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In ihrem Heimatland ist Sofi Oksanen eine Ikone. Auch ihr neuer Roman zeigt, kaum jemand schreibt so politisch wie sie
Der Erbverwalter
Beim Namen Peter Sloterdijk kriegen viele Linke das Fleckfieber. Trotzdem lohnt es sich, sein neues Buch zu lesen
Der Koloss
Derart detailreich, leger und inspirierend wie bei Alexander Kluy ist die Geschichte des Eiffelturms wohl noch nie erzählt worden
Marmorkuchen in vager Gefahr
Judith Hermann behauptet in ihrem ersten Roman „Aller Liebe Anfang“, mehr zu verbergen, als sie wirklich zu verbergen hat
Der kalifornische Böll
Dave Eggers warnt in seinem neuen Roman vor der totalitären Gesellschaft. Ein moralischer Autor war er immer schon
Der Zeitreisende
David Mitchell ist mit „Cloud Atlas“ berühmt geworden. Nun twittert er zum ersten Mal eine Kurzgeschichte
Das große Rutschen
Der Journalist George Packer erzählt in „Die Abwicklung“, wie sich der amerikanische Traum langsam auflöst
Sprungprozessionen ums Häppchenbuffet
Über Reiseberichte und 111 Orte ... die man gesehen haben muss
In der Dataismus-Falle
Nach der Müdigkeits- und der Transparenzgesellschaft nimmt sich Byung-Chul Han nun die Psychopolitik vor und scheitert wortreich
Der Fluch der Coolness
Diane di Prima war eine der einflussreichsten Frauen der Beatnik-Bewegung. An ihrem 80. Geburtstag ist sie leider so gut wie vergessen
Über die Platte
Markus „Mawil“ Witzel zeichnet in seiner Coming- of-Age-Story „Kinderland“ den letzten Sommer der DDR mit wohltuender Melancholie
Zur Orientierung
Markus Orths führt in „Alpha & Omega“ unsere Gegenwart aus der Sicht des Jahrs 2525 vor
Der Doktor und die CIA
„Doktor Schiwago“ ist ein Filmklassiker. Ein Buch schildert, wie die Vorlage dazu im Kalten Krieg zur Waffe wurde
Der Traum ist aus
Das neue Buch des amerikanischen Starreporters George Packer zeigt eine Gesellschaft im Zustand der Auflösung
Streiten mit Gefühl
Die aktuelle Abrechnung des Bologna-Kritikers Dieter Lenzen ist gelegentlich pathetisch. Aber immer klug
Erich Mühsam: Spaß am gereimten Leitartikel
Erich Mühsam wurde am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg ermordet. Ein Lesebuch stellt weniger bekannte Texte in den Mittelpunkt
Plötzlich am Meer
Die Ferien beginnen, und die große Frage lautet: Was soll ich denn bloß lesen? Unsere Buchtipps
„Wir sind im Schlafmodus“
Etgar Keret über das Warten auf den nächsten Alarm in Tel Aviv und fehlende Empathie für die Menschen in Gaza
Kein Ausgang. Wohin auch?
Der Schriftsteller Jörg Fauser wäre diese Woche 70 geworden. Für unseren Autor wird er immer der Sommer-Freund von 1960 bleiben, als sie gemeinsam Leichen ausbuddelten
Verächtliches Grunzen gegen die Wall Street
Das Erstaunen über den Hype um Zombies in Film, Kulturzeitschrift und Wirklichkeit
„Ich bin einfach süchtig nach der Realität“
Florian Günther sang in einer Punkband und jobbte in der DDR auf dem Friedhof. Heute schreibt und verlegt er aufregende Kneipenliteratur, in seinem Magazin "Drecksack"
Die Männerhasserin
Marlene Streeruwitz’ neuer Roman ist eine intelligente Streitschrift gegen den Literaturbetrieb
Alles Gute, Macker!
Am 16. Juli wäre Jörg Fauser 70 geworden. Die einen feiern ihn als Rebell, andere werfen ihm Männergepose vor. Der zarte Zweifel in seinen Texten wird gern überlesen
Mitten in Europa
Ulrich Herbert versucht, seine soeben erschienene „Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert“ behutsam in Relation zu den Nachbarländern zu erzählen
Der Fiat-Arbeiter filmt in China
Von der Geschichte italienischer Arbeitskämpfe und Revolten handelt eine neue Sammlung von Texten und Filmen. Das Ergebnis enttäuscht