Vereinigte Staaten

Suppenküchen gegen den Hunger

Eine Million Kinder gehen nach einem gerade vorgestellten Bericht der US-Regierung hungrig zu Bett. Im Vorjahr ist die Zahl der Betroffenen erheblich gestiegen

Selbstkritik statt Kritik

Während ihres Manila-Besuchs gibt Hillary Clinton nur zu, dass die USA in Bezug auf die Menschenrechtslage auf den Philipinnen nicht ganz perfekt sind

Einer braucht den anderen

Als Präsident Obama in Shanghai ankam, hatte er die Last der 60-jährigen Geschichte zwischen dem sozialistischen China und dem kapitalistischen Amerika im Gepäck

Boy Scouts auf der Pirsch

Amerikas Pfade zur Inneren Sicherheit sind vielfältig, vor allem dem Heimatschutzministerium gehen in dieser Hinsicht nie die Ideen aus

Guardian vs. Irak

Wegen eines kritischen Artikels verurteilt ein Gericht in Bagdad die britische Zeitung zu Schadensersatz. Das Geld soll der irakische Premier erhalten

Ein Klima des Misstrauens

Im Dezember kommen die Umwelt-Unterhändler in der dänischen Hauptstadt zusammen: Worum geht es dabei überhaupt? Die Antworten zu den wichtigsten Fragen

Viele können nicht mehr

Für viele US-Soldaten ist es ein Alptraum, nach Afghanistan in den Krieg zu ziehen. Nach dem Amoklauf von Fort Hood wird das Berufsprinzip der Armee in Frage gestellt

Über das Verborgene sprechen

Penelope Trunk hat einen populären Tweet. Dort twitterte sie über ihre Fehlgeburt. Daraus machten die Medien einen Skandal. Nun wehrt sich die Amerikanerin

Verspätung einkalkuliert

Jetzt ist es raus: Das Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels wird wohl nicht in Kopenhagen geschlossen werden. Das haben Unterhändler nun eingeräumt

Willkommen in Afrika

Was Länder wie Ruanda wollen, ist Selbstbestimmung. Kooperation mit China sichert ihnen das mindestens ebenso wie bisherige Entwicklungshilfe, meint Präsident Kagame

Opposition ohne Partei

Ein Jahr nach Obamas Wahlsieg erfasst die Ultrakonservativen ein Hang zu explosiver Paranoia, während die Republikanische Partei an Einfluss verliert

Lehre aus Afghanistan

Ein hochrangiger US-Diplomat ist von seinem Posten nach nur sechs Monaten zurückgetreten - er wollte den Krieg nicht länger mittragen. Hat er Recht?

Der Anzeigen-Alptraum

Die Leser tauschen ihre Zeitungsabos massenhaft gegen die Lektüre im Internet ein. Warum nur folgen ihnen die Werbekunden nicht?

Vom Paria zum Partner

Präsident al-Bashir wird von den USA nicht länger wie ein Aussätziger behandelt. Gemeinsam soll eine humanitäre Katastrophe im Südsudan verhindert werden

Zum Bleiben verdammt

Die schweren Anschläge in Bagdad zeigen, die USA haben den Irak in einen Zustand versetzt, der sie zwingt, Besatzungsmacht zu sein, solange die Besatzung andauert

Lutz Herden

Notfalls ist Obama schuld

Der US-Präsident hat den "nationalen Notfall" ausgerufen, um die weitere Verbreitung des Schweinegrippe-Virus zu bremsen. Sofort kursieren absurde Verschwörungstheorien

Von Toten nur Gutes

Michael Jackson musste erst sterben, um wieder als genialer Musiker wahrgenommen zu werden. Zugleich hat eine gigantische Verwertungsmaschinerie eingesetzt

Fox gibt den Kampfhund

Nach monatelangen Scharmützeln zwischen dem US-Privatsender Fox News und dem Weißen Haus ist nun offiziell der Krieg erklärt – der Angriff gilt Barack Obama

Sucht nach Sinn

Dan Browns Roman „Das Verlorene Symbol“ spinnt das Verschwörungsdenken des 18. Jahrhunderts weiter – und zeigt, wie sehr wir immer noch danach verlangen

Geschäfte mit dem Satan

Geld stinkt nicht. Während Mahmud Ahmadinedschads erster und George Bushs zweiter Amtszeit blühten die Wirtschaftsbeziehungen Iran-USA, seit Obama sind sie eingebrochen

Nichts ist, wie es scheint

SBXIII, die Eule der Illuminaten und politische Theologie: Wie Dan Browns Roman "Das Verlorene Symbol" das moderne Verschwörungsdenken weiterschreibt

Stockholm-Chicago-Express

Am Montag wird der von Schwedens Reichsbank gestiftete Wirtschaftsnobelpreis verliehen. Lange war die Ehrung vor allem eines: PR-Maßnahme für die neoklassische Schule

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Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2026

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