Freiheit
Glück am Unglück
Sieh her! Fass mich nicht an! Wie bildeten sich Sartres Denkfiguren?
Sexualität und Freiheit
In der modernisierten Moderne zerfällt die bürgerliche Institution der Ehe. Über ödipale Verstickungen, romantische Liebe, die Chancen der Wahl und die Aufgabe der Psychoanalyse
Proteste der fliegenden Besen
Die Türkei kann auf eine lange Tradition der Frauenbewegung zurückblicken. Auf dem Weg in die EU spielen die feministischen Kämpfe eine wichtige Rolle
Das Ende eines Irrweges deutscher Geschichte
Aus der Rede des damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 8. Mai 1985
Scharlach-rote Schmetterlinge
Erkundungen über Emanzipation, Pressefreiheit und Menschenrechte
Die Narbe aufreißen
Viel gelernt wurde daraus nicht
Lob des Parasiten
Beobachtungen zum Dramaturgie-Konzept der "Parasiten" an der Volksbühne Berlin
Starke Subjekte
"Jobgipfel" und andere Theater-Highlights
Selbstbestimmt widersprechen
Bürgerinnen und Bürger bekommen ein rechtliches Werkzeug an die Hand, um sich bei Benachteiligung zu wehren
Haltet den Dieb
Der Westen will sie - aber kann er sie wirklich wollen?
Die Marken richten sich nach mir
Der Unternehmensberater Bernd Kreutz über Markenterror, Geschichtslosigkeit und Globalisierung
„Multitude“ von Antonio Negri und Michael Hardt: Das Projekt der Multitude
Antonio Negri und Michael Hardts Buch „Multitude“ krankt an einer Vermischung von philosophischer Theorie und politischer Debatte, an falsch historisierendem Marxismus und an mangelnder wissenschaftlicher Sorgfalt
Ich küsse diese Hand
Oder die Kinder des Irak bedanken sich
Dritter Weg nach nirgendwo
Hans Modrows Wirtschaftsreformen waren Makulatur, als Helmut Kohls Währungsunion auf der Tagesordnung stand
Im Rad der Geschichte
Die Schauspielerin Walfriede Schmitt über die Demonstration vom 4. November 1989 in Berlin und den Frosch am Rande des Sumpflochs
Ein Abschied von sich selbst
Aus der Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker am 3. Oktober 1990
Die gleiche Freiheit für alle
Eine andere Antwort auf die Frage nach der wahren Religion
Irgendwann ist Ohnmacht unerträglich
Das Votum der Straße ist gelegentlich mächtiger als die Mächtigen - die Erinnerung daran gefährlich für die einen, befreiend für die anderen
Eine schimpfliche Feigheit hält uns alle zurück
Fürchten wir unseren eigenen, profitablen Schlaf der Vernunft
Warum ich kein Demokrat mehr bin
Ich bin kein Demokrat mehr. Mir fehlt nicht viel deswegen. Das wäre früher undenkbar gewesen. Wie hätte man kein Demokrat sein können? Natürlich ...
Grenzen einreißen, jeden Tag
Zwischen bourgeoisem Jet-Set und proletarisiertem Kleinbürgertum gedeiht der Transkapitalismus
Schöne neue Welt
Neue Trends der Emanzipation von angestammten Privilegien gibt es überall - aber wie bringt man sie zusammen?
Schwert oder Waage?
Humanität ist ohne "gleiche Freiheit" aller Menschen nicht zu haben. Eine Replik auf Angelika Kebs´ Auffassung von Gerechtigkeit
Eine andere Welt ist möglich, ein anderer Kapitalismus nicht
Über Entsicherung und Kannibalismus