Türkei

Recep Tayyip Erdoğan spricht mit erhobenen Händen vor einem Mikrofon.

Erdoğan bleibt ein Partner

Der türkische Präsident kommt geschwächt nach Deutschland, doch Syrien und die Flüchtlingsfrage machen ihn stark

Männer mit blauem Stirnband und Kriegsbemalung stehen in einer Reihe. Einer trägt eine Kamera am Kopf.

Die Schlacht ist vermeidbar

In Idlib befinden sich Zehntausende Rebellen. Sie könnten abziehen und Aufnahme bei ihren Paten im Westen finden

Menschen betrachten eine Wand mit verpackter Kleidung, die auf Modells abgebildet ist.

Eine Fahrt ohne Helm

Unterwegs zwischen Aleppo, Homs, Damaskus und den Golan-Höhen: Manchmal ist so etwas wie Frieden spürbar

Menschen betrachten Goldschmuck in einem Geschäft. Ein Mann hält ein Kind.

Fliehendes Geld

Von der Zinswende kalt erwischt, von Erdoğans Demagogie gebeutelt – dem Land droht eine Finanzkrise

Soldaten neben einem Pickup mit Assad-Porträt. Im Hintergrund ein LKW mit russischer Flagge.

Koalition der Vernunft

Die Suche nach einer Nachkriegsordnung nimmt Fahrt auf – ein schwaches Russland kann dabei nicht in Europas Interesse liegen

Mann mit Rucksack geht durch Trümmer einer zerstörten Stadt.

Front der Unerbittlichen

Wenn nach mehr als sieben Jahren Bürgerkrieg endlich an Wiederaufbau gedacht wird, sollten alle erleichtert sein, die sich als Verteidiger von Menschenrechten fühlen

Lutz Herden
Eine Hand hält einen Stapel türkischer Lira-Banknoten. Im Hintergrund sind weitere Geldscheine zu sehen.

Erdoğans Kursverfall

Weitet sich die Wirtschaftskrise aus, könnte es für den Präsidenten eng werden

Donald Trump und Recep Tayyip Erdoğan gehen im Gespräch.

Wenn sich Gegner brauchen

Mit Trump und Erdoğan stoßen nicht nur zwei Alphatiere aufeinander. Es korrespondieren Politikstile, die auf Veräußerlichung von Politik Wert legen und angewiesen sind

Lutz Herden
Ein weißer LKW fährt durch staubiges Gelände, zwei Männer auf der Ladefläche, ein Porträt auf der Windschutzscheibe.

Schalom, Baschar!

Israel erkennt an, dass Präsident Assad in Syrien an der Macht bleibt und stützt sich auf Absprachen mit Russland

Türkische und deutsche Flaggen hängen vor Fenstern eines grauen Gebäudes.

Front der Standhaften

Wie soll der türkische Präsident behandelt werden, wenn er im September Deutschland einen Besuch abstattet? Diese Frage erregt schon jetzt die Gemüter

Lutz Herden
Zwei Werbetafeln mit Mesut Özil und Erdogan, eine Straße ist nach ihm benannt.

Die Abstauber

Mesut Özil wird in Deutschland rassistisch angegangen. Daraus wollen auch identitäre Kräfte in der Türkei ihr Süppchen kochen

Großes Gebäude mit türkischer Flagge und Porträt von Atatürk. Viele Menschen sitzen davor.

Es bleibt alles in der Familie

Erdoğan betraut seinen Schwiegersohn mit den finanzpolitischen Herausforderungen des Landes. Doch wirtschaftlich steht „Sultan Tayyip Khan der Erste“ vor einem Dilemma

Eine unscharfe Person mit Kopftuch geht an einer Wand mit blauen und grünen Kacheln entlang.

Wir Frauen sind besorgter denn je

Das monistisch autoritäre Regime wird danach trachten, alle Lebensbereiche zu durchdringen – dabei wird es sich zuerst Frauen und Kinder vornehmen

Emmanuel Macron lacht, Angela Merkel ist von hinten zu sehen.

Die einen lächeln, die anderen ertrinken

Die EU-Regierungschefs sind verantwortlich für den Tod Tausender Geflüchteter. Doch der neu ausgehandelte Deal steht für eine noch inhumanere Politik

Recep Tayyip Erdoğan verlässt eine Wahlkabine, begleitet von einem Mann im Anzug.

Die Autokratie ist die neue Normalität

Erdoğans Wiederwahl ist nicht das Ergebnis, das Europa sich erhofft haben dürfte. Angewiesen bleibt es auf den unversöhnlichen Sieger trotzdem

Es gibt immer keinen Weg

Ein Pakistaner sitzt seit mehr als zwei Jahren an der Grenze zu Ungarn fest, die er vergeblich zu überqueren versucht

Blick auf eine Stadt mit vielen Hochhäusern und Kränen, Vögel fliegen am Himmel.

Keksreste, Tee trinken

Der Ausnahmezustand hinterlässt Resignation und Apathie. Ein Stimmungsbild aus Ankara

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