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EB | Irren oder Irrsein

Einige unreine Überlegungen zur Medienwirklichkeit in Deutschland aus der Sicht eines Lesers, der gelegentlich schreibt

ed2murrow

Wollen wir Presseförderung?

Droht „der Anfang des Endes der freien Presse, wie wir sie seit dem Ende des zweiten Weltkriegs kennen“?

Wie politisch seid ihr?

Große Begriffe wie Revolte, Markt und Kapitalismus drängen zurück in die Romane. Viele Autoren suchen längst nach der richtigen Form für unsere krisenhafte Gegenwart

Hier in der Kleinstadtredaktion

Die Zeitungsbranche ist in der Krise natürlich ein Trendthema. Mit "Zwischen den Zeilen" verarbeitet das Erste das Thema nun fiktional am Vorabend

On the road again

Die Fotografien von Alec Soth erinnern an die großartigen Reportagen von Truman Capote, Jack Kerouac oder Joan Didion

Hut und Fernglas liegen auf Gras.

Escortservice vom Dienst

Weil parlamentarische und mediale Kontrolle fehlen, führt der Verfassungsschutz ein Eigenleben. Mittels ausgesuchter Journalisten wird gezielt desinformiert

Person hält Zeitungen

Ist nicht meine Meinung

Kaum ein Fünftel aller Leitartikel in großen amerikanischen Tageszeitungen stammt von Frauen. Aber nicht nur, weil Männer sie blockieren

Zwei gegen das Imperium

Journalisten-Kritiker Julian Assange versucht sich im russischen TV nun selbst an dieser Rolle. Ausgerechnet Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah war sein erster Gesprächspartner

Sonnenkönig der Schmutzpresse

Rupert Murdoch startet die Herausgabe einer Sonntagsausgabe der "Sun". Die Medienoffensive wurde erstaunlich positiv aufgenommen - eigentlich besteht kein Grund zur Freude

"Was macht Journalismus aus?"

In London soll Licht in den Abhör-Skandal um Murdochs "News of the World" gebracht werden. Vor dem Ausschuss äußerte sich auch Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger

Das Panik-Orchester

Die Zeitungsverlage kämpfen gegen Blogger und öffentlich-rechtliche TV-­Sender. Es geht ihnen um die ­Privatisierung des Internets

Das richtige Bild im Falschen

Kann man die Welt verbessern, indem man für Boulevard-Zeitungen als Fotograf arbeitet? Kai Horstmann sieht da keinen Widerspruch. Porträt eines Paparazzos mit Anspruch

Gutenberg für alle

Das Netz ist keine Bedrohung, sondern eine große Chance für den Journalismus – wenn man seine Möglichkeiten zu nutzen weiß

15 Monate Ruhm

Es ist Zeit für eine Zwischenbilanz: Können wir Wikileaks vertrauen? Sechs neue Bücher über die Enthüllungsplattform geben drei Antworten

Flattrhaft

Lebt der Traum vom Spendennetz? Eine Statistik zeigt, dass der Mikrobezahldienst Flattr in Deutschland flatterhaft genutzt wird – aber sich internationalisiert

Gegen die Megafone

"Die Medien haben die größte Kraft für Frieden auf der Welt" – ein Interview mit der Medienaktivistin Amy Goodman über Journalismus im Zeitalter der Monopole

Unser täglich Brot

Der Journalistikprofessor Volker Lilienthal über Abwehrkämpfe von Zeitungsverlagen gegen Blogger, Schwierigkeiten bei der Studentenmotivation und „Qualitätsjournalismus“

Und am Ende alle Fragen offen

Als neuartigen Journalismus hatte der Reporter Michalis Pantelouris seine "Live-Reportage" angekündigt, die er auf neon.de veröffentlichte. Was hat's gebracht?

Der Enthüllungskünstler

Julian Assange ist der Kopf der Enthüllungsplattform Wikileaks. Er glaubt, dass freie Informationen die Welt verändern. Und er legt sich besonders gern mit Mächtigen an

Ruck, zuck, historisch!

Geschichte to go: Der britische Historiker und Autor Antony Beevor kritisiert die Medien für ihre Verzerrung der künftigen Vergangenheit

Mit ein bisschen Hilfe von Netz-Freunden

Das Verhältnis zwischen Journalisten und Netzgemeinde ist schwierig. Aber einige Internet-Projekte suchen eine sinnvolle Verbindung zwischen Presse und Schwarmgeist