Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Alle werden Israelis
Donald Trump und Benjamin Netanjahu ziehen gar nicht an einem Strang – selbst dann nicht, wenn es um die Ein-Staaten-Lösung geht
Wieder auf dem Schirm
Die US-Sanktionen gegen den Iran stehen dank Donald Trumps Irrsinn und Hardlinern des iranischen Militär vor einer Neuauflage
Schlechter Common Sense
Die US-amerikanische Linke kennt nur gute Palästinenser und Israel als Unterdrückerstaat
1942: „Wir sind soweit"
Ein Staat verurteilt Millionen zum Tode: Mit der Wannseekonferenz wird vor 75 Jahren die „Endlösung der Judenfrage“ besiegelt. Der Holocaust hat längst begonnen
Spät, aber nicht zu spät
Erst die UN-Resolution gegen Israels Siedlungsbau, nun die Rede von US-Außenminister Kerry. Zwei politische Paukenschläge, die auch Donald Trump gelten
„Und ich lebe noch immer“
Ármin Langer ist als Jude in den Berliner Bezirk Neukölln gezogen, wo viele Muslime wohnen. Und er fühlt sich dort wohl
Gezielter Enthauptungsschlag
Repressionen gegen die HDP-Führung und Journalisten der Zeitung Cumhuriyet haben eine klare Botschaft: Erdoğans AKP will sich hegemonial ausleben – nach innen wie außen
Zuletzt ein Scherbenhaufen
In seiner Kairo-Rede beschwor Obama einst eine neue Politik – und scheiterte
Männer mit Yacht
Der Oligarch schwimmt im Geld und ist auf einem Schiff zu Hause. Wolfgang Kemp widmet ihm, leicht neidisch, einen Essay
Zwischen den Stühlen
Allein wegen der heftigen geostrategischen Rivalität im arabischen Raum bleibt das Land ein unverzichtbarer Partner des Westens
Im Wechselbad der Kalküle
Taktische Allianzen sind in der Region seit jeher ein Elixier des Wandels. Die Türkei weiß damit umzugehen
Hilfreich und gierig
Der israelische Autor Nir Baram legt mit „Weltschatten“ einen großen politischen Roman vor
Eskalation mit Ansage
Der gescheiterte Militärputsch ist ein Ergebnis der autoritären Politik von Präsident Erdoğan
Interessiert euch!
Unter Feministinnen wird die Frage viel diskutiert, aber sie geht wirklich alle an: Wie lassen sich Rassismus und Sexismus zusammen bekämpfen?
Wie Donald Trump den Journalismus verändert
Die Journalisten als Chronisten des politischen Systems sehen sich mit einem Dilemma konfrontiert. Können oder sollten sie objektiv über Trumps Kandidatur berichten?
Süß ist nur Rache
Max Czollek und Sasha Marianna Salzmann sind ihre Rolle als Juden im deutschen Gedächtnistheater leid. Nun luden sie zum Desintegrationskongress
Bob Dylan von A bis Z: Modernes Mysterienspiel eines Gesamtkunstwerkers
Der Universalkünstler Bob Dylan bekommt den Literaturnobelpreis verliehen. Unser Wochenlexikon vom Dylanologen Rüdiger Dannemann
Yes, we Khan
Sadiq Khan will im kosmopolitischen London ein proeuropäischer Bürgermeister des sozialen Ausgleichs sein
Gunst der Stunde
Bei aller Gegnerschaft sind taktische Arrangements zwischen den USA und der Assad-Regierung durchaus denkbar. Es hat sie schon gegeben
„Westlicher Todestrieb“
Wir Europäer müssen uns an Flüchtlingsströme gewöhnen, sagt der Philosoph Alain Badiou. Weil wir eine große Mitverantwortung tragen. Von Integration hält er gar nichts
Publikumstherapierung
Yael Ronen aus Tel Aviv ist als Regisseurin in Berlin erfolgreich. Ihr Thema Migration frisiert sie mit Comedy-Elementen
Die Perspektive der Frauen
Die israelische Regisseurin Elite Zexer hat einen Film über Beduinen in Israel gemacht. Auf Arabisch. Der Palästinenserkonflikt steht jedoch bewusst nicht im Vordergrund
Das digitale Museum
Mirjam Wenzel ist die neue Leiterin des Jüdischen Museums in Frankfurt. Sie erklärt, was digitaler Wandel, Migration und Religion für ein Jüdisches Museum bedeuten
„Wir brauchen Mehrheiten links der Mitte“
Bodo Ramelow über sein rot-rot-grünes Projekt in Erfurt, seine Bewunderung für Willy Brandt und rechte Stammtisch-Bürger