Film & Serie
Blockbuster und Independent-Filme, Serien-Starts und Staffel-Vorschauen: Hier erfahren Sie, welche aktuellen Kino- und Streaming-Highlights sich wirklich lohnen – und welche man nicht unbedingt gesehen haben muss
Mach doch einfach
Erinnerungen an die Zukunft: 1960 hat Kurt Maetzig, der am 25. Januar 100 Jahre alt wird, den ersten deutschen Science-Fiction-Film für die DEFA gedreht
Zwischen Ankunft und Abflug
In einem gewissen Sinne der Film der Stunde, weil radikale Ernährungskritiker zu Wort kommen: Die Attraktion Pia Marais' „Im Alter von Ellen“ ist aber Jeanne Balibar
Der kämmende Aufstand
„We want Sex“ von Nigel Cole erzählt ein Stück Arbeiterinnen- und Emanzipationsgeschichte vom Ende der sechziger Jahre, das ein wenig zu adrett daherkommt
Wider die Zurichtung des Selbst
Tanja Turnaskyjs Film "Eine flexible Frau" entromantisiert nicht nur den Berufsstand der Architekten
Verantwortlicher für alles
Beim Internationalen Filmfestival von Dubai gab es neben Promis, Preisen und Filmen auch Einführungen in die Gebetskunde und nützliche Hinweise für den Umgang mit Zensur
Familienband
Die bildende Künstlerin Sam Taylor-Wood dreht mit "Nowhere Boy" ihren ersten Spielfilm. Darin geht es um die Jugend John Lennons als irgendeine Jugend dieser Zeit
Am Ende der Freiheit
Jean-Claude Schlims Film „House Of Boys“ über den Anfang von Aids im schwulen Amsterdam von 1984 lebt vor allen Dingen von dem, was er nicht zeigt
Es gab Opfer und Täter
Deutsch-tschechisch-österreichische Koproduktion: Im Film "Habermann" über Vertreibung im Sudetenland hat jedes Argument eine Figur, die man aus dem Kino kennt
Die Abwesenden und wir
Was könnte politisches Kino heute sein? Gedanken eines Filmkurators im Zeitalter der Nischen
Hat das deutsche Fernsehen ein Qualitätsproblem?
Heute Abend versendet die ARD die letzten drei Folgen von "Angesicht des Verbrechens"; die Sache ist gescheitert. Ist das Publikum schuld?
Der Nahostkonflikt aus der Girlie-Perspektive
"Miral" von Julian Schnabel ist das Werk eines Künstlers, der kein politischer Experte sein will. Man merkt es dem Film leider an
Tage ziehen vorüber
Im neuen Film "Somewhere" von Sofia Coppola ist ein Filmstar nur zu Gast in seinem Leben. Letztlich geht es, in einem tröstlichen Sinne, um die Banalität des Alltags
Zwischen Dubai und Nashville
Die 51. Viennale in Wien bestach durch eine angenehm subjektive Auswahl der Filme. Ein Bericht
Stranger Than Fiction
Dokumentationen erfreuen sich bei Machern und Publikum großer Beliebtheit. Mehr als Kamera, Laptop, Action braucht es meist nicht, um erfolgreich zu arbeiten
Widerstandswirtschaft
"Machete", "Carlos", "Die kommenden Tage": drei neue Filme, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Rebellion beschäftigen
Deutschland von außen
53. Leipziger Dokumentarfilm-Festival: Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten – Eindrücke aus dem Deutschen Wettbewerb
Tanz als Triumph des Lebens
Die "dokumentART" in Neubrandenburg präsentierte dieses Jahr 50 Dokumentarfilme aus 17 Ländern. Und einen Ausschwitz-"Skandalfilm".
Das Lieben des jungen Autors
Philip Stölzl hat mit „Goethe!“ einen Kostümfilm gedreht, der sich um historische Genauigkeiten wenig schert, dem Dichter als jungem Mann dennoch zur Ehre gereicht
Hitlers Bonsai
Uwe Boll, der „schlechtester Regisseur der Gegenwart“, ist mit seinem Film über Max Schmeling nur auf eine schlichte Heldengeschichte aus
Kinder können grausam sein
In dem Film „The Social Network“ erzählt David Fincher einen unternehmerischen Mythos unserer Tage: Wie Facebook eine Erfolgsgeschichte wurde
Tony Curtis (1925-2010)
Der Schauspieler Tony Curtis ist am 29. September im Alter von 85 Jahren gestorben. Ein Rückblick in Schnipseln auf die Karriere des Unterhaltungskünstlers
Die Normalität der Karikatur
Roehler gegen seine Kritiker verteidigt: "Jud Süß - Film ohne Gewissen" über die Entstehung von Veit Harlans Machwerk, ist wie alle Roehler-Filme – unausgeglichen
Die Löcher unter der Erde
Insgesamt 24 Filme hatte Festivaldirektor Marco Müller auf die 67. Filmfestspiele von Venedig eingeladen. Ästhetisch überzeugend waren vor allem die Dokumentarstücke
C’était la vie
Das aktuelle französische Kino ist auf der Reise ins Gestern. Es erzählt von der alten Ordnung und erwärmt sich an Erfolgen aus der Vergangenheit