RE: Freispruch für Menasse! | 11.01.2019 | 10:35

@dos. Gehen wir doch mal weg von Leidenfrost. Ich denke, dass wir überhaupt mehr literarisch-journalistisch für Europa tun könnten. Was die technische Seite ihrer Kritik anbelangt, ich habe sie an die Online-Redaktion kommunizert.

RE: Freispruch für Menasse! | 10.01.2019 | 15:44

Lieber Richard Zietz die Form der Gerichtsverhandlung ist eine Parodie auf den Feuilletonbetrieb, der sich gerne als Gericht aufspielt. Bleiben Sie also locker bekleidet.

RE: Freispruch für Menasse! | 10.01.2019 | 15:04

Lieber dos, nur um das klarzustellen. Rausgeworfen hat Leidenfrost das nd, nicht der Freitag. Schöne Grüße vom GröGöZ (Größten Gönner aller Zeiten)

RE: Ein Befreiungsversuch | 07.01.2019 | 09:30

fro. Gute Idee! Besser noch als eine Ausgabe scheint mir, aber sich diese Angewohnheit in der täglichen Arbeit abzugewöhnen...

RE: Ein Befreiungsversuch | 07.01.2019 | 09:28

danke, ja das interview mit svenja flasspöhler fand ich auch super. bei der ökologie können wir bestimmt mehr tun, ich nehme die anregung auf und kommunizere sie in die redaktion. erwartet hätte ich von ihnen auch, dass sie internetfragen erwähnen, da finde ich persönlich uns noch etwas ausbaufähig :)

RE: Ein Befreiungsversuch | 05.01.2019 | 11:37

Liebe Moorleiche. Sie haben völlig Recht, früher war zwischen Redaktion und Community mehr los (auch in meinem Fall). Die schlechte Entwicklung hat verschiedene Gründe, die teils bei uns, teils im Medienwandel liegen. Das Problem ist aber erkannt, und so kann es nicht bleiben. Beste Grüße Michael Angele

RE: Ein Befreiungsversuch | 05.01.2019 | 11:32

Lieber Miauxx, sie schreiben "in einigen Themenfeldern ist der Freitag allerdings sehr eindmensional (geworden)." Mich würde interessieren, wo. Sie können das hier oder mir auch per mail schreiben, wenn Sie wollen. Danke Michael Angele

RE: Wussten Sie das? | 22.11.2018 | 09:56

Die Einwände von Miauxx kann ich nachvollziehen, aber wenn es um die journalistische Aufarbeitung einer Meldung geht (und davon handelte der Kommentar eigentlich, trocken gesagt), dann erstaunt es doch, dass das "Prinzip", von dem Columbus spricht, nicht stärker gewichtet wurde. Und das hängt eben mit dem Narrativ zusammen.