Leipziger Buchmesse
Die Leipziger Buchmesse ist eine internationale Buchmesse, die jährlich im Frühjahr stattfindet. Sie ist die besucherstärkste Buchmesse Deutschlands
Eine Drohne ist eine Drohne und Cemile Sahin ist Cemile Sahin
Cemile Sahins Roman „Kommando Ajax“ ist für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Dass sie Kunst macht und Bücher schreibt, war so manchem Kritiker anfangs zu viel. Was folgte? Erfolg. Ein Besuch in Sahins Atelier
Leipziger Buchmesse: Brüllen, reden, lesen – oder: bunt gewinnt
Zum Auftakt der 20. Leipziger Buchmesse gab es nicht nur warme Worte, sondern auch Tumult um Bundeskanzler Olaf Scholz. Bei den Literaturpreisen räumen drei unabhängige Verlage ab
Leipziger Buchmesse: Die Nominierten im Bereich Sachbuch/Essayistik
Ob Frauenhass, Terror oder Bürgersinn: Die Liste der Bücher, die für den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse nominiert sind, liest sich ausgesprochen vielseitig. Ein Überblick
Leipziger Buchmesse: Ein Stück Heimeligkeit
Skurriler Horror, viele Antihelden, tröstliches Erinnern an die Mutter: Björn Hayer über die diesjährigen Nominierungen
Liebe Buchverlage, habt den Mut zu komplizierter Literatur!
Die deutsche Buchlandschaft wird oft gelobt. Tatsächlich gibt es aber viel Betroffenheitsprosa und wenig verlegerischen Mut. Experimente wagen allein kleinere Independents
Preis der Leipziger Buchmesse: Die Nominierten in der Kategorie Übersetzung
Sie stehen im Schatten der Autor:innen, bekommen kaum Honorierung für ihre Arbeit. Ohne ihre Leistung würden uns unzählige Bücher verschlossen bleiben. Die Leipziger Buchmesse holt sie ins Licht: Die Nominierten in der Kategorie Übersetzung
Die Absage ist ein Verrat am Leser
Zum dritten Mal in Folge fällt die Messe aus. Sechs Stimmen aus der Literaturbranche erzählen, warum das ein großer Verlust ist
Bücher sind mehr als nur Handelsware
Mit der erneuten Absage verlieren nicht nur die Autoren und Verlage. Vor allem das bodenständige, literatursensible Publikum der Stadt hat das Nachsehen. Bedeutet den großen Verlagen der Kontakt zu den Lesern nichts?
Räumt die Regale leer!
Die Absage der Leipziger Buchmesse trifft den „Freitag“ und viele andere hart. Machen wir das beste daraus: Lesen!
Lesen nicht vergessen
Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest. Dann kann ja nichts mehr schief gehen
Unbeschwert am Meer
Das Rumänien der 80er Jahre war ein privater Ort in Ilinca Florians Debüt
Die Sätze, ziellos
Wie drückt das Unsagbare sich aus? Bei Emma Glass erzählt die Sprache selbst
Lies dies, Seehofer
Handelt von Heimat, ist aber mitnichten provinziell: Jan Böttchers „Das Kaff“ ist ein Roman für Landeier und Städter
Das Harte unterliegt
Ein Buchhändler, der mit den Nazis kämpft, ein Bestsellerautor, der rechte Sprüche klopft: Das gedruckte Wort lebt. Immerhin
Vor Freude bellen
Ceaușescu-Geheimliteratur oder Trinkerprosa? Egal, das „Handbuch der Zeiten“ macht mächtig Spaß
Der Freitag auf der Leipziger Buchmesse
Auf der Leipziger Buchmesse diskutiert unsere Redaktion mit ihren Gästen über 1968, Mütter, die SPD und eine Elite ohne Ambition
Dann gleich Lyrik
Die Shortlist zum Preis der Leipziger Buchmesse gibt ein schwaches Bild ab. Jan Wagner ist eine Ausnahme
Feine Sache: ein Preis für die Übersetzer
Nie wurde so viel übersetzt, nie so fix, nie so gewissenhaft. Ja, Übersetzen ist sogar anspruchsvoller, als selbst etwas zu schreiben. In Leipzig weiß man das zu würdigen
Die entstellte Wahrheit
Helmut Lethens „Der Schatten des Fotografen“ hat den Leipziger Buchpreis gewonnen. Zu Recht, findet Tom Kummer, denn das Buch lehrt uns, Bildern gründlich zu misstrauen
Kleinstadtkosmologie
Es überrascht nicht, dass Lisa Kränzler mit ihrem Roman „Nachhinein“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert wurde
Liebeserklärung an die Kleinen
Viele kleine Verlage kämpfen vom breiten Buchmarkt kaum bemerkt ums Überleben. Doch wer genau hinsieht, findet eine Welt der Nischen und seltenen Blüten
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