Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Krieg der Steine
Seit der Aufkündigung des Oslo-Abkommens durch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nimmt die Gewalt wieder zu. Doch die Frustration der Palästinenser ist verständlich
Quer durch den Orangenhain
„Der Kuckuck und der Esel“ will das deutsche Kino mit Gewalt verbessern, stürzt dabei aber selbst ab
Topografie des Horrors
Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es zwischen Sahelzone und Golfregion nicht mehr so viele Konflikte. Ein Blick auf die Ursachen der derzeitigen Migrationsbewegungen
Weiter im Text
Faten El-Dabbas hat keine Lust, die Vorzeigemuslimin zu geben. Als Poetryslammerin geht sie mit der deutschen Gesellschaft hart ins Gericht
Kein Fest fürs Leben
Am Strand der Pariser Seine sollte die Kultur Tel Avivs gefeiert werden. Dann kam der Nahostkonflikt dazwischen 
„Ich glaube an Streit“
Der israelische Schriftsteller Amos Oz erklärt seinen neuen Roman „Judas“ und die Politik in seinem Heimatland
Selbst die Bibel muss herhalten
Die Gegner des Atomabkommens mit dem Iran schießen seit Wochen aus allen Rohren
Auch Obama muss jetzt liefern
Der Atomvertrag ist ein diplomatischer Paukenschlag. Die Gegner des Agreements sitzen im US-Kongress, in Israel und Saudi-Arabien
Das Vermächtnis des Herrn Lüderitz
Vor 100 Jahren zogen die Deutschen aus dem heutigen Namibia ab. Für die Gräuel der Kolonialzeit wurde das Land bis heute nicht entschädigt
Niedere Motive
Der Eurovision Song Contest wird 60. Einige Richtigstellungen zur erfolgreichsten Fernsehshow der Welt
Innere Stimmen
Die prominente israelische Soziologin Eva Illouz fordert die Erneuerung des jüdischen Staats
Ratlos im Weißen Haus
Die Supermacht kann nicht mehr garantieren, dass die schweren Konflikte im Irak und in Syrien in ihrem Interesse gelöst werden
Hochzeit zwecks Scheidung
Die neue Regierung wirkt wie ein Provisorium. Benjamin Netanjahu hofft weiter auf die Große Koalition mit der Arbeitspartei
Alle Macht dem Wagnis
Das Agreement von Lausanne bringt zwei Staaten einander näher, die sonst so gut wie nichts vereint
Veto ohne Vetomacht
Premier Netanjahu torpediert nicht nur ein Atom-Abkommen, sondern auch die amerikanische Außenpolitik
Gegen die Koalitionen der Unwilligen
In einer ansonsten kriegerischen Region der diplomatische wird Erfolg mit dem Iran gesucht
Kein Exportschlager
Iran und der Westen wollen die Einigung, Benjamin Netanjahu ist strikt dagegen. Mit seiner Rede in den USA hat er sich verrannt
Eichmann, der Deutsche
Über Israels Staatsräson nach dem Krieg: Hans Blumenbergs ätzende Kritik an Hannah Arendt, Dan Diners „Rituelle Distanz“
Atomstaat und Atommacht
Unabhängig vom Ausgang sind die Verhandlungen in Lausanne für die Islamische Republik ein Erfolg. Ihre Rückkehr in die internationale Diplomatie scheint unumkehrbar
Netanjahus Triumph
Israels alter Premierminister wird auch der neue sein. Der Friedensprozess im Nahen Osten ist damit so gut wie am Ende
Das verflixte sechste Jahr
Der Herausforderer Isaac Herzog gilt als blass. Doch genau das macht ihn so gefährlich für Netanjahu
Risiken und Nebenwirkungen erwünscht
Dass Republikaner die Außenpolitik eines demokratischen Präsidenten sabotieren, ist einmalig und in der Iran-Frage besonders verhängnisvoll
Netanjahu hoch drei
Allen Prognosen zum Trotz behauptet sich der bisherige Regierungschef, weil er einen Sieg des nationalischen Lagers zur Schicksalsfrage für den Staat Israel erklärte
Irgendwann im Nirgendwo
Trotz der militärischen Erfolge der Kurden gegen den IS bleibt die Gründung eines eigenen Staats Utopie