Die Treppenwitzmaschine
Was ist eigentlich Facebook? Und warum "facebooken" wir nicht? Historische Überlegungen zu und ein erstaunlicher Selbstversuch in dem sozialen Netzwerk
Von allen Seiten geliebt
Mehr Stellungen, weniger Tabus: Sex ist offener geworden, zeigt die größte amerikanische Studie seit Alfred Kinsey. Aber amerikanische Teenager sitzen vor dem Bildschirm
Fahr zur Hölle, Liebling!
Es tut nicht mehr weh: Der Musikkanal der Neunziger wird zum Bezahlsender. Die Geschichte wiederholt sich als Farce
Kinder können grausam sein
In dem Film „The Social Network“ erzählt David Fincher einen unternehmerischen Mythos unserer Tage: Wie Facebook eine Erfolgsgeschichte wurde
Hier zählt die Hinteransicht
Bei ZDF Neo läuft die Serie "Mad Men" über die US-Werbebranche der sechziger Jahre an – und der Sender hat was gelernt von den Hauptfiguren: wie man machomäßig wirbt
Erotik für den Stichling
Schmuddelheftchen helfen nicht nur kinderlosen Paaren. Pornografie ist für die Wissenschaft überhaupt von Bedeutung
Unter billigem Firnis
In ihrem Debutroman „Schipino“ setzt Svenja Leiber zum großen Lob der Demut an
Literarisch nicht bewerkstelligbar
Peter Wawerzineks biografisches Essay „Rabenliebe“ ist eine sehr zwiespältige Selbsterkundung
Die Ödnis der Büchertürme
Wozu sich zur Buchmesse quälen? Jenseits der Agenda liest es sich wesentlich besser
Wer kann das zu Ende lesen?
Was das Internet mit uns macht, erklären Nicholas Carr und Jaron Lanier
Guten Morgen, du wiederkehrender Alptraum
Die Gegenwartsliteratur Argentiniens neigt eher zu Franz Kafka als zu James Joyce
Ein böses Ende
Nino Haratischwili spielt in ihrem Debutroman "Juja" gekonnt mit den Klischees der Unterhaltungsliteratur
Mein Romanheld und ich, wir zwei
Wie die schöne Literatur einmal von der sozialwissenschaftlichen Forschung missbraucht wurde. Ein Lehrbeispiel
Ich schwör dir, das ist wie bei Acid
Thomas Pynchons neuer Roman „Natürliche Mängel“ ist sein bisher leichtester und abgründigster zugleich
Angriff der Allesfresser
Die alten Eliten haben den Pop längst vereinnahmt
Früh übt sich, wer im festen Glauben leben will
Der neu gegründete Salam Verlag aus Freiburg richtet sich an muslimische Kinder und deren Eltern
Wieso wohnt der Ossi im Kleingarten?
Rettich und Radieschen - zum Wohl des Volkes? Der "produktive Garten" à la DDR ist seit der Wiedervereinigung passé
Frauen als Versuchskaninchen
Robert Edwards forschte ohne ethische Bedenken. Für die Entwicklung der In-Vitro-Fertilisation erhält er dennoch die höchste wissenschaftiche Auszeichnung
Im Kriegsgebiet
Wer ist hier "die Mode"? Bei der Street-Style-Laufstegshow der Galerie Lafayette kann man ausprobieren, wie sich das Modeldasein anfühlt. Ein Selbstversuch
Privates Engagement – für die kulturelle Vielfalt Berlins
Berlin zeichnet sich aus durch eine kulturelle Vielfalt, wie sie nicht in vielen Städten zu finden ist. Voraussetzung dafür ist wesentlich das Engagement privater Unterstützer
Verblasste Erinnerung
Abdelkader Benali, einer der erfolgreichsten niederländischen Schriftsteller über die Veränderungen in einem Land, an das er einmal all seine Hoffnungen geknüpft hatte
Auf der Reeperbahn abends um halb acht
Frauenacts first: Aber live sind sie nicht immer so grandios wie auf Platte, musste unsere Kolumnistin beim 5. Reeperbahn-Festival feststellen
"Du musst Direktiven formulieren"
In Café, Bus oder Bahn: Das Leben hat eben die besten Dialoge zu bieten. Immer montags gibt es im Alltag die Ausbeute der vergangenen Woche. Heute: Strategisch vorgehen
Soll das ne Frage sein?
Es geht hoch her in den Bildern des Münchner "Tatort", aber schön sind die Effekte und Kinozitate allemal. Und der Ivo und der Franz machen ihre Späße