National Security Agency

Polizisten in Uniformen stehen im Freien, einige tragen Waffen.

Im Zweifel für den Zweifel

Man könnte meinen, die zahlreichen Botschaftsschließungen wegen Terrorwarnungen kämen Washington und anderen Regierungen nur allzu gelegen. Wird aus der Skepsis Zynismus?

Alles geheim

Die NSA-Affäre taugt nur bedingt zum Wahlkampf. Wenn es keine neuen Enthüllungen gibt, verschwindet das Thema aus den Medien. Das Problem sind die Geheimdienste an sich

Die große Lethargie

Traurig, aber wahr: Es ist ausgerechnet das Amerika von Barack Obama, das uns ausspioniert. Können wir uns daran gewöhnen? Zumindest scheint es nur wenige aufzuregen

Frau und Mann im Anzug stehen vor einer Kulisse des Kapitols.

In einer Wagenburg

Die Enthüllungen über die Cyber-Spionage lassen viele Amerikaner eher kalt. Für eine Mehrheit hat Edward Snowden den nationalen Interessen des Landes geschadet

Menschen sitzen an einem Tisch mit Laptops und arbeiten.

So werde ich also anonym

Sicherheit wird im Netz zukünftig von allergrößter Bedeutung sein. Auf Cryptopartys kann man lernen, seine Daten zu verschlüsseln. Surft unser Autor in Zukunft sicherer?

Porträt eines Mannes mit Brille und dunklem Anzug.

Der Tanzbär

tapst auch nach fast zweieinhalb Jahren noch staunend durch die Welt der Polizei und Geheimdienste. Die Ministeriumsbeamten lassen den Politiker nach ihrer Pfeife tanzen

"Nichts, womit ich leben will"

Im zweiten Teil des Interviews mit dem Guardian erklärt der Whistleblower, warum er seinen Leak für richtig und sich selbst für einen Patrioten hält

Graffiti auf Beton:

Sie haben mich

Vielleicht war das ja naiv, aber bislang habe ich kaum darüber nachgedacht, was ich in meinen Facebook-Chats schreibe. Seit dem NSA-Skandal zensiere ich mich selbst

Maxi Leinkauf
Obama-Porträt vor US-Flagge und Graffiti. Zwei Pappfiguren werden von einer Hand gehalten.

Snowdens Leak

Das Vertrauen ins Netz ist schwer beschädigt. Die Amerikaner müssen sich nun fragen, wie viele ihrer Prinzipien sie noch aufgeben wollen

Ein Kind hält eine Maske mit dem Gesicht von Edward Snowden vor sich.

"Ich habe keine Angst"

Edward Snowden hat mit seinen Enthüllungen schon jetzt Geschichte geschrieben. Warum hat er sich gegen das System gestellt, für das er einst gearbeitet hat?

Frau telefoniert vor einem Bildschirm mit Edward Snowden und einem Nachrichtensprecher.

Wo bleibt die Entrüstung?

Die Geheimdienste spionieren mithilfe des Internets massiv die Bürger aus. Aber kaum jemanden scheint das wirklich zu stören

Die Herrschaft über den Einzelnen

Viel zu gleichgültig wird hingenommen, dass im Überwachungsskandal Sicherheit gegen Freiheit ausgespielt wird. Das hat Folgen für die Demokratie

Barack Obama geht mit einem Buch in der Hand an einem Busch vorbei, hinter dem eine Hirschstatue steht.

Fremdschämen für Obama

Der Präsident hat sich auf dem G8-Gipfel und beim Berlin-Besuch als politischer Manager präsentiert, dessen Geheimdienste alle und jeden bespitzeln dürfen

Codename Antenna

In den USA werden Ethel und Julius Rosenberg als „Atomspione“ hingerichtet. Die von ihren Freunden gehegte Überzeugung von einer völligen Unschuld lässt sich kaum halten

Vereinigte Staaten gegen Bradley Manning

Der Angeklagte hat sehr schlechte Karten. Ihm war Aufklärung wichtiger als die Anpassung an ein System. Er hat vor allem den US-Geheimdienstapparat überlistet

Zwei Personen halten pinke Schilder. Auf einem steht

Was tun, wenn´s brennt?

Der US-Sicherheitsapparat ist offenkundig außer Kontrolle. Obama hat das hingenommen, so lange es keiner merkte. Nun sind die Online-Späher enttarnt – Snowden sei Dank

Edward Snowden mit Brille und kurzem Bart, im Hintergrund eine Person.

„Wir überwachen jeden, überall“

Der Whistleblower Edward Snowden beantwortet die wichtigsten Fragen zur größten Enthüllung in der Geschichte des US-Nachrichtengeheimdienstes NSA

Boy Scouts auf der Pirsch

Amerikas Pfade zur Inneren Sicherheit sind vielfältig, vor allem dem Heimatschutzministerium gehen in dieser Hinsicht nie die Ideen aus

Reumütige Wiederholungstäter

Je prekärer die Lage im Irak, desto inständiger wird die Erinnerung an den "Kampf gegen den Kommunismus" beschworen

Empfehlung der Woche

Meine Liebe stirbt nicht

Meine Liebe stirbt nicht

Roberto Saviano

Hardcover, gebunden

400 Seiten

26 €

Zur Empfehlung
European Media Art Festival № 39

European Media Art Festival № 39

An Incomplete Assembly

Festival vom 22. bis 26. April 2026

Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2026

in Osnabrück

Zur Empfehlung
DJ AHMET

DJ AHMET

Georgi M. Unkovski

Tragikomödie

Nordmazedonien

99 Minuten

ab dem 19. März im Kino!

Zur Empfehlung
An die Substanz. Bauhaus Dessau 100

An die Substanz. Bauhaus Dessau 100

Bauhaus Dessau

Glas | Beton | Metall (28.3.26–10.1.2)

Bauhausgebäude [Gropiusallee 38, Dessau]

Algen | Schutt | CO2 (28.3.–27.9.2026)

Ehemaliges Kaufhaus Zeeck [Kavalierstraße 72, Dessau]

Zur Empfehlung