Zionismus
Arafats Großvater und Olmerts Testament
Der scheidende Ministerpräsident verabschiedet sich mit einem sensationellen Interview
Es geschah in jener Nacht
Über den 14. Mai 1948 und die Erinnerung an den damals 19-jährigen Issar Barsky
Was für eine Frau!
Hannah Arendt und kein Ende: Ein kleiner bibliographischer Rückblick
Die Erde bebte
Wie Mahmud Ahmadinedschad den Israelis ihren kostbarsten Besitz raubte
Für die Israel-Lobby war Dick Cheney ein Weichei
John J. Mearsheimer, Direktor für Sicherheitspolitik an der University of Chicago, und Stephen M. Walt, Dekan der Kennedy School, über Neocons und andere Pressure-Groups im US-Machtzentrum
Ein Omelett in Eier zurückverwandeln
Vor 60 Jahren teilten die Vereinten Nationen Palästina. Eine Erinnerung
Opfere Blut und Seele für den verborgenen Ruhm
Außenministerin Zipi Livni will sich ab sofort mehr mit Außenpolitik befassen
Tragödien sind nicht zu Ende, wenn der Vorhang fällt
Die aufklärerische Substanz im Osten war offensichtlich wirksamer als alle westdeutschen Versuche
Ein stark riechender Fisch
Die Debatte um das Existenzrecht Israels ist der sicherste Weg, damit alles beim Alten bleibt
Bald schlagen wir zurück
Noch ist keine "Roma-Intifada" in Sicht - ein "Roma-Zionismus" hingegen schon
Humus in Damaskus
Ein paar notorische Reflexe sind den Friedensofferten von Präsident Assad stets sicher
Links, aber ...
Die Intellektuellen und der Libanon-Krieg
Reiter der Apokalypse
Amerikas christliche Zionisten als Wahlhelfer der Republikaner
Ins Land der Vorväter
Kein Pardon für Ariel Sharons Abzugsplan aus dem Gaza-Streifen
Abschied vom Paradies
Die Ausstellung "Die neuen Hebräer" im Berliner Martin-Gropius-Bau
Im Schatten der Mauer
Impressionen von einer Reise nach Israel und Palästina im Frühling 2005
Gedicht über die Schöpfung
Susan Neiman, Leiterin des Einstein-Forums in Potsdam, über Einstein als Ikone, Universalist und als Menschen jüdischer Herkunft
Ob mein Bruder Werner gemeint ist?
Ein bislang unveröffentlichter Briefwechsel zwischen Ernst Jünger und Gershom Scholem aus den siebziger Jahren öffnet den Horizont für die jüdischen Utopien vor 1933
Nur ein kleiner Nosejob
Der Kulturhistoriker Sander Gilman über ästhetische Chirurgie und Rassismus
Im Herzen des Dschungels
Der israelische Schriftsteller Michael Warschawski verwirft den permanenten Präventivkrieg seines Landes
Im Land der grauen Käfer
In ihrem Roman "Durch Bagdad fließt ein dunkler Strom" beschreibt Mona Yahia eine jüdische Kindheit in Bagdad
Operation Beirut
Mit dem Einmarsch der israelischen Armee vor 20 Jahren begann für die PLO eine Zeit, in der sie nicht nur die Heimat, sondern auch den Boden unter den Füßen zu verlieren begann
Man kann nicht beides haben
Von der notwendigen und beinahe unmöglichen Aufgabe, eine zukünftige Gesellschaft zu bauen
Saddam Hussein sitzt mit am Tisch
Die Friedensforscherin Margret Johannsen über das amerikanische Interesse an einem palästinensischen Staat sowie über den Zionisten und Realisten Ariel Sharon