Verena Reygers

Blog von Verena Reygers

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Was aufregt

Alltag | 15.02.2012 | 16:15 Verena Reygers
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17.02.2012 | 11:53 crumar
Sehr geehrte Frau Reygers, ihre These, wonach der Unterschied zwischen männlicher Selbstanmaßung und weiblicher die Reaktion des Publikums ist, die ersteres kritiklos goutiert und letzteres in der L...
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20.02.2012 | 13:13 Verena Reygers
Nun, Bowie hat zu Beginn seiner Karriere jede Menge Ablehnung einstecken müssen und strauchelte auch einige Jahre erfolglos, bevor er mit Space Oddity um die Ecke bog. Insofern ähnelt seine künstlerische Biographie der Lana del Reys, als sie noch unter ihrem bürgerlichen Namen auftrat. Ansonsten läge mir aber nichts ferner, als diese beiden Künstler miteinander zu vergleichen. Wenn das bei SpOn getan wird, fragen Sie doch mal dort nach... Und natürlich gilt nicht für jeden Künstler, dass er in den Himmel gejubelt wird, weil er ein Mann ist und umgekehrt, eine Künstlerin verreißen, weil sie eine Frau ist. Das tue auch ich nicht, was Sie längst bemerkt haben müssten, wenn Sie meine Kolumne verfolgen, wie Sie sagen. Es ist aber noch viel zu oft so, dass Frauen nicht denselben Maßstäben zu genügen brauchen wie Männer – egal ob im Musikgeschäft oder in anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen. Und diese Meinung beruht weder auf Blindheit noch auf Voreingenommenheit, sondern auf mehr als 15-jähriger Partizipation in der Musikszene. Alles andere ist Geschmacksache und da bleibt Ihnen natürlich freie Wahl einen andere Sicht auf „gute“ oder „schlechte“ MusikerInnen zu haben. Beste Grüße, Verena Reygers
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Sofa schlägt Schlamm

Kultur | 16.08.2011 | 16:40 Jörg Augsburg
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18.08.2011 | 18:36 Verena Reygers
Einspruch, lieber Jörg! Ein Festival vom Sofa aus zu verfolgen, mag bequem sein, aber es geht doch um mehr, als darum ein paar Bands spielen zu sehen. Es geht darum, ein paar Tage aus der Alltagsszenerie rauszukommen; darum, mit Freunden abzuhängen, zu tanzen, Spaß zu haben, zu trinken, verrückt zu sein und den Kopf frei und offen für neues zu kriegen. Ich gebe zu, das Dockville war kein reines Vergnügen, aber die VeranstalterInnen haben gut daran getan, es NICHT abzusagen. Warum? Weil das Leute sind, die sich seit Jahren für dieses Festival den Hintern aufreißen und eben nicht bequem auf dem Sofa sitzen. Das verdient Applaus und ggf. Schlamm bis zu den Knien. Wer das nicht glauben mag, liest mal den Dankesbrief, der heute per Mail rumkam - hach <3 Liebe MS Dockville Besucherin, lieber MS Dockville Besucher, wir möchten uns zunächst einmal vor einem großartigen, wunderbaren Publikum verneigen und uns für alle Unzulänglichkeiten entschuldigen. Die Umstände waren dieses Jahr einfach krass, und das ganze Gelände ist buchstäblich abgesoffen. Das gesamte Team mit den vielen Helfern, den Künstlern, den Gesellen, Technikern usw. hat bis zum Umfallen daran gearbeitet, dieses Festival so auf die Beine zu stellen, dass es auch trotz der enorm widrigen Verhältnisse stattfinden konnte. Wir haben in der Woche vor dem Festival bis Freitagnachmittag mit einem wahnsinnigen Einsatz von Material, Fahrzeugen und Personal dafür gekämpft, dass das MS Dockville nicht in letzter Sekunde aufgrund der Bodenverhältnisse abgesagt werden muss. In kürzester Zeit wurden 1400qm Bodenplatten, 600 Remopla Bodenplatten, 1.800 Tonnen Schotter, 320 Kubikmeter Holzhackschnitzel und 420 Tonnen F1-Sand (Kies) auf die Fläche gebracht. Und dennoch standen wir sehr knapp vor einer Absage des Festivals, welche für uns und natürlich auch für die Festivalbesucher - vor allem für die da schon über 8.000 anwesenden Camper - eine Katastrophe gewesen wäre. Hierbei sind leider teilweise wesentliche Bereiche in Verzug geraten wie z.B. die Sanitäranlagen auf dem Campingplatz. Für uns war die oberste Priorität: MS Dockville muss stattfinden - wir wollten die Besucher auf keinen Fall wieder nach Hause schicken. Wir Veranstalter können uns gar nicht genug bei jedem einzelnen dafür bedanken, der hier mit angepackt hat. Und wir danken vor allem auch euch, den Besuchern, die trotz dieser Situation eine wirklich einmalige Stimmung haben aufkommen lassen. Bisher war jedes MS Dockville ein großer Kraftakt, in dem alle Ihre Grenzen neu ausloten konnten. Dieses Jahr hat aber noch einmal alles in den Schatten gestellt und es wurde wirklich alles von uns abverlangt. Dass es an einigen Stellen nicht ausgereicht hat, tut uns leid - wir hätten dies gerne verhindert. Wir hatten uns sowohl in der Kunst als auch in der Festivalarchitektur einiges anders vorgestellt und mussten spontan improvisieren. Zwar haben wir es geschafft, nur drei Ausfälle durch die komplette Schließung des Maschinenraums am Freitag zu verzeichnen, haben es aber versäumt, euch ausreichend darüber zu informieren. Auch die Kassensituation war zeitweise sehr anstrengend. Dass alle Besucher zunächst über die Brücke auf die Grünfläche zur Kasse geleitet wurden, war eine Vorgabe seitens der Behörde, die den Publikumsverkehr entlang der Straße vermeiden wollte, da dies der einzige befahrbare Rettungsweg zum Gelände ist. Nichtsdestotrotz kam es es hier zu eindeutig zu langen Wartezeiten. Wir werden diesen Bereich noch einmal konzeptionell komplett überarbeiten, um euch hier im nächsten Jahr deutlich kürzere Wartezeiten garantieren zu können. Wer das MS Dockville schon von Anfang an kennt, weiß, dass wir bisher jedes Jahr eine andere Geländesituation hatten. Das macht die Entwicklung der Flächen, zum Beispiel die Anlage von vernünftigen Wegen, sehr schwierig. Wir kämpfen dafür, die Flächen im Herzen der Stadt für Euch und für Hamburg festzuhalten. Kunst und Kultur und die Zusammenarbeit mit den Menschen in Hamburg und Wilhelmsburg sind uns enorm wichtig. Dieses Jahr ist manches davon vom Regen beeinträchtigt worden. Anderes ist im Matsch versunken. Wir konnten dabei aber auch enorm viele Erfahrungen sammeln und freuen uns riesig, diese im nächsten Jahr für alle Dockville Liebhaber einfließen lassen zu können. Nächstes Jahr feiern wir besser vorbereitet auf Regen im Sonnenschein!
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Gesteigerte Hechelfrequenz

Alltag | 16.05.2011 | 14:15 Verena Reygers
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07.06.2011 | 17:28 Sophia Hoffmann
Interessant. Ich kannte das El Guincho-Video schon vorher und fand weder dieses, noch das von Battles sexistisch, sondern sexy. Ich mochte beide. Ich empfinde die Darstellung der Frauen nicht als entw...
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09.06.2011 | 15:16 Verena Reygers
Liebe Sophia, du kannst die Bilder natürlich sexy finden, das verbietet ja keiner :) Aber wenn, wie in diesem Video, der Eindruck vermittelt wird, Frauen seien nur dafür da, sexy, nackt und schmollmündig verfügbar zu sein, während Männer per se die coolen Mucker sind, dann ist es sexistisch - Diskussion überflüssig ;) Und ja, ich würde mir auch gerne viel mehr Videos mit nackten Männern ansehen; aber das gibt es eben kaum. Wäre es anders, bräuchte man sich über die Videos dort oben auch nicht aufregen: Denn wenn alle gleichberechtigt nackt sind, ist es auch nicht mehr sexistisch. Also, ich bin gespannt und sag Bescheid, wenn es so weit ist!
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Daten ohne Sound

Alltag | 18.04.2011 | 13:55 Verena Reygers
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31.05.2011 | 23:33 Nilzenburger
ist natürlich doof, wenn man als musik-kolumnistin keine ahnung von musik hat, aber "verdammt, ich lieb dich" ist ein lied, das ich aus ganzem herzen hasse und noch nie aufgelegt habe und niemals aufl...
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01.06.2011 | 18:09 Verena Reygers
Nicht?! Na dann gab es auf dieser Veranstaltung wohl einen DJ, der deiner Person zum Verwechseln ähnlich sah. Einen Eindruck, den ich übrigens mit anderen teilte... Wenn du also nicht derjenige warst, der den Reim-Mist aufgelegt hat, sorry. Deshalb aber scheiße zu sein, von wegen ich hätte keine Ahnung von Musik, kannst du dir sparen - das ist nämlich noch ätzender, als "Verdammt, ich lieb dich" aufzulegen.
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Hinter Downunder

Alltag | 02.05.2011 | 15:00 Verena Reygers
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05.05.2011 | 13:58 Columbus
Schön, Frau Reygers, dass Sie auf aureale Weltreise, noch hinter Down under gehen. Die vorgestellten Damen liefern ganz ordentlich ab, aber musikalisch bleibt es doch streckenweise ein wenig dünn und ...
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07.05.2011 | 00:37 Verena Reygers
Lieber CC, vielen Dank für Ihre, wie stets, bereichernden Tipps. Fur Patrol kannte ich in der Tat noch nicht und stimme Ihnen zu, was sowohl die Wandlungsfähigkeit Julia Deans' betrifft als auch die bessere Version von "Lydia". Ich bin nach meiner Kolumne noch auf eine weitere neuseeländische Band gestoßen, die als "Die! Die! Die!" Abstand nehmen von dem betulich-freundlichen Popsound der meisten dieser Bands. www.youtube.com/watch?v=yW-F5LT3Ym4 Auch Deans Solo-Karriere scheint dem etwas entgegen wirken zu wollen. Ladi 6 hat übrigens im verangenen Jahr auch einige Monate in Berlin verbracht, weshalb sie in den deutschen Clubs schon häufiger zu sehen war.
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Schäm dich!

Alltag | 25.04.2011 | 08:00 Katrin Rönicke
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28.04.2011 | 11:29 Verena Reygers
Liebe Katrin, keine Ahnung, in welchen Dimensionen sich hier in den Kommentaren schon ausgetobt wurde, aber dein Beitrag - über den ich jetzt erst stolperte (mein Schamhaar versperrt mir des öfteren den Blick ;) - ist großartig. Danke dafür!
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Sorry?

Alltag | 04.04.2011 | 15:00 Verena Reygers
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07.04.2011 | 11:28 Claus
Das ist sicherlich nicht der Hauptaspekt Ihres Artikels, aber für mich klingt aus den Zeilen eine Einstellung heraus, die viele in Deutschland haben: Wenn mich der (fremdsprachenunkundige) Engländer...
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07.04.2011 | 19:48 Verena Reygers
Genau, ich schreibe extra, dass ich mich nicht über ihn lustig machen will. Vielmehr hat mir dieser Mann gezeigt, dass man immer aufstehen und etwas sagen kann, ohne darüber nachdenken zu müssen, ob etwas richtig ausgesprochen wird oder souverän klingt. Und dass Sie zwischen den Zeilen die Einstellung lesen, man müsse sich gegenüber den "fremdsprachenunkundigen" Engländern schämen, wenn das eigene Englisch nicht perfekt ist, überrascht mich. Es geht doch um die amüsanten und manchmal auch weniger amüsanten Szenen, die sich daraus ergeben. Geschämt habe ich mich meiner Fremdsprachenkenntnisse sowieso noch nie (naja, in der 7. Klasse vielleicht) Und ich habe es noch nie (!!!) erlebt, dass ein Musiker, sich über einen Akzent oder sprachliche Blackouts lustig gemacht hätte. Wirklich nicht.
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Sorry?

Alltag | 04.04.2011 | 15:00 Verena Reygers
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06.04.2011 | 14:08 Claus
Was genau ist eigentlich so lächerlich daran, wenn ein deutscher Journalist "nur" Schulenglisch kann oder gar - Himmelhilf - einen erkennbaren Akzent spricht? Der amerikanische oder britische Musike...
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06.04.2011 | 22:52 Verena Reygers
Es ist weder "lächerlich", noch "dumm", wenn jemand "nur" schulenglisch spricht oder mit starken Akzent. Sag ich hier aber auch nicht. Deshalb, um auf Ihre Frage zu antworten: Nein, würde ich nicht. Warum nicht? Weil es darum nicht geht.
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Vor dem Act

Alltag | 21.03.2011 | 12:00 Verena Reygers
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21.03.2011 | 20:08 Jörg Augsburg
Peter Maffay mit Tomaten zu bewerfen sollte man eigentlich auch auf seinen eigenen Konzerten tun; aber das nur am Rande. Ich denke ja nicht, dass sich der Vorband-Status irgendwie zum Besseren entwi...
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22.03.2011 | 14:29 Verena Reygers
Lieber Jörg, bei großen Konzerten ist die Vorband doch meistens kein unbekannter Newcomer, der seine Verstärker eigenhändig auf die Bühne und wieder runter wuchten muss, sondern ein von der Plattenfirma des Hauptacts protegierter Künstler, der oft ein dickes Marketing-Budget im Rücken hat und nicht "um sein Leben" spielt wie kleine Acts... aber natürlich liegt es auch an der Bereitschaft des Publikums, sich darauf einzulassen. Da hast du Recht. Ich muss zugeben, mein letztes Arena-Konzert war Leonard Cohen, aber das zählt hinsichtlich "Mainstream-Haftigkeit" ja wohl eher nicht... an die Vorband kann ich mich nicht erinnern. Gab es überhaupt eine?!
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Das Lied des Nahen Ostens

Alltag | 07.02.2011 | 14:30 Verena Reygers
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09.02.2011 | 22:08 saraBug
Auch von mir danke, danke, danke! Zu schade, dass die fratellini von "La Bionda" keine Schwestern waren, sonst hätte es diese Perle der italienischen Popgeschichte auch noch gegeben: www.dailymotion.c...
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10.02.2011 | 09:47 Verena Reygers
:) Absolut! Der Song hat trotzdem eine Rolle bei unserer Reise gespielt: Einen Tag lang hatten wir einen unangenehmen Sandsturm, den wir uns mit La Bionda gesüßt haben...
Verena Reygers
Musikfetischistin, Feministin, Blames it on the Boogie
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Diander hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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ideefix hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Blackbird hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Theda hat gerade einen Kommentar geschrieben.
David Foster Wallace Das hier ist Wasser Kiepenheuer & Witsch 2012

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David Foster Wallace wurde 2005 darum gebeten, vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede zu halten. Diese berühmt gewordene Rede gilt in den USA mittlerweile als Klassiker und Pflichtlektüre für alle Abschlussklassen – eine kleine Anleitung für das Leben, die man jedem mit auf den Weg geben möchte >> mehr
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