Den Gegenpol besetzen
Die Frage nach der Zukunft des Irak eröffnet mehr Chancen für eine multilaterale Weltordnung, als allgemein angenommen wird
Der Rausch, der bleibt
Zwei Sichten auf den RAF-Terrorismus in Gerd Koenens "Vesper, Ensslin, Baader" und Thorward Prolls "Wir kamen von einem anderen Stern"
Federlesen
Weder Rürup noch Herzog folgen einer stringenten Sozialphilosophie
Vabanque
Die rot-grüne "Vision" hat ihre Vollendung gefunden
Biedermann und Bauchgefühl
Peter Struck möchte die Demokratie gern heraushalten
Am Pool nichts Neues
Georg M. Oswalds neuer Roman "Im Himmel"
Bucht der Glückseligkeit
Mariusz Wilks Russland-Buch "Schwarzes Eis"
Die Schatten einer High-Tech-Story
Offensichtlich war die gesamte Planung unrealistisch, die Kooperation zwischen den Konsortialpartnern mangelhaft, und die Kontrolle durch das zuständige Ministerium fehlte vollständig
Träume sind nie gelogen
Die Frankfurter Kunsthalle Schirn setzt sich mit der visuellen Kultur der Stalinzeit auseinander
68, andere Seite
In seinem neuen Roman "Nachtarbeit" beschreibt Jáchym Topol, wie die Tschechoslowakei zersprungen ist
Die Naivität der ersten Stunde
Richard Louries etwas sehr private Biographie von Andrej Sacharow
Eins an Möwe
Michail Kononows Kriegs-Roman "Die nackte Pionierin"
Die öffentliche Frau
Susan Sontag erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Vom Warten
Russland gestern und heute in neuen Hörbüchern
Es kam aber Putin
Viktor Timtschenko beschreibt die ersten drei Jahre der Präsidentschaft von Wladimir Putin
America first
Für Russland ist Europa derzeit nur zweite Wahl - die Beziehungen mit Deutschland bleiben davon nicht unberührt
Niemand will sich erinnern
Die libanesische Filmemacherin Danielle Arbid fragt nach verdrängten Konflikten - und erhält manch versöhnliche Anwort
Nichts Neues aus Baku
Viktorija Tokarjewa wünscht sich "Eine Liebe fürs ganze Leben"
Gefangen im eigenen Hass
Auch der Mächtigste bleibt stets mit einem Rest Ohnmacht an einen Rest Macht des Ohnmächtigsten gefesselt
Thomas Bernhard oder Morde in der Galerie
"Die meisten Musiker sind Schwachköpfe, sagt mein Freund Thomas Bernhard". Mit dieser Feststellung nahm ein angetrunkener älterer Herr am Tisch ...
Einen Kanal freihalten
Klammheimlich soll die Europäische Weltraumagentur militarisiert werden
Zugedröhnt und immer auf Trab
Irina Denezkinas schnelle Erzählungen im Debüt-Band "Komm"
So sank sie hin
Sollte die SPD der Macht entsagen, um sich als Partei zu regenerieren?
Weicher als Glas und Beton
Die Akademie der Künste lud zur Lagebestimmung ins Berliner Schillertheater, zehn Jahre nach dessen Schließung