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„Mein Zugang zum Osten führt über Literatur“
Steffi Diez hat eine ehemalige Volksbuchhandlung der DDR übernommen – und redet mit Kunden auch übers Wasserfiltern
DIN-Formate
Der Erste Weltkrieg sei der Vater der DIN-Norm, heißt es – im März feiern wir ihren 100. Geburtstag. Unser A–Z
Unter Druck
Drei Frauen, drei Generationen: Lebensentwürfe, die früher als normal galten, werden heute in Frage gestellt. Wie können wir damit umgehen?
Rosarote Zahlen
Wahlfreiheit? Gab es im Osten nicht. Im Westen ist es nicht besser, findet unsere Autorin
Mannhaft. Mächtig
Dank der CSU hat es nicht geklappt mit den 50 Prozent Frauen. Und die Ministerinnen werden jetzt mit Klischees überhäuft
Theorie und Praxis
In Spanien gehen Frauen heute für ihre Rechte auf die Straße. Die Aussichten auf Erfolg scheinen dabei eher gering. Wie könnte man das Problem anders angehen?
Geld aus Sand
Mit unbebauten Brachen machen Spekulanten Profit – NABU und Mieterbund wollen das ändern
Stadt als Brache
Bleierne Neuzeit: Michael Schmidts Zyklus „Waffenruhe“ von 1987 wird nachts an die Fassade der Volksbühne projiziert
Dritte Liga
Livorno war die rote Bastion des Landes, dann machten die Fabriken dicht. Jetzt regiert die Fünf-Sterne-Bewegung. Was macht die Krise mit der Stadt? Ein Besuch
EB | Was ist die Linkspartei und wohin treibt sie?
Will die Partei sozialistisches Sprachrohr oder Steigbügelhalterin des Kapitals sein?
Trauer für Trompete
Was tragen neue und neueste Musik zur Erklärung der Gegenwart bei?
EB | Die Struktur und die Straße
Das Ereignis Mai 1968 versetzte durch seine Brutalität Frankreich in einen Schock. Allerdings ist dieser Zustand der Ausnahme nur durch die Vorgeschichte(n) verstehbar
EB | Neues in und an der Berliner Volksbühne
Wenn auch der große Saal öfter leer steht und die Kritiker nicht verstummen wollen - es tut sich einiges an und hinter der Fassade des Theaterbaus am Rosa-Luxemburg-Platz
Alles macht weiter
Die Mauer ist weg. In den Herzen existiert sie vielfach immer noch – als Angst
Fluch der Serie
Der Umgang mit der Türkei und Syrien zeigt, wie sehr die Vereinten Nationen derzeit blockiert sind und den Zustand einer anarchischen Weltordnung spiegeln
Der mögliche Sozialismus
Gerade im "eingemauerten" Westberlin hatte man allen Anlass, über einen "möglichen Sozialismus" nachzudenken. 28 Jahre später sind genau diese Gedanken wieder aktuell
Im heißen Brei
Der Schriftsteller Simon Strauß steht unter Verdacht, ein Rechter zu sein. Wir haben bei ihm nachgefragt
Es riecht nach Eskalation
Seit Monaten spitzt sich die Lage der Transitmigranten in Calais dramatisch zu. Dass sie sich nun gewaltsam entladen hat, kann nicht weiter überraschen
1968: Krieg ohne Ende
Die Tet-Offensive des Vietcong führt den USA vor Augen, dass ihre Streitmacht in Südvietnam den Kampf um Indochina nicht verlieren, aber auch nicht gewinnen kann
Krieg als Dauerlösung
Die Menschen in Kabul werden zu Geiseln einer asymmetrischen Konfrontation, in der sich die Konfliktparteien offenbar eingerichtet haben, weil sie das so wollen
Pulver verschossen
Der kurzlebige Shutdown passt zu der von Misstrauen zersetzten amerikanischen Politik. Wie geht es jetzt weiter?
Für die Anstößigkeit
An der Alice Salomon Hochschule in Berlin-Hellersdorf ist die Entscheidung gefallen: Eugen Gomringers Gedicht "avenidas" muss weichen
„Sauer bin ich“
Howard Jacobson fühlt sich von Donald Trump beleidigt. Es ist eine persönliche Sache
1988: Kopf im Sand
In der DDR-Serie „Polizeiruf 110“ wird „Drei Flaschen Tokajer“ ein Meilenstein: Die Momentaufnahme einer Jugendclique taugt als Stimmungsbild einer Generation
Déjà-wuff
Julian Pölsler verfilmt Marlen Haushofers „Wir töten Stella“