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Oskar Lafontaine steht auf einer Bühne vor rotem Hintergrund und hält ein Blatt Papier.

EB | Der Fall Oskar Lafontaine(s)

Der ehemalige SPD-Finanzminister und Vorsitzende der Linkspartei ist aus der Partei ausgetreten. Der Schritt ist nur konsequent, denn bereits seit einigen Jahren lebten sich die Partei und Lafontaine auseinander

Elisa Nowak

Bleibt weich, bleibt zärtlich!

Wladimir Putins Angriff auf das Land ist pure Gewalt. Wie gehen wir damit um? Ein Plädoyer für die Suche nach einem Weg, mitten im Krieg friedlich zu bleiben

Elsa Koester

Den Kalten Krieg wagen

Wie immer der Konflikt mit Russland jetzt ausgeht: Wir sind in einer
 neuen Blockkonfrontation – und müssen die Lage annehmen. Was sich dabei aus der Vergangenheit lernen lässt

Velten Schäfer

Yolanda Díaz: Spaniens neue Hoffnung

Sie ist links, steht für einen offenen und inklusiven Feminismus – und setzt auf parteiübergreifende Bewegungen in Spanien. Im Gegensatz zu Sahra Wagenknechts „Aufstehen“ könnte Yolanda Díaz damit in ihrem Land durchaus Erfolg haben

Die Lage für die Linke ist besser als sie scheint

Fast aus dem Bundestag geflogen, voll in der Krise: Wie geht es weiter mit der Linken? Deren Abgeordnete Gesine Lötzsch, in Berlin-Lichtenberg sechsmal direkt gewählt, hat Vorschläge. Ein Gastbeitrag – als Einladung zu einer Debatte

Anwältin der Kinder

Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien kämpft in der Corona-Krise gegen Schulschließungen und übernimmt im Januar den Vorsitz der Kultusministerkonferenz. Doch längst bringt sie sich für höhere politische Posten in Stellung

Oskar Lafontaine im Anzug vor einem Gebäude mit Bäumen im Hintergrund.

Oskar Lafontaine: Sein Traum war eine vereinigte Linke

Im Saarland stieg er mit der SPD auf, trat unter Gerhard Schröder aus der Partei aus und gründete später die Linke. Nun zieht sich Oskar Lafontaine aus der Politik zurück und mit ihm geht einer der letzten echten Sozialdemokraten

Nahaufnahme des Gesichts eines älteren Mannes mit grauem Haar vor rotem Hintergrund.

Keine Blase der Gleichgesinnten

Fehlende Einigkeit und schwelende Konflikte in Parteien gehören zum demokratischen Prozess. Sie müssen ausgetragen werden, persönlich und scharf. Wer Mitglieder einfach rauswirft, beweist nur eins: Schwäche

Sebastian Puschner
Nahaufnahme einer Frau mit braunen Augen und vollen Lippen vor blauem Hintergrund.

Tweets und Talkshows machen noch keine Politik

Wagenknecht, Lafontaine, Palmer: Die Unbequemen wollen meist ins Rampenlicht. Eine Partei tut gut daran, sie zurechtzuweisen und wenn das nicht wirkt, ist es nur demokratisch, sie auszuschließen

Velten Schäfer
Eine leere Fußgängerzone in Wien bei Nacht mit Weihnachtsbeleuchtung und einem Polizeifahrzeug.

Hass und Wut auf Ungeimpfte bringen uns nicht weiter

Die Ungeimpften zum alleinigen Problem zu erklären, hilft nicht, das Sterben zu beenden. In Österreich zeigt sich, wie falsch und gefährlich diese Politik angesichts der Delta-Variante ist. Was können wir aus dem Corona-Desaster lernen?

Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Weltärztebundes, im Porträt.

Ein Drittel Tyrannei, zwei Drittel Vernunft

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, schwadroniert von einer „Tyrannei der Ungeimpften“. Und unser Autor fragt sich: Warum redet der Mann über etwas, wovon er nichts versteht?

Dorian Baganz
Silhouetten von Personen vor großem weißem Schriftzug

Nur Mut!

Die Linken müssen sich von ihren Milieubefindlichkeiten lösen und knallhart für die Ausgegrenzten eintreten, meint Jacobin-Chefredakteurin Ines Schwerdtner

Mann hält Papier mit Grafik

Und wieder ist sie da, die Schuldfrage

Es gibt genug Intensivbetten – woran es nach wie vor fehlt, ist Personal. Dass aber gerade Pflegende ins Visier der aufflammenden Impfpflichtdebatte geraten, passt der Politik gut in den Kram

Ulrike Baureithel

Lehrstück Leningraz

In Graz haben die Kommunisten die Wahl gewonnen. Was kann linke Politik aus diesem Erfolg lernen?

Der Retter

Sören Pellmanns Direktmandat sichert der Linken den Fraktionsstatus. Wie hat er das geschafft?

Person in Tomatensoße, mit Schutzbrille, hockend.

Erregt und verzettelt

Nicht die Inhalte sind das Problem der Partei, sondern der Fetisch für „Bewegungen“ und der negative Auftritt

Velten Schäfer

Sie tut, was sonst niemand tut

Elke Kahr ist für die KPÖ in Graz eine politisch agierende Antipolitikerin. Was die Kommunistin so besonders macht

Vom Frust zur Lust

Braucht es eine „Liste Wagenknecht“? Der Schriftsteller Ingo Schulze hält das nicht für den Weg aus der Krise

Sebastian Puschner
Janine Wissler klatscht in die Hände, im Hintergrund Lichter.

An Türen klopfen

Beinahe wäre sie aus dem Bundestag geflogen. Nun wollen die Genossen ihren Streit beenden. Nur wie?

Elsa Koester