Rassismus
17 Wörter und keins gelogen
Im brandenburgischen Blossin trainierten Jugendliche Zivilcourage
Es gibt immer ein glückliches und ein trauriges Ende
Der Schriftsteller Gore Vidal über das "unbestreitbare Schicksal" Amerikas und Parallelen zwischen den Anschlägen von Oklahoma-City 1995 und New York 2001
Die Führer der Seelen wittern Meuterei
Über eine Gesellschaft, in der es für jedes Übel eine Heilung - oder aber einen Richter gibt
Die Wahrheit der Zahlen
Sieht man sich Statistiken genauer an, kann man erkennen, dass Immigration rückläufig ist. Trotzdem werden gern diffuse Ängste geschürt
Staatlich finanzierte Hetze
Zwei Studien untersuchen die antisemitische Propaganda von führenden NPD-Mitgliedern. Auf dem Prüfstand steht vor allem die V-Leute-Praxis des Verfassungsschutzes
Smarter Typ aus dem Big-Brother-Container
Das Muster autoritärer Politik-Manager und konservativer Kulturpatriot zielt auf die Ängste der etablierten Mitte. Mit dem traditionellen Rechtsradikalismus hat es nur wenig zu tun
Wir, die Russisten!
Skinhead- und Jungnazi-Formationen als Speerspitze gegen die "Überfremdung" Russlands
Besetzung führt zu Zersetzung
Die palästinensische Schriftstellerin Sahar Khalifa über die Schrecken einer möglichen dritten Intifada und eine zunehmende Selbstzerstörung der israelischen und der eigenen Gesellschaft
Die Hip Hop Nation
In der Rap Musik funktioniert Integration des "Anderen" schon lange besser als anderswo
Weil sie wissen, dass sie spielen
Anja Weiß untersucht, wie sich Rassismus symbolisch als Gewalt reproduziert
Artgemäße deutsche Kulturlandschaft
Das nationalsozialistische Projekt einer Neugestaltung Ostmitteleuropas
Kein Magier mit Maschinenpistole
Er betrachtete Gewalt als Folge einer Situation, in der Ungerechtigkeit nicht mehr verhandelbar erscheint
Crime Watch No. 52
Wo Großstädte sind, gibt es Kriminalliteratur. Dass es manchmal Jahre und Jahrzehnte dauern kann, bis diese Literatur bei uns ankommt, sagt viel über ...
Man will die Fremden nicht
Der griechische Kriminalschriftsteller Petros Markaris über Bertolt Brecht, Heiner Müller, Griechenland und die Globalisierung
Über ein »Spiel der Geschlechter« ist mir nichts bekannt ...
Im Mai diesen Jahres war Judith Butler zwei Wochen lang Gast der American Academy in Berlin. Per E-mail beantwortete sie einige Fragen zu neuesten Stand der Queer-Bewegung
Verwegene Höhe des Kirchturms
Der römische Autor Paolo Rumiz über das lokalpatriotische Hufescharren der Regionen vor den Wahlen am 13. Mai und die Gefahr einer "Balkanisierung" Italiens
Noch Revolte oder schon Mainstream
Marshall Mathers rappt den großen weißen Offenbarungseid zwischen den Rassen und Klassen
Jörg Haider im Sinkflug
Die FPÖ ist vom Spagat zwischen Sozialpopulismus und Neoliberalismus überfordert
Im Jenseits von Eden
Zwei aberwitzige Bücher des jungen israelischen Autors Etgar Keret
Solidarität nur mit sich?
Viele Jugendliche organisieren sich nicht zuletzt aus Angst, auf dem Arbeitsmarkt unter die Räder zu kommen und sind damit auch anfälliger für die falschen Ideen
Dissonanz
Rassenkampf in den USA?
Der Phallus ist Kultur
Der Berliner Schriftsteller Michael Roes über Geschlechterrollen, Moby Dick und politische Literatur
Es ist das Lächeln der Seele
Der chilenische Schriftsteller und neue Botschafter in Deutschland Antonio Skarmeta über die kleine und die große Geschichte, über die Erfindung von Identität und über Zivilcourage in der Berliner Republik
Von der »positiven Züchtung« zur verbrecherischen »Erbgesundheitspolitik«
Der Gang der Max-Planck-Gesellschaft in die unrühmliche Vergangenheit wirft auch Fragen gegenwärtiger wissenschaftlicher Entgrenzung auf