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Der mögliche Sozialismus
Gerade im "eingemauerten" Westberlin hatte man allen Anlass, über einen "möglichen Sozialismus" nachzudenken. 28 Jahre später sind genau diese Gedanken wieder aktuell
Im heißen Brei
Der Schriftsteller Simon Strauß steht unter Verdacht, ein Rechter zu sein. Wir haben bei ihm nachgefragt
Es riecht nach Eskalation
Seit Monaten spitzt sich die Lage der Transitmigranten in Calais dramatisch zu. Dass sie sich nun gewaltsam entladen hat, kann nicht weiter überraschen
1968: Krieg ohne Ende
Die Tet-Offensive des Vietcong führt den USA vor Augen, dass ihre Streitmacht in Südvietnam den Kampf um Indochina nicht verlieren, aber auch nicht gewinnen kann
Krieg als Dauerlösung
Die Menschen in Kabul werden zu Geiseln einer asymmetrischen Konfrontation, in der sich die Konfliktparteien offenbar eingerichtet haben, weil sie das so wollen
Pulver verschossen
Der kurzlebige Shutdown passt zu der von Misstrauen zersetzten amerikanischen Politik. Wie geht es jetzt weiter?
Für die Anstößigkeit
An der Alice Salomon Hochschule in Berlin-Hellersdorf ist die Entscheidung gefallen: Eugen Gomringers Gedicht "avenidas" muss weichen
„Sauer bin ich“
Howard Jacobson fühlt sich von Donald Trump beleidigt. Es ist eine persönliche Sache
1988: Kopf im Sand
In der DDR-Serie „Polizeiruf 110“ wird „Drei Flaschen Tokajer“ ein Meilenstein: Die Momentaufnahme einer Jugendclique taugt als Stimmungsbild einer Generation
Déjà-wuff
Julian Pölsler verfilmt Marlen Haushofers „Wir töten Stella“
EB | 1968
Das Eröffnungskonzert des Berliner Musikfestivals verdeutlicht die Zeitphilosophie, die dem Werk Bernd Alois Zimmermanns zugrundeliegt
Reden statt lachen
Über den Vorschlag eines Ost-West-Schüleraustausches kann man sich lustig machen. Oder ihn als Möglichkeit ernst nehmen, dem nationalen Phantasma entgegenzuarbeiten
Jetzt haben sie Namen
Wie integriert man psychisch Kranke in die Gesellschaft? In Osijek in Kroatien versucht man es mit Selbstbestimmung
Einmal Beruhigung für alle!
Der neue ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm will weniger Talk im TV. Falsch, sagt unser Autor. Wir brauchen nicht weniger, sondern weniger schnarchige Gesprächsrunden
Die Erben der Farben
Das Kölner DVD-Label Bildstörung gräbt Filme aus und wäscht sie manchmal sogar. Neuestes Fundstück: „Laurin“
EB | Bumerang-Härte
Die Diskussion um Zwangstests zur Altersfeststellung bei jugendlichen Migranten geht an der Realität vorbei
Nicht Fußball, sondern Brecht
Toni Servillo verkörpert Politiker, Mafiosi, dekadente Klatschjournalisten – und hält Italien den Spiegel vor. Als Theatermann will er Neapels Jugend retten
Leben unter Toten
Ein Friedhof in der Hauptstadt Juba wurde für Tausende von Binnenflüchtlingen zum Zufluchtsort
Nach der Ehe
Sie wohnt oben, er unten: Ivette Löckers Familienfilm „Was uns bindet“ ragt aus dem Festival heraus
Bananenrepublik
Die Debatten über Unterschiede und Gemeinsamkeiten wollen nicht enden. Sollte nicht endlich mal Schluss sein damit?
„Wir nennen es unsichtbare Zwangsräumungen“
Irene Sabaté ist Anthropologin und Mitgründerin der ersten Mietergewerkschaft Spaniens
Zelten auf Zeit
Während der Südsudan ausblutet, gibt sich Uganda solidarisch mit den Flüchtlingen. Was ist dran?
Festwall
Deutsche Städte wollen ihre Weihnachtsmärkte mit Beton schützen. Unser Autor hat sich in Leipzig umgesehen
1977: Neue Wurstwirtschaft
Mit mehr Exquisit- und Delikat-Läden wird in der DDR nicht nur Kaufkraft abgeschöpft. Hochpreisiger Konsum hilft auch, die hohen Devisenschulden einzudämmen
„Wer war Ingeborg Bachmann“ von Ina Hartwig: Ich bin es nicht
Feste Bilder zerfließen hier: Ina Hartwigs Biografie befreit Ingeborg Bachmann aus der schlichten Eindeutigkeit des Mythos