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Esel zieht Fuhrwerk mit zwei Personen und einem Schwein durch eine Straße in Eforie Nord, Rumänien, 1966.

Zeugnis ablegen

Erstmals erscheint ein Roman von Andrea Tompa auf Deutsch, grandios übersetzt von der Schrifstellerin und Büchner-Preisträgerin 2018, Terézia Mora

„Fotos allein reichen nicht“

Der britische Fotograf Mark Neville arbeitete seit 2015 immer wieder in der Ukraine, inzwischen lebt er dort. Er hatte die Hoffnung, mit seinen Bildern verhindern zu können, was jetzt bittere Realität wurde. Wir erreichen ihn in Lwiw

Warten aufs Weltdrama

„Wer schweigt, stimmt zu“, das neues Buch der Politologin Ulrike Guérot provoziert, die Lektüre lohnt aber trotzdem

In Afghanistan beginnt jeder Tag mit Tränen

Knapp drei Monate nach der Machtübernahme der Taliban bereiste die Journalistin Natalie Amiri das Land. Dort fürchten Frauen täglich um ihr Leben. Trotzdem wollen manche bleiben und kämpfen

Kick it like Schweini

Martin Suters Buch über Bastian Schweinsteiger wird zu Recht von vielen Kritikern verrissen. Unser Rat: Lesen Sie lieber Andreas Bernards Fußballbuch

Abgetaucht

Philipp Winkler erzählt von strauchelnden Gestalten, die Trost im Darknet suchen

Alles über Ablass

Prinz Andrew kann einem Prozess wegen Missbrauchs entgehen, da müssen nur Millionen fließen. Spotify poliert mit Geld sein Image auf – aber auch bei Flugreisen und Scheidung funktioniert noch heute, was Martin Luther einst geißelte

Mit Gorbatschow begannen die Träume

Katerina Poladjan steht mit ihrem Roman auf der Shortlist. „Zukunftsmusik“ erzählt von einem Tag, an dem sich für vier Menschen in der Sowjetunion alles verändert

Gefangen im Korsett

Tod, Narben und das Ringen um Identität – Fatma Aydemirs „Dschinns“ ist ein vielschichtiger Gesellschaftsroman

Ich bin der Schatten

Nach Jahren in Deutschland erfüllt sich Hüseyin einen Traum und kauft sich eine Wohnung in der türkischen Heimat. Am Tag des Einzugs stirbt er. Seine Familie trifft sich in Istanbul zur Beerdigung – und alte Konflikte brechen auf

„Jede Epoche hat ihre eigene Pandemie“

Der Historiker Karl Heinz Roth analysiert, wie die Pandemie den digitalen Kapitalismus einläutet – und die Krise der Linken vertieft. Ein Gespräch darüber, wie Viren Gesellschaft formen

Liebling Kreuzberg

„Ich sammle mein Leben zusammen“: Manfred Krugs Tagebücher sind etwas eitel, aber nie gefühlig

Suppe

Aus einem Arme-Leute-Essen wurden feinste Bouillons. Eine kurdische Pansensuppe ist besser als Hipsterbrühe und „Struwwelpeter“ out. Darf man vor Wettkämpfen keine Asia-Nudeln schlürfen? Unser Lexikon

Gelebte Utopie

Die Kibbuz-Idee war progressiv. James Horrox beschreibt, was aus ihr wurde