Mordbrenner und Nachtigall
In der Tradition der literarischen Reportage berichten die Journalisten um Mariusz Szczygie ausden zerklüfteten Gesellschaften Mitteleuropas
Russen sehen dich an
Und die Vergangenheit starrt zurück: Philipp Stölzls Bergsteigerdrama "Nordwand" und Max Färberböcks Literaturverfilmung "Anonyma"
Vielleicht sehen wir Schweine fliegen
Warum der amerikanische Krieg nach Pakistan zieht
Strenge Regeln für den Handel mit "heißer Luft"
Ein Abschwung verheißt weniger Treibhausgase, den Klimawandel stoppt er nicht
Zwischen Hochofen und Moschee
Der Stadtteil gilt als die Bronx des Ruhrgebiets - aber kaum jemand will hier weg
Die Schere geht weiter auf
Alleinerziehende und Kinder sind besonders von Armut betroffen
Der Staat als Hüter guter Sitten
Warum wird die Sanierung lädierter Banken nicht mit ökologischen und sozialen Auflagen verbunden?
Wenn die Arktis schmilzt
Die deutsche Regierung schwächt ökologische Ziele der Europäischen Union ununterbrochen ab
Wir brauchen Arte von unten
Der Fernsehmacher Friedrich Küppersbusch hält die Qualitätsdebatte für einen elitären Diskurs alter Männer
Absturz der goldenen Fallschirme
In seinem Buch "The Party is over" untersucht der Wirtschaftsjournalist Lucas Zeise die aktuelle Finanzkrise wohltuend nüchtern
Ironie und Verzeihung
Wie kann man von der Stasi erzählen? Zwei gewesene DDR-Korrespondenten und ein Fernsehjournalist begegnen der Vergangenheit
Rebellen im Osten
Fünf Bücher über die Türkei machen neugierig auf ein von tiefen Widersprüchen zerrissenes Land
Der Habicht auf der Ruine
Jetzt hat Franz Müntefering seine SPD wieder. Was fängt er mit der Partei an?
Der Traum von der Gerechtigkeit
Neue Bücher über das linke Lebensgefühl und eine linke Politik
Karpatische Knochen und Erdbeer-Po
Filip Florians "Kleine Finger" - ein erstaunlicher, polyglotter Roman aus der rumänischen Provinz
Nur Kamele kauen Kakteen
In "berührte orte" begibt sich Ulrike Draesner auf einen lyrischen Selbstfindungstrip
Beautiful Shit
Ägypten ist ein streng geführtes Regime. Dennoch gründen sich seit einigen Jahren unabhängige Kulturzentren. Das Egyptian Center for Culture and Art ist eines davon
Am Babel der Welt
Der Kulturenwanderer und Literatur-Nobelpreisträger J.-M. G. Le Clézio sucht die Sprache des verlorenen Paradieses
Zwischen Suppenküche und Gourmet-Cuisine
Inge Kloepfers Buch "Die Rückkehr der Klassengesellschaft" ist verdienstvoll aber auch ärgerlich
Mit der Kamera frühstücken
Jean-Philippe Delhomme persifliert die zeitgenössische Kunst
Alle brauchen einen Traum
In seinem Roman "Istanbul war nur ein Märchen" öffnet Mario Levi eine etwas vollgestopfte Erzählkommode
Reine Frauensache
Frauen ´68 Frauen sind anders, skandierte der Frankfurter Weiberrat. Und eine Tomate lehrte den SDS-Männern das Fürchten
Riesige Umbrüche, ganz ohne Plan
Die Probleme, vor denen wir in Schule, Berufsausbildung und Hochschule stehen, fehlen auf der Tagesordnung
Die Dämme brechen
Strafrechtliche Verfahren gegen Regierungskritiker und Intellektuelle sind in der Türkei noch immer an der Tagesordnung. Trotzdem beginnt sich die politische Kultur im Land zu wandeln