Julian Nida-Rümelin: „Die Vision für nach dem Krieg fehlt“

Julian Nida-Rümelin: „Die Vision für nach dem Krieg fehlt“

Gespräch Über die „Realität des Risikos“ schrieb der Philosoph Julian Nida-Rümelin zusammen mit Nathalie Weidenfeld ein Buch. Was rät der Mitunterzeichner des Alice-Schwarzer-Briefes für den Umgang mit Angst und nuklearer Bedrohung?

Der russische Selenskyj

Der russische Selenskyj

Russland Ein neuer Dokumentarfilm zeigt den russischen Oppositionellen Alexei Nawalny als einen Politiker, der alles vom Ende her denkt

Clash der Narrative: Weniger Geschichten wagen

Clash der Narrative: Weniger Geschichten wagen

Kollektive Erzählungen Der Krieg in der Ukraine ist nicht der erste Konflikt, in dem mit „historischen Narrativen“ um sich geschlagen wird

Macht und Gefühle – zu Putins Überfall auf die Ukraine

Macht und Gefühle – zu Putins Überfall auf die Ukraine

Medien Eine kleine Rundschau über Texte und Szenen im Zusammenhang mit dem Krieg

„Angst zu machen war richtig“

„Angst zu machen war richtig“

Corona Diät-Kultur, Fitnesswahn und jetzt noch eine Pandemie. Marschiert unsere Gesellschaft in Richtung „Gesundheitsdiktatur“? Der Psychiater Manfred Lütz und die Journalistin Christina Berndt diskutieren

Nach Hause telefonieren

Nach Hause telefonieren

Gefühle Freundschaften zwischen Alt und Jung gelten als etwas ganz Besonderes. Sie überwinden Distanzen. Unser Autor erinnert sich an den Film „E.T.“

„Immer wieder dieser Pull-Faktor“

Migration Wie human kann die europäische Flüchtlingspolitik werden? Wie realistisch muss sie bleiben? Ruud Koopmans und Gesine Schwan im Streitgespräch

„Schön absurd, oder?“

„Schön absurd, oder?“

Literatur Interessant ist, was aus dem Zusammenhang fällt: Ein Gespräch mit Gisela von Wysocki über das Schreiben und ihren ehemaligen Lehrer Theodor W. Adorno

„Die Freiheit, die liegt nun auf dem Land“

Wohnen Viele Städter träumen davon, ins Grüne zu ziehen. Tut es!, ruft ihnen der Ökologe Ernst Paul Dörfler zu. Die Autorin Hannah Lühmann ist skeptisch

„Leben in einer Blase“

Israel In ihrem Dokumentarfilm „Kinder der Hoffnung“ zeigt Yael Reuveny eine Generation, die es gut hat – eigentlich. Hier spricht sie über eine israelische Mittelklasse, über die man in Deutschland wenig weiß