Theodor W. Adorno

Nichts zu lachen

Martin Seels „Theorien“ lesen sich wie Reflexionen aus dem unbeschädigten Leben

Die Aussichten Suhrkamps

Verlagschefin Ulla Berkéwicz will den Mythos Suhrkamp mit dem Mythos Berlin fortschreiben. Anmerkungen zu der Fiktion vom Genius Loci

Die Sloterdijk-Honecker-Debatte

Entschuldigung, was für eine Debatte? Erst ging es um Steuern, dann ums Bürgertum. Und schließlich ging es drunter und drüber: Wie ein Diskurs zerfranst

Ein Tag, der in die Zukunft weist

Der 9. November hat gezeigt: Ein Tag ist zu kurz, um aller Ereignisse der Menschheit zu gedenken – unser Autor fordert deshalb einen Tag des Kalenders

Porträt eines kahlköpfigen Mannes mit Brille, der nach vorne blickt.

Die Frankfurter Schule on Air

Als Kritiker der Massenmedien ist Theodor W. Adorno legendär. Seine eigenen Radioauftritte sind dagegen fast vergessen

Michael Angele

Ganz normale Menschen

Ist der Mensch eine Bestie? Die Soziologie sagt Ja: Im falschen Umfeld ist fast jeder zum Töten bereit. Doch wie lässt sich verhindern, dass es so weit kommt?

Schluss mit lustig

Unten ist, wenn man trotzdem lacht: Was die Kritik an Mario Barth erzählt

Spiel oder Sieg?

Die eigene Mannschaft steht auf Platz 94 der Weltrangliste. Also ist positives Denken der abgefeimtesten Sorte gefragt

Die progressive Elite

Zu Leo Koflers 100. Geburtstag am 26. April ist eine Biografie des Bochumer Historikers Christoph Jünke erschienen

In einem anderen Licht

In seine Werken versteckt Wilhelm Genazino "Botschaften des Unscheinbaren". Soeben ist sein neuer Roman "Mittelmäßiges Heimweh" erschienen

Vergöttlichte Kultur

Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2006, der Berliner Soziologe Wolf Lepenies, wärmt den Gedanken von der Politikferne der Kultur auf

Krise und Kritik

Die Chronik eines Zeitschriftenprojekts wirft neues Licht auf die Beziehung zwischen Walter Benjamin und Bertolt Brecht

Münchhausen zappelt noch

Wo die Schlote aufhören zu rauchen, sollen "Creative Industries" die Wirtschaft retten. Ob sie mehr sein können als eine hochgeschraubte Hoffnung, bleibt fraglich

Lieber Dietmar Dath,

mit Die salzweißen Augen. Vierzehn Briefe über Drastik und Deutlichkeit hast Du unlängst einen ungewöhnlichen Briefroman veröffentlicht. Da bietet es ...

Auf dem Weg zu Marx

Bemerkungen zur späten, aber doch rechtzeitigen Fortsetzung der Ausgabe der Werke Georg Lukács´

Gezeichneter der Zeit

In seinen autobiografischen Porträtskizzen "Begegnungen" zeigt Joachim Fest, wie sehr er unter dem Trauma 1968 leidet

Michael Jäger

Nymphe

Gerhard Schweppenhäuser will "Naddel" vor ihren Feinden retten

Empfehlung der Woche

Die Paradoxie des Wettrüstens

Die Paradoxie des Wettrüstens

Friedrich Glasl

Hardcover, gebunden

341 Seiten

39 €

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24. Juli bis 9. August 2026

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