis. Frauen weisen ihm dabei den Weg

Star ist die Landschaft

Siegfried Lenz’ „Deutschstunde“ gibt es nun auch im Kino, den jüngeren Generationen zur lehrreichen Erbauung

Dunkle Seite

François Ozon huldigt mal nicht starken Frauen, in seinem neuen Film rekonstruiert der Franzose den Missbrauch von Jungen durch katholische Priester

Meet my bear

Blumenkränze, Wiesentänze und Blutopfer: Ari Aster bringt uns den guten alten Kommunenhorror zurück

Eskalierte Liebe

Nora Fingscheidt erzählt hoch einfühlsam von einem verhaltensauffälligen Kind, dem nicht zu helfen ist

Benjamin Knödler

Lass uns lavieren

Wenn der Vater mit dem Sohne in „Wajib“ durch Nazareth fährt, passiert nicht viel. Und das ist auch gut so

Mütter und Söhne

Das älteste Filmfestival der Welt ist für Überraschungen zu haben. Dieses Mal schlug ein Superbösewicht zu

Dem Feigling nach!

Nadav Lapid lässt im Berlinale-Gewinner „Synonymes“ einen jungen Israeli in Paris nach sich selbst suchen

Zwei Frauen mit Brillen liegen lachend auf dem Rücken, umgeben von anderen Personen.

Trau keinem Trottel

Nach fünf Jahren hat Sebastián Lelio seinen Erfolgsfilm noch mal gedreht. „Gloria“ ist nun Julianne Moore

Mann mit Sonnenbrille fährt Motorrad mit buntem Hemd, Haare im Wind.

Ende der Flucht

Auf allen Wegen lebte in Peter Fonda die Sehnsucht nach einer Heimkehr

Schnauzen voll Blut

Die neue Festivalleiterin Lili Hinstin setzt auf einen passioniertes, wagemutiges Kino

Empfehlung der Woche

Liefern

Liefern

Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

Zur Empfehlung
Made in EU

Made in EU

Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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