Nahaufnahme einer weißen Taube vor blauem Himmel.

Gut gebrüllt: Hymnen gegen den Krieg

So manches Antikriegslied klingt jetzt wieder beängstigend aktuell. Marlene Dietrich, die fragte, wo die Blumen sind. Reinhard Mey, der seine Söhne nicht dem Militär hergeben wollte. Und auch die Antilopen Gang hört man jetzt neu

Hannah Arendt und die Pluralität

Für den Leipziger Buchpreis in der Kategorie Sachbuch nominiert: Juliane Rebentischs Auseinandersetzungen mit der Theoretikerin des Totalitarismus

Michael Jäger

„Wir hängen in der Schockstarre“

Sarah-Lee Heinrich, Sprecherin der Grünen Jugend, will zwar nicht über deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine sprechen, sorgt sich aber um die politische Linke. Die 100 Milliarden Euro fürs Militär hält sie für falsch. Warum?

Dorian Baganz
Menschen stehen in einer Schlange, einige tragen Masken und halten Papiere oder Smartphones.

EB | Wir wollen... Zero oder Alles?

Vollständige Lockerung: liberaler Triumph oder Rückkehr zur kapitalistischen Normalität? Mit der Aussicht lohnt es sich, noch einmal auf die ZeroCovid-Kampagne zu blicken

Was es heißt, lebendig zu sein

Unser Kolumnistin Beate Tröger liebt die Lyrik. Was sie dieses Mal fasziniert: Viele Gedichte handeln zwar vom Tod, aber gerade da spricht aus ihnen eine Liebe zum Lebendigsein

Falsche Freunde

Auf Parteifreunde soll man eher nicht zählen, das wissen Boris Johnson oder die SPD. „Frenemies“ nennt man falsche Freunde, sie tauchen bei Elena Ferrante auf und in der Arbeitswelt, bei Müttern in den USA und der DDR. Das Lexikon

Schallendes Schweigen

Sollte man aktuell die pazifistische Dichtung hochhalten? Über Sinn und Nutzen von Antikriegs-Texten

War die Generation der „Geschmeidigen“ zu naiv?

Mit Annalena Baerbock oder Christian Lindner ist eine neue Politikergeneration an der Macht. Die „Geschmeidigen“ nennt sie Nora Bossong. Was macht diese Politiker aus? Darüber hat Bossong mit „Freitag“-Redakteurin Maxi Leinkauf gesprochen

Esel zieht Fuhrwerk mit zwei Personen und einem Schwein durch eine Straße in Eforie Nord, Rumänien, 1966.

Zeugnis ablegen

Erstmals erscheint ein Roman von Andrea Tompa auf Deutsch, grandios übersetzt von der Schrifstellerin und Büchner-Preisträgerin 2018, Terézia Mora

Empfehlung der Woche

Kurzschluss

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264 Seiten

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European Media Art Festival № 39

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An Incomplete Assembly

Festival vom 22. bis 26. April 2026

Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2026

in Osnabrück

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Als wäre es leicht

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Milan Skrobanek

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Ab 2. April 2026 im Kino!

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Thomas Bayrle. Stadt, Land, alles im Fluss

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Museum im Kulturspeicher (MiK) Würzburg

Oskar-Laredo-Platz 1 | 97080 Würzburg

Vom 28. Februar bis 17. Mai 2026 – verlängert bis 31. Mai 2026!

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