Aufgebahrte Momente
Tanz ist öffentlich kaum sichtbar. Die Akademie der Künste versucht, das zu ändern
Eine Mutter sieht rosa
Unsere Kolumnistin wundert sich, wie leicht sie mit einer Farbe Verwirrung unter ihren Mitmenschen stiften kann
Der kratzige Ton des Teichrohrsängers
Was bewegt Olivier Messiaen, Vögel zu zitieren? Für Adorno lauerte in ihrem Gesang „das Schreckliche“
„Da geht er dann, dein Traum, normal zu sein“
Judith Visser wollte ihr Leben lang sein wie alle anderen. Als sie dachte, sie hätte es geschafft, bekam sie ihre Diagnose
Das Zittern ist unser Kleid
Lakonisch und suggestiv erzählt Nadine Schneider eine Liebe in den letzten Tagen Ceauşescus
Wir hatten ja alles
Ich besuche mit meinen Schwiegereltern ein DDR-Museum und erkenne kaum wieder, was damals war
Es nagt am Ohr
Miku Sophie Kühmel versucht den Familienroman für alle, doch ihr fehlen die Worte
„Homophob und stolz darauf“
Unter Bolsonaro lebt es sich für sexuelle Minderheiten gefährlich. Ein schwuler Politiker floh nach Berlin
Der Kommunismus ist …?
Lilo Wanders mag den Deutschlandfunk und fühlt sich an der unteren Elbe zuhause
„Gefangen von Buchstaben“
Vor mehr als 50 Jahren fing Arno Morenz an, in Paris die Kunst der Lettristen zu sammeln
Lieferdienste
Deliveroo gibt auf: Bis auf weiteres ist Lieferando der deutsche Platzhirsch in der Branche für Liefer-Essen. Unser Wochenlexikon
Bis zur nächsten Kolumne am 10. 9. 2020!
Unsere Ressortleiterin macht Pause und sinniert über Vergangenes und Zukünftiges im „Freitag“
Sagen, was sein soll
Warum ich meine Kolumnen schreibe
Ein einziges Wesen fehlt dir
„Mein Leben mit Amanda“ erzählt vom Weiterleben nach dem Anschlag
Referenzrahmen
Iman Issas „Lexicon“ zitiert die Formensprache der Moderne und macht, dass ein Titel nun zu zwei Werken gehört
Glanzvoll wie die Mindestrente
Frank Castorf castorfisiert Verdis „La forza del destino“ ohne ein Gespür für die Macht der Musik
Erregt den Nerv
Für den Technik-Nerd Klaus vom Bruch ist Kunst immer noch dazu da, die Leute zu ärgern
Mütter und Söhne
Das älteste Filmfestival der Welt ist für Überraschungen zu haben. Dieses Mal schlug ein Superbösewicht zu
Ficker und Rohrkrepierer
Andreas Merkel ergötzt sich an Murakamis vergeigten Metaphern und ächzt unter schlecht übersetztem Ami-Machismo
„Wir haben uns den Journalismus angeeignet“
Markus Beckedahl blickt auf 15 Jahre „netzpolitik.org“
Näh mir ein Funkloch
Aram Bartholl zeigt mit „Strike Now!!“, wie unser Leben stetig, aber unaufhaltsam mit dem Internet verschmilzt
Der Panzer bricht auf
Martin Simons erzählt davon, wie eine plötzliche Krankheit alles verändert
Freude, wo Empörung sein müsste
Unsere Kolumnistin kann sich über einiges freuen. Manche Freude versteht sie aber nicht
Unten Lutschi
In „No Photos on the Dance Floor!“ entwirft die Berliner Clubszene ihre eigene Legenden