Palästinenser
Der Zeitungsleser will diesmal auch Spiegel-Leser sein
Der Zeitungsleser will diesmal auch Spiegel-Leser sein (Nr. 16 vom 15. April), weil sich darin ab Seite 198 - also ganz am Ende dieser Ausgabe - der ...
Keiner kann an etwas anderes denken
Edward Muallem, Künstlerischer Leiter der Theatergruppe ASHTAR in Ramallah über die Notwendigkeit und die Möglichkeiten einer Theaterarbeit in Palästina
Freitag-Telefongespräch
Julia in Ramallah
Sharon, der Pharao - wir, die Ägypter
Die Gesetze der Anarchie und der Rache werden das Leben bestimmen
Arafats letztes Exil
Die Zerstörung der palästinensischen Autonomie durch Israels Armee haben die arabischen Brüder mit zu verantworten
Saddam Hussein sitzt mit am Tisch
Die Friedensforscherin Margret Johannsen über das amerikanische Interesse an einem palästinensischen Staat sowie über den Zionisten und Realisten Ariel Sharon
Eine virtuelle Weltmacht tritt aus dem Schatten
Abdullahs Angebot an Israel könnte entscheidend zum Frieden beitragen
Wir sind wie die Chinesen, die sich vor die Panzer stellten
Die Katastrophe aufhalten: "Wenn ihr alle nicht seht, dass hier ein großes Verbrechen stattfindet, dann seid ihr blind, nicht ich ..."
Was ist Terror? Was ist Freiheitskampf?
Das Phänomen des Terrorismus lässt sich nicht auf das "Phänomen Gewalt" reduzieren
Tragedia dell´arte
Der israelische Schriftsteller Amos Oz über die Familie als grenzübergreifendes Phänomen, den palästinensisch-israelischen Konflikt und die Normalität am Rande eines Vulkans
Eskalation
Zwei Kriege in Nahost
Wie viel Menschenleben braucht Scharon noch?
Als meine Tochter und ich elf Jahre alt wurden oder: Wie wird auf dieser Welt Terror definiert?Faten Mukarker
Ahmed, hol den Kaffee!
Bush lässt Sharon längst wieder freie Hand gegen die Palästinenser
Wie sollte man? Warum sollte man?
Plädoyer gegen die intellektuellen Fingerübungen der politischen Hilflosigkeit
Vorausdenken für die Stunde X
Deutschland als Kollateralgewinnler
Dumm gelaufen
Vermittlungskarussell in Nahost
Taub sind die Krieger
Seit dem 11. September betreiben die USA wieder eine aktive Nahostpolitik und haben in Ariel Scharon einen hartnäckigen Gegner dieses Sinneswandels
Über Jahrzehnte aufgestauter Hass
Eine Reduzierung des internationalen Terrorismus auf den Islam führt in die Irre
Gibt es noch arabische Gegenkräfte?
Förderung und Bekämpfung der Islamisten im Wechsel. Gespräch mit dem Ägypter Magdi Gohary
Freies Schussfeld
Israels Premier Ariel Sharon behandelt die Palästinenser wie ein überflüssiges Volk
Sharons Zynismus
Der Krieg hat längst begonnen. Sein nächstes Opfer könnte Arafat heißen
Mit Sicherheit kein Frieden
Nach dieser Intifada wird die Verhandlungsposition der Palästinenser noch weiter geschwächt sein
El-Shifa-Hospital, Operationssaal
Fast jeder dritte der verwundeten Palästinenser wird ein Krüppel bleiben
Zwei Träume - ein Land
Was vernünftig wäre, ist nicht machbar - was machbar wäre, ist nicht vernünftig