Fotografie

Bitte Dauerlächeln

Das 6. Leipziger Fotografiefestival f/stop hinterfragt derzeit eindrucksvoll das Glücksversprechen der alltäglichen Mainstream-Fotografie

Abstrakte Darstellung einer schwarzen Hand mit roten Figuren und einem grünen Rechteck.

Der geheime Raum

Die Fotografien des Regisseurs F. W. Murnau vereinen Schaulust, Neugierde und Intimität

Die Landschaftslosen

„Veramente“ versammelt die grandiosen, melancholischen, vom Neorealismus inspirierten Bilder des Fotografen Guido Guidi

Ute und Werner Mahler stehen vor einer Wand mit gerahmten Schwarz-Weiß-Fotografien.

Am Drücker

Ute Mahler und Werner Mahler sind seit über 40 Jahren ein Paar und arbeiten genauso lange als Fotografen. Ein Gespräch über verschiedene Blickwinkel und gemeinsame Ziele

Christine Käppeler
Ein Geistlicher macht ein Selfie mit Papst Franziskus vor einer goldenen Mosaikwand.

Demokratische Fotografie

Von präsidialen Selfies bis zu nicht enden wollenden Instagram-Feeds – die Welt ertrinkt in Bildern. Gefeierte Fotografen diskutieren über den Einfluss auf ihre Kunst

Ein Mann und eine Frau sitzen an einem Schreibtisch vor einem Fenster.

Finger weg von meinen Daten!

Einfach mal nicht ausspioniert werden? In Besitz eines Handy kaum mehr möglich. Doch eine kleine Handytasche soll da jetzt Abhilfe schaffen.

Mann mit Schutzbrille und Brenner in der Hand vor einem Gefangenentransporter des

Bewegte Bilder

Anmerkungen zu den Fotografien des Regisseurs, die in Büchern und Ausstellungen um die Welt reisen

On the road again

Die Fotografien von Alec Soth erinnern an die großartigen Reportagen von Truman Capote, Jack Kerouac oder Joan Didion

Überleben ist, wenn man trotzdem knipst

Erst rettete er seine Frau und die Enkelkinder vor den Buschfeuern ins Wasser, dann drückte Tim Holmes den Auslöser: Ein Amateurfoto lässt die Welt nach Tasmanien blicken

Das Ende der Plattenkamera

Die zwanziger Jahre bedeuteten einen Umbruch in der Fotografie. Die erste Handkamera kam auf den Markt und die Künstler stürzten sich darauf

Wir sind Teil der Natur

Joel Sternfeld zeigt die schreckliche Schönheit der USA in Farbe, um den Klimawandel sichtbar zu machen

Christine Käppeler

Ornament und Alltag der werktätigen Masse

Die Ausstellung "Geschlossene Gesellschaft" in Berlin kommt an. Begleitend fand ein Symposium statt. Dort stellte sich die Frage: Was ist wirklich spezifisch für die DDR?

Christine Käppeler

Immer nur hereinspaziert

Eine Ausstellung in der Schirn will die Auflösung der Privatsphäre im Spiegel der Kunst zeigen. Die politische Dimension bleibt außen vor

Unsterbliche Souvenirs

Schnappschüsse bildeten lange vor dem iPhone das Lebensgefühl ab: Ein Band zeigt nun den Blick postimpressionistischer Maler

Polaroid SX-70 Kamera mit einem Foto, das eine Pflanze und Gebäude zeigt.

Knipsen? – Gefällt mir!

Mark Zuckerberg will im Netz eine Parallelwelt schaffen, die wir nicht mehr verlassen sollen. Die Foto-­Software Instagram bringt ihn ­einen großen Schritt weiter

Aus weiter Ferne, so klar

Das Münchner Haus der Kunst widmet Thomas Ruff eine Werkschau, die anschaulich macht, wie sich der einstige Becher-Schüler zum Bearbeiter von fremden Bildern entwickelte

Lange Reise

Michael Ondaatje wurde in Sri Lanka geboren, ging in England zur Schule und lebt heute in Kanada. Jetzt hat er ein Stück seiner Vergangenheit neu erfunden

Durch die Blume

David LaChapelle prägte mit seinen Modefotos und Porträts die Bildsprache großer Magazine. Dann zog er sich zurück, um Kunst zu machen. Warum fotografiert er nun Blumen?

Der Maler mit der Kamera

Der 150. Geburtstag steht bevor und den "Schrei" kennt sowieso jeder: Die Frankfurter Schirn zeigt das Schaffen des Malers Edvard Munch unter dem Einfluss moderner Medien

Farbklumpengewächs

Der polnische Künstler Wilhelm Sasnal reflektiert in seiner Kunst die Möglichkeiten des Malens im Zeitalter des Fotos. Nun ist ihm eine Ausstellung in München gewidmet

Der Spiegel

Steve Schapiro hat viele bedeutende Persönlichkeiten der Sechziger fotografiert. Wie sieht er die Welt heute? Und wie kam er eigentlich in Kennedys Wohnzimmer?

Pionier im alten Stil

Er galt als Vater der britischen Pop Art und hatte für die Orientierung an den Launen der Kunstszene doch nur Verachtung übrig. Richard Hamilton starb nun mit 89 Jahren

Empfehlung der Woche

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