Artikeln
Die Jahreszeiten der Ewigkeit: Verdrängte Orte
Karl-Markus Gauß wollte nie an der „gegenwärtigen Gegenwart“ mitschreiben. Wie kein anderer hat er die übersehenen, verdrängten, vergessenen Orte Mittel- und Osteuropas, nicht zuletzt der Ukraine, für uns ins Zentrum der Wahrnehmung gerückt
Wahrheit ist ein Begriff, mit dem die Menschen einander geißeln
Prof. Erhard Schütz kann jetzt Hyperinflation und Klimawandel erklären und erfreut sich an einer urbanen Naturkunde
Zwischen findigen Spitzen und Spitzfindigem
Prof. Erhard Schütz bettet sein Haupt auf Igel und sieht nicht nur Umschläge von Wissenschaftspublikationen mit anderen Augen
Wenn der Dackel jault
Prof. Dr. Schütz sucht Trost in der Lektüre und lernt viel über Adornos Verhältnis zu Eiscreme
Schatzsucher einmal anders
Felicitas Hoppes „Nibelungen" erzählt die berühmte europäische Sage völlig neu mit dem ihr eigenen Stil. Einflüsse gibt es viele. Wer jedoch kaum vorkommt ist Richard Wagner
Immer wieder gereizt, sarkastisch zu werden
Prof. Dr. Schütz rüttelt an seinem Weltbild, dabei helfen Bücher über die Globalisierung und Nazideutschland
Ödnis, Krise, tiefes Gelingen
Unser Kolumnist Erhard Schütz reist durch Kulturgeschichten des 20. Jahrhunderts, inklusive „Schwarzwaldklinik“. Manches gerät dabei episch!
Ruhrgebiet. Versuch einer Liebeserklärung oder: „Woanders is auch scheiße“
Der Bergbau ist fort, die Nostalgie ist noch da. Zwei Bücher erklären die Liebe für eine Region, die in der Abseitsfalle festhängt
Oft unglücklich, aber niemals allein
Prof. Schütz fühlt sich beim Gang durchs Anthropozän wie beim FC Liverpool
Das Inferno als Referenzsystem der Gegenwart
Prof. Erhard Schütz lässt sich von Analysen zum NS-Film, der Modeindustrie und von 700 Jahren Dante-Rezeption inspirieren
Diese Kippfigur zwischen Ernst und Unernst
Prof. Erhard Schütz liest sich durchs Drama der Moderne, zwischen Gelehrtensatire und Triebtragödie
Eine Hommage an Geduld und Ehrfurcht
Prof. Erhard Schütz macht sein meeresbiologisches Seepferdchen und taucht in Amazons Konzernzentrale ab
Der Info-Fixer
Toller Aberwitz auf fast 900 Seiten: Karl Immermanns „Münchhausen“
Ob Lachs oder Aal
Prof. Erhard Schütz geht an seine Grenzen, sicherlich zur Freude „enzyklopädischer Allesfresser“ wie Adrien Proust
Sich um das Gerede der anderen nicht scheren
Erhard Schütz entdeckt seine kosmopolitische biodeutsche Seele nicht nur im Restaurant seiner Kindheit
Bei Kaffee und Tilsiter
Von der Autobahnraststätte nach Sizilien, um bei der Modegrafik der DDR zu landen: Sechs Bücher auf einmal besprechen, das kann nur einer: unser Prof. Dr. Schütz
Fressen und Moral
Professor Schütz geht in deutsche Filme der 1940er und nach dem Krieg ins Theater zu Brecht und Beckett
Eigentlich gar keine Stadt
Erhard Schütz hat Offenbarungen für Berlin-Fans, Föderalismus-Skeptiker sowie Foodtrends von Kafka bis Corona
Der interkulturelle Deutungshimmel
Prof. Erhard Schütz hat noch eine These: Die Dichter des 19. Jahrhunderts sind die wahren Naturschützer
Waldhalbfreiheit
Wolfgang Büschers „Heimkehr“ in den Wald ist eine Lektüre, die lange nachhallt