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EB | Der wichtigste Kritikaster seiner Zeit

Evgeny Morozov ist kein Kritiker des digitalen Fortschritts, sondern ein Kritikaster des Wandels in unserer Gesellschaft, der durch Aufklärung überwunden werden muss

Tobias Schwarz

Es fehlt der rote Faden

Aus der Regierung in die außerparlamentarische Opposition. Zu Besuch bei einer Partei, die noch nicht weiß, wie es weitergehen soll

Ulrike Baureithel

A–Z Kabinett

Deutschland hat seit kurzem ein neues Kabinett. Was das mit Zigaretten, Wein und ziemlich kleinen Zimmern zu tun hat, erklärt unser Lexikon für Jungminister

Jennifer Lawrence als Katniss Everdeen vor Flammen und einem stilisierten Vogel.

EB | Tag 1: Ohne Angst verschieden sein

Die Konferenz „Eine Erinnerung an die Zukunft“ suchte Anfang Dezember nach Analysen und Auswegen aus der „Gewalt des Bestehenden“. Teil 1 eines subjektiven Protokolls

Ein Weihnachtsgeschenk für Linksextremisten

Die neue SPD-Familienministerin Manuela Schwesig kündigt an, die Extremismusklausel abzuschaffen. Jetzt können Linksextremisten wieder Staatskohle bekommen. Endlich!

Joachim Gauck steht vor der deutschen Fahne in einem Anzug mit Krawatte.

EB | Joachim Gauck und die Freiheit

Im März ist Joachim Gauck seit zwei Jahren Bundespräsident. Zur Kontrolle staatlicher Überwachung weiß er "ein ganz wunderbares Hilfsmittel"

JR's China Blog
Evgeny Morozov mit Brille und braunem Sakko vor Holzwand und Messingfläche.

„Das eine Internet gibt es nicht“

Nicht nur die NSA gefärdert die Freiheit der Menschen, auch die Kostenloskultur der Online-Welt, sagt der Netzphilosoph Evgeny Morozov im Gespräch mit Jakob Augstein

Ein Hund schaut auf einen Laptop, auf dem ein Hund in einem rosa Kleid sitzt.

Die Lehren aus Redtube

Zehntausende Porno-Gucker sollen zahlen, wegen angeblicher Verstöße gegen das Urheberrecht. Wir brauchen eine Klarstellung im Gesetz - und einen öffentlichen Porno-Kanal

Kultur ohne Vertrauen

Die Massenspeicherung von Kommunikationsdaten ist laut EU-Generalanwalt unvereinbar mit europäischen Grundrechten. Was daraus folgt, erklärt Piraten-Chef Thorsten Wirth

Nahaufnahme eines Plakats mit Edward Snowden vor dem Kapitol in Washington D.C.

Auf der Seite der Bürger

Acht Technologie-Giganten fordern in einem Brief an das Weiße Haus eine Reform der weltweiten staatlichen Überwachungspraktiken. Die Debatte darüber muss weitergehen

Hört! Damit! Auf!

Weltweit protestieren Schriftsteller gegen Überwachung. Wer sich jetzt nicht wehrt, der hat der Freiheit Lebewohl gesagt

Von allem Anfang an

Vor 40 Jahren organisierten Filmemacherinnen im Westberliner Arsenal-Kino das erste Frauenfilmfestival. Die Zahl der Regisseurinnen ist seitdem kaum gestiegen

Ulrike Baureithel
Gruppe von Personen in Felle gehüllt, mit Affenmasken auf schwarzem Hintergrund.

Im Kreis der Überwachten

Der exilierte Hacker Jacob Appelbaum sprach in Köln über den NSA-Skandal. Und Angela Richter zeigte ihr überarbeitetes Assange-Stück

Mann mit Brille und Schal vor Drehtür, Kameramann filmt.

Überwachungsstaat, was nun?

Das Versteckspiel ist vorbei: Sogar den Abhördiensten NSA und GCHQ dürfte klar sein, dass ihre Arbeit ohne eine Debatte über ihre Befugnisse nicht mehr vertretbar ist

Dreck am Bürokraten

Ulrich Ritzel gilt als einer der Besten im Politkrimi. Sein neues Buch heißt „Trotzkis Narr“

Magda
Menschen sitzen und schauen auf ihre Smartphones und Tablets.

EB | Warum wir uns nicht empören?

Von der jungen Generation wird Protest gegen die überwachungsstaatlichen Methoden von NSA & Co. erwartet. Doch die Empörung bleibt aus. Ein Versuch der Erklärung.

Edward Snowden, mit Brille und Anzug, gestikuliert im Gespräch.

Ist es schon zu spät?

Falls die Geheimdienste nicht rechtzeitig in ihre Schranken gewiesen werden, könnte es zu einem gesellschaftlichen Super-GAU kommen, meint Jeff Jarvis

Ja, finden wir BLÖD

"Yes we scan" wurde während der NSA-Affäre zu einem beliebten Slogan. Entstanden ist er im Netz, jetzt wird die "Bild" dafür ausgezeichnet. Fair ist das nicht

Ein Auge auf einem Monitor blickt auf eine Explosion und einen Barcode.

ESC ist keine Lösung

Wir dürfen uns dem Daten-Totalitarismus der Geheimdienste und Konzerne nicht ergeben

Kim Dotcom zeigt mit beiden Zeigefingern nach vorne.

Der K@mpf geht weiter

hat in der neuseeländischen Politik ein Blutbad angerichtet und will nun mit seiner neuen Internetseite die Musikindustrie herausfordern