Hans und Monika Ertl mit Filmkameras vor Bäumen.

Che Guevaras Rächerin

Monika Ertl war die Tochter des Filmemachers und Ex-Nazis Hans Ertl, in Bolivien setzte sie den Freiheitskampf Che Guevaras fort. Karin Harrassers Biografie liest sich wie eine Tiefenbohrung in die Verstrickungen des 20. Jahrhundert

Mehrere vertikale Streifen von Kartenfragmenten mit Städtenamen und Umrissen von Grenzen.

Völkerrecht: Für eine Welt der Regionen

Denken wir mal nach vorne: Ist die „territoriale Integrität eines Staates“ wirklich alternativlos? Wie könnte eine neue, friedliche Weltordnung aussehen?

Ein Knäuel aus kitschiger Hoffnung

Während reale Korallenriffe immer seltener werden, häkeln 4.000 Menschen in Baden-Baden ein künstliches. Es stellt sich die Frage: Könnten wir die Umwelt zusammen retten?

Im Sturmwind

Otto von Bismarck ist nur der Legende nach Begründer des Wohlfahrtsstaats, stellt Bruno Preisendörfer klar

Eine Frau in blauem Kleid telefoniert, ein Mann im Anzug geht vorbei. Im Hintergrund Londoner Skyline.

Gönner und Neider

Sie ist jung, schön – und sie „profitiert“ von moderner Identitätspolitik, weil sie schwarz ist. Natasha Brown erzählt, was der Preis dafür ist

Die Jahreszeiten der Ewigkeit: Verdrängte Orte

Karl-Markus Gauß wollte nie an der „gegenwärtigen Gegenwart“ mitschreiben. Wie kein anderer hat er die übersehenen, verdrängten, vergessenen Orte Mittel- und Osteuropas, nicht zuletzt der Ukraine, für uns ins Zentrum der Wahrnehmung gerückt

Nahaufnahme einer weißen Taube vor blauem Himmel.

Gut gebrüllt: Hymnen gegen den Krieg

So manches Antikriegslied klingt jetzt wieder beängstigend aktuell. Marlene Dietrich, die fragte, wo die Blumen sind. Reinhard Mey, der seine Söhne nicht dem Militär hergeben wollte. Und auch die Antilopen Gang hört man jetzt neu

Hannah Arendt und die Pluralität

Für den Leipziger Buchpreis in der Kategorie Sachbuch nominiert: Juliane Rebentischs Auseinandersetzungen mit der Theoretikerin des Totalitarismus

Michael Jäger

Empfehlung der Woche

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Dror Mishani

Hardcover Leinen
192 Seiten

25 €

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Was ihr wollt

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William Shakespeare

Regie: Sarah Kurze

Termine: 12./13. Mai und 3./4./5. Juni 2026

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten

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Nachbeben

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Zinnini Elkington

Drama

Dänemark 2025

92 Minuten

Ab 7. Mai 2026 im Kino!

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Traum & Trauma – Expressionismus in Kunst und Film

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KUNSTHALLE „Talstrasse“ Kunstverein „Talstrasse“ e.V.

Talstraße 23, 06120 Halle (Saale)

Vom 29. April 2026 bis 09. August 2026!

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